Das Wort zum Wochenstart

So this is how liberty dies… with thunderous applause. (Padmé Amidala , “Revenge of the Sith”)

6 comments

  1. Thomas F.

    Am schönsten zu beobachten in Russland dieser Tage. 86% Hurra für Putins Polizeistaat.

  2. Lisa

    Religiöse Menschen haben jeweils ihr Leben unter einen Gotteswillen gestellt – diese Hingabebedürfnis müssen in einer (heute mehr als früher?)gottlosen Gesellschaft Menschen übernehmen: Propheten, Klerus,Zaren, Stars, Idole, Gurus, “Führer”… oh je, “der Kaiser, der Kaiser gefangen” (Heine) oder “captain my captain” im Film Dead Poet’s Society oder auch die Heil! oder Duce! schreienden Massen der Faschisten illustrieren dieses Bedürfnis nach Hingabe. Da wurzelt auch das fanatische Islamistentum – und der Hass der gläubig Verblendeten auf diejenigen, die sich die Freiheit nehmen, ihre “Götter” selbst zu wählen. Schon Moses musste mit seinen Tafeln Remedur schaffen, um den “Zerfallserscheinungen”, die im Tanz ums goldene Kalb gipfelten… Angst vor der Freiehit ist wohl das Gefühl, dafür Sicherheit einzubüssen…

  3. Lisa

    Nachtrag : sorry, da war ein Satz nicht vollständig: Schon Moses musste mit seinen Tafeln Remedur schaffen, um den „Zerfallserscheinungen“ Einhalt zu gebieten, die im Tanz ums goldene Kalb gipfelten… (aaach, die Zeit ist aber auch immer so knapp!)

  4. Wanderer

    Und vergiss nicht, sie ist Politikerin, denen kann man nicht trauen.
    Obi-Wan, Angriff der Klonkrieger

  5. Rennziege

    15. Februar 2016 – 10:58 Lisa
    Was Sie über Religionen aller Art abzusondern pflegen, blubbert aus Ihren redundanten Sprechblasen der untersten Kajüte. Kurz und schmerzhaft: Sie haben nicht die geringste Ahnung, worüber Sie reden. Null!
    Aber Hauptsach’, Sie kritzeln irgendwas hin.

  6. Lisa

    @Rennziege: ich kritzle nicht, ich vertippe mich.*g* Und ich habe nie behauptet, ich hätte eine Ahnung. Von nichts. Aber ich mach mir halt so unterwegs oder zwischendurch meine Gedanken über die erlebte Welt: was die Menschn tun, wie sie sich verhalten, was sie sagen, wie sie dreinschaun. Was hat Sie denn im Besonderen gestört an meiner Beobachtung, dass (die meisten) Menschen ein Bedürfnis nach Hingabe an etwas Höheres haben? Und dass ich das Religiosität (Religion i.w.S.) nenne? Nicht Konfession, nota bene: wozu sich jemand “bekennt”, hat mit diesem Bedürfnis nichts zu tun, sondern ist einfach eine kulturell bedingte Weltsicht und Wertesetzung, von einigen irdischen Wortführern im Namen des “Höchsten” glaubwürdig verkündet, aber immer durch Menschen, die sich dadurch im menschlichen Machtgerangel Vorteile verschaffen wollen. Via Identifikation mit einer “höheren Macht” hoffen sie, auch daran teilzuhaben.Das war übrigens auch bei den von Ihnen zitierten Griechen und ihren Göttern so, beim konstantinischen in hoc signo vinces – und nicht zuletzt bei den strenggläubigen Moslems, die sich in einer absolut wehrlosen (Assoziation?) Haltung beim Gebet vor Allah erniedrigen, in der Hoffnung , durch diese Unterwerfungsgeste seine Gnade zu erwirken, an seiner Allmacht teilzuhaben.

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