Das Wort zum Wochenstart

“……Left-wing politicians take away your liberty in the name of children and of fighting poverty, while right-wing politicians do it in the name of family values and fighting drugs. Either way, government gets bigger and you become less free. (Harry Browne)

2 comments

  1. Fragolin

    Der Wurm wohnt weder “links” noch “rechts” sondern mitten im System. In der Theorie ist das Streben einer Partei die Vertretung von Interessen der Wähler, in der Praxis spielt sie dieses nur vor um an Macht und Reichtum zu kommen. Intern gelangen jene an die Spitze, die es am besten schaffen, ihre persönlichen Macht- und Reichtumsbestrebungen mit denen der anderen zu verknüpfen und sich intrigant durchzusetzen. Deshalb wird jede Partei, die an der Regierung ist, versuchen, die Untertanen an der kürzest möglichen Leine zu halten, und nur in der Opposition wird sie versuchen, etwas dagegen zu tun – aber nicht, um den Untertanen Freiheit zu schenken sondern der Konkurrenz eine reinzuwürgen. Selbst an der Macht, dreht sich das Blättchen schnell.
    Wieso wohl haben Untertanen nach jeder Umfärbelung an der Spitze das Gefühl, dass sich außer Gesichtern und Parolen nichts geändert hat? Oder um es anders zu sagen: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten.

  2. Paul H. Ertl

    Sehr wahr. Allerdings sind die linken Spinner in aller Regel sehr viel teurer als ihre rechten Kollegen. Sie pressen dem produktiven Teil der Bevölkerung (noch) mehr ab und geben das Geld obendrein für noch blödsinnigere Projekte aus, die noch in der fernsten Zukunft viel Geld kosten.

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