Demokratischer Sozialismus, ein Wolf im Schafspelz

“…Der Sozialismus hat nicht nur die in ihn gesetzten utopischen Erwartungen nicht erfüllt – die Tragödie ist, dass seine Realität die schlimmsten Befürchtungen übertroffen hat. Was erschreckt, ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit und dass viele Menschen dieses System des Schreckens herbeigesehnt haben. Einige tun es noch heute. Die neue Etikette ist „demokratischer Sozialismus“. Seine Anhänger wollen den schrittweisen Weg gehen. Die Enteignung soll schleichend erfolgen durch höhere Steuern und mehr Regulierung. Mit diesem Plan folgen sie den Vorgaben des Kommunistischen Manifests. mehr hier

7 comments

  1. Gerhi09

    “Eine sittliche Person kann nur aufgrund von Unwissenheit ein Sozialist sein” – eine treffendere Beschreribung der Bobos gibt es nicht!

  2. panzerechse

    Sozialismus und Demokratie schließen einander aus…. Genauso wie Islam und die Scharia.

  3. Herbert Manninger

    Und auf die Demokratie wird sich nur dann berufen, wenn sie zur Macht verholfen hat. Man sieht’s ja gerade wieder: Verlieren mit Anstand können sie nicht, ,,Spaltung” der Gesellschaft ist angesagt, wenn sie nur in der 2.Reihe am Futtertrog stehen….

  4. Selbstdenker

    @Gerhi09:
    “Der Edle stellt Anforderungen an sich selbst, der Gemeine stellt Anforderungen an die anderen Menschen.”
    (Konfuzius)

  5. Selbstdenker

    Ausgezeichneter Beitrag!

    Die heutigen “Liberals” nannten sich bis in die 1920iger Jahre “Progressives”. Wie nach einem Bankrott benennen sie sich um und starten unter neuen Namen das gleiche Konzept. Wobei sie jedesmal behaupten, dass das “neue alte Konzept nichts mit dem alten Konzept zu tun hätte.

    Sozialisten operieren mit begrifflichen Inversionen. Besonders deutlich wird dies beim Konzept “Freedom to” (=”Liberals”) vs. “Freedom from” (=klassisch Liberale).

  6. Falke

    Wenn man öfters in die ARD- und ZDF-Talkshows hineinschaut (vorausgesetzt, man hat einen kräftigen Magen), hört man immer öfter den Ruf nach Enteignung der “Reichen”. Ich meine jetzt nicht die Forderung, deren Einkommen und Vermögen mit 70-90% zu besteuern – nein, das ist fast alltäglich. Ich meine echte Enteignung – wie das z.B. gerade gestern bei Maischberger der Fall war; man soll ihnen Grundstücke, Häuser und Wohnungen (falls sie mehrere davon haben) einfach wegnehmen, da sie ja ohnehin nicht mehr als eine Wohnung brauchen, während es so viele Menschen gibt, die sich keine Wohnung leisten können.

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