Das Wort zum Wochenstart

Von | 21. Dezember 2015

“…..Wenn du dem Staat die Macht gibst, etwas für dich zu tun, so gibst du ihm im gleichen Ausmass auch die Macht, dir etwas anzutun…”  (Albert Jay Nock)

2 Gedanken zu „Das Wort zum Wochenstart

  1. Fragolin

    Wenn ein Tier die Wahl hat, entweder in Freiheit mühselig auf Nahrungssuche zu gehen oder bequem im geheizten Stall das tägliche Futter vorgesetzt zu bekommen, so unterscheidet es sich vom Menschen nur durch eines: der Mensch wäre intellektuell in der Lage, sich die Frage zu stellen, wie hoch der Preis für die Futterkrippe ist, denn niemand füttert ein Tier ohne sich davon einen Gewinn zu versprechen; entweder als Selbststherapie des eigenen Gewissens oder für ein gutes Steak.
    Für das tägliche Mann opfert jedes Tier etwas: Hühner ihren eigenen Nachwuchs, Kühe die Nahrung für den eigenen Nachwuchs, Schafe ihre Wolle und Schweine sich selbst.
    Dem Menschen geht es nicht anders. Er glaubt nur, evolutionstechnisch besser dazustehen, wenn er sich den Eierdieb, Melker, Scherer und Schlächter selbst wählen darf…

  2. FDominicus

    Ja und welche Wahl habe ich einem Staat nicht zu geben. Sorry, ich habe keine Wahl, es sei denn ich bin bereit dafür in’s Gefängnis zu gehen.

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