8 comments

  1. sokrates9

    Der Notstand der tatsächlich vorhanden ist ist der der Wissenschaft und mangelnder Transparenz! Innerhalb der letzten 10 Jahre – Smartphonezeitalter?-werden wissenschaftliche Erkenntnisse total manipuliert oder negiert! Es zählt nur mehr die Emotion und die von linken ” Eliten? ” diktierte “Political correctness!
    Da will man jetzt Billionen für die Einhaltung des Klimaziels von unter 2 Grad ausgeben ohne triviale einfache Schlußrechnungen zu akzeptieren: Mal angenommen dass die Treibhauseffekttheorie – wofür es nicht einmal den Versuch eines plausiblen Nachweises gibt ( Korrelation C02- Temperatur ist kein Nachweis) wird die triviale Frage wenn Europa für 10% oder von mir aus 20% de Treibhausgase verantwortlich ist, um wie viel Grad senkt das 2050 die Temperatur wenn die restlichen 80% der Emittenten nicht mit tun und im Gegenteil 1500 Kohlekraftwerke im Bau / Planung sind!

  2. Marianne Gollacz

    Bundespräsident van der Bellen hat vor kurzem die Abschiebung eines Mannes nach Afghanistan verhindert, obwohl ein unabhängiges Gericht den Asylantrag abgelehnt hat. Sendet er nicht damit ein Signal an die Bevölkerung, dass kritisch hinterfragt werden muss ?

  3. Falke

    @Marianne Gollacz
    Es hat ja kürzlich die Parlamentsmehrheit beschlossen, dass Lehrlinge, deren Abschiebung von einem ordentlichen Gericht rechtskräftig entschieden wurde, trotzdem bleiben dürfen. Das sind genau jene Abgeordneten, die sich fürchterlich aufgepudelt haben, als Kickl gemeint hatte, das Recht habe der Politik zu folgen. Genau das passiert aber in diesen Fällen.

  4. aneagle

    Untergangspropheten waren und sind im Trend. Immer schon mit oberflächlich neuen Methoden und verschiedensten Mitläuferinteressenten, sei es getrieben von Profit, Macht oder Esoterik. Heutzutage reklamieren die pseudoreligiösen Jünger 97% der Wissenschaftler und 105% aller Vollpfosten für sich. Wer aber in Madrid lediglich 15.000 reale Demonstranten, 29.000 untätige Klimakonferenzteilnehmer mit Flug-Co2 Fußabdrücken wie UFO-Untertassen und 500.000 erfundene Klimademonstranten herbeifaselt, hat sich soeben selbst aus dem Spiel genommen. Hier ein leicht zu merkendes Mantra für alle Panikaktivisten dieses Planeten: “Ohne China-Indien wird’s nicht gehen, vorher braucht nichts zu geschehen”

    Von ganz anderem Kaliber aber sind die antidemokratischen Kräfte von Frau Rackete bis zu den deutschen Bundestagsabgeordneten rund um die ergreiste Claudia Roth nebst Antifa, Extinction Rebellion und dem Zentrum für Politische Schönheit.
    Hier haben wir es mit Strömungen des faschistoiden Gesellschaftsrandes zu tun, dessen erklärtes Ziel die Zerstörung unserer Form der Demokratie ist. Ob im eigenen Interesse, oder im Interesse ungenannter Dritter, ist unerheblich. Hier hat sich die freie Demokratie, wenn es sie noch gibt, mit allen legal zur Verfügung stehenden Mitteln zu verwahren. “Nie wieder” zu plärren reicht nicht.

  5. astuga

    Die Selbstdelegitimierung ist nur eine scheinbare.
    Der politische Parteienapparat kommt auch hervorragend mit Scheindemokratie zurecht.
    Eigentlich sogar besser als in einer doch bloß störenden funktionierenden und echten Demokratie, wo man sich ständig erklären und rechtfertigen muss.
    Alles was politische Parteien als solche benötigen ist ein System der Machtverteilung, an welchem der einzelne Apparatschik partizipieren kann.
    Dann reicht auch ein Parlamentarismus a la DDR, Russland oder Iran.

  6. Marianne Gollacz

    @ Falke
    ja, auch das ist ein Signal an die Migranten, überhaupt an die Bevölkerung, Gesetze nicht so ernst nehmen zu müssen und die Motivation dazu, nach Gründen (moralischen, wirtschaftlichen …) zu suchen, um für eine Minderheit Ausnahmen zu erreichen.

  7. Cora

    “Wir sind die letzte Generation, die noch etwas tun kann. Für zukünftige Generationen wird es zu spät sein, um den Klimawandel als existenzielle Krise noch aufzuhalten.” orakelte Carola Rackete, die Weltuntergangsprophetin 2019.
    Die Apokalypse kommt mal wieder.

    Gääääähn!

  8. Selbstdenker

    Ich habe mir den Talk im Hangar-7 zum Thema Politik verschläft Klimaschutz: Wachstum um jeden Preis? angesehen.

    Die „Diskussion“ hatte zeitweilig den Anschein einer gruppendynamischen Sitzung in der wahre Gläubige einer ökologistischen Endzeitsekte Phantasien ihres Weltuntergangspornos austauschten um sich gegenseitig an Fragen von Schuld, Buße und Herrschaft über andere gedanklich aufzugeilen.

    Dabei muss man gar nicht die schwülstige ökologisch-korrekte Version dieser 120 Tage von Sodom aus dem Kopfkino jener Damen und ihrer schmalschultrigen männlichen Statisten, die sonst nur verstohlen Fifty Shades of Greylesen, im Detail kennen, um zu wissen, wie sie sich ihr klebriges „Happy End“ vorstellen.

    Die selbsternannten Besten unter den Guten haben ihren Schinken vom Ende her gedacht: sie müssen unbedingt an die Macht um ganz selbstlos die Menscheint vor sich selbst retten zu können.

    Bei dieser großen, alternativlosen Aufgabe gilt es keine Zeit zu verlieren, da die menschliche Zivilisation ansonsten bereits in zehn Jahren enden wird. Demokratische und rechtstaatliche Abläufe stören hier ebenso, wie die sachliche Beantwortung von Fragen.

    Dies durfte auch Christian Ortner hautnah miterleben, der bahnbedingt erst mit erheblicher Verspätung an der Diskussion teilnehmen konnte. Man hat ihn keinen Satz aussprechen lassen ohne, dass er – zum Teil mehrfach – unterbrochen wurde. Eine Dauerbeschallung mit intellektuell unredlichen Phrasen sollte jede sachliche Diskussion offenbar im Keim ersticken.

    Wie bei einen typischen Trash-Movie steckt die eigentliche Geschichte nicht im flachen Haupterzählungsstrang, sondern in den zum Teil unfreiwilligen Nebengeschichten und manchen unüberlegten Sagern, die sehr tief blicken lassen.

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