Das Wort zum Wochenstart

Unser heutiges Leiden ist ein Vorgeschmack darauf, was Ihr Europäer und Christen in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe mein Bistum verloren. Die Räumlichkeiten meines Apostolats wurden von islamistischen Radikalen besetzt, die uns entweder konvertiert oder tot sehen wollen. Doch meine Gemeinde ist noch am Leben. … Doch auch Ihr seid in Gefahr. Ihr müsst feste und mutige Entscheidungen treffen, auch um den Preis, Euren Prinzipien zu widersprechen. … Wenn Ihr das nicht schnell genug versteht, werdet Ihr zum Opfer des Feindes, den Ihr bei Euch zu Hause willkommen geheißen habt.” ( Der Erzbischof von Mossul im Nordirak, Amel Shimon Nona)

5 comments

  1. Fragolin

    Und wie immer werden unsere lern- und beratungsresistenten Besserwisser in der typischen Überheblichkeit der selbstgefühlten moralischen Instanz die Worte dessen, der aus lebenslanger persönlicher Erfahrung spricht, mit unbeweisbaren Behauptungen, die sie für Argumente halten, vom Tisch wischen.
    Und unsere propagandistischen Belehrungsmedien werden nicht müde werden, die Statements von Bono oder Campino zu veröffentlichen und die Beschäftigung der Stapo mit der Gefahr des Rechtsradikalismus (also jeder Form der Opposition gegen das Räfjutschies-Wellkamm-Geplärres) einzufordern – aber solche Zitate wie das obige lieber verschweigen.

  2. Selbstdenker

    Dieser Mann weiß – im Gegensatz zu Franziskus, dem südamerikanischen Großmaul – wovon er spricht.

  3. Fragolin

    @Selbstdenker
    Franziskus ist nur eine Vorzeigefigur; seine Aufgabe ist warme Luft für das soziale Kuschelgefühl zu produzieren und für die Generation Anonymous den Rebellen in Ornat zu spielen – putzig, wenn er aus dem Fiat500 krabbelt.
    Schlimmer als Beratungsresistenz bei Schauspielern und Komikern ist solche bei Entscheidungsträgern.
    Da aber die Leute, die hier vorgeben, Entscheidungsträger zu sein, gar keine Entscheidungen fällen sondern nur solche anderer umsetzen, werden auch diese Worte eines Predigers in der Wüste zwischen den Ohren der Menschen verhallen…

  4. astuga

    Auch auf die Seherin Kassandra wollte bekanntlich keiner hören, stattdessen hat die jubelnde, tanzende Menge lieber das trojanische Pferd in die Stadt gezogen, und sich selbst gefeiert.
    Bis zum bösen Erwachen.

    Menschliches Verhalten folgt eben immer den gleichen Mustern.

  5. MM

    Man sollte eigentlich davon ausgehen, dass das Wissen über den Islam in der nichtislamischen Welt ständig wächst. Gerade im “Informationszeitalter”. Ich kann es nicht verstehen, aber das Gegenteil ist der Fall. Was vor 100 und oft noch vor 50 oder sogar vor 10 Jahren bekannt war, ist heute vergessen oder gilt sogar als rechtsextreme islamophobe Verschwörungstheorie. Zusätzlich findet man ständig diese Platitüden, die Merkel bekommt noch nicht einmal einen ganzen Satz hin. Und auch bei Franziskus frage ich mich oft, was wollte er eigentlich sagen.

    Hier noch ein interessanter Vergleich von Robert Spencer zwischen dem so gegensätzlichen Islambild der beiden Päpste Benedikt XVI. und Franziskus:
    http://www.jihadwatch.org/2015/09/cardinal-danneels-admits-to-being-part-of-mafia-club-that-brought-down-benedict-xvi-to-make-church-much-more-modern/comment-page-2#comment-1300045

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