Den Grünen besonders herzlich gewidmet

Die Neigung unserer Zeitgenossen, obrigkeitliche Verbote zu fordern, sobald ihnen etwas nicht gefällt, und die Bereitwilligkeit, sich solchen Verboten selbst dann zu unterwerfen, wenn sie mit ihrem Inhalt durchaus nicht einverstanden sind, zeigt, dass der Knechtsinn ihnen noch tief in den Knochen steckt. Es wird lange Jahre der Selbsterziehung bedürfen, bis aus dem Untertan der Bürger geworden sein wird. Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss es sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen. (Ludwig von Mises)

54 comments

  1. Weninger

    gms — Ein klarer Fall von Selbstüberschätzung. Träumen Sie weiter und parlieren Sie weiter mit “wichtigen” Menschen. Ist doch Ihr gutes Recht. Aber dieses Forum ist noch nicht Ihr Privatbesitz. Oder doch? Sollten dem Hausherrn meine Äußerungen missfallen, wäre das selbstverständlich was anderes. Aber noch gibt es kein Gesetz, arroganten Schnöseln sowas wie Respekt oder gar Gehorsam entgegenzubringen. Gute Nacht.

  2. gms

    Weninger,

    verfolgt man das Vorgehen gegen ‘Rechts’ notorischer Presstituierter roter oder grüner Provenienz, fällt dabei dasselbe Muster auf, das du hier seit Tagen abziehst: Wiederholung ersetzt das Tragfähige, wobei das Repetitive auf dem basiert, was man sich zuerst aus dem Keyboard saugt und hernach dem Opponenten mit der Hartnäckigkeit von Herpes anpicken möchte. Irgendwas soll wohl hängen bleiben, mehr oder Weninger, nicht wahr?

    Handelsübliche rotzgrüne Kläffer versuchen es wenigstens noch mit verdrehten oder von Zusammenhängen befreiten Zitaten, während der propagandistische Dilettant eine Stufe tiefer selbst das nicht gebacken kriegt und statt dessen vollends aus dem Vakuum Selbsteinschätzungen anderer behauptest, gleichfalls Reden mit wichtigen Personen unter bedeutungsschwangeren Anführungszeichen oder Besitzansprüche an Foren und Aufforderungen zum Gehorsam, die dann zwecks Rabattmarkensammelns mutig in Abrede gestellt werden.

    Manche mögen durch derartige Strohmänner, an denen Schreiberlinge wie du die Gesichter ihrer Widersacher pinseln und danach ambitioniert abfackeln, entnervt das Handtuch werfen, für andere sind sie willkommene Beispiele zum Thematisieren billiger Vorgangsweisen, so man argumentativ keinen Zentimeter Boden erringt und statt dessen versuchtsweise ein Diplom des Lehrgangs für Süchologie von Humbold in die Kamera hält, das vorgeblich zu Ferndiagnosen bezüglich Selbsteinschätzungen befähigt.

    Schau, Weninger, das an dich bereits adressiertes ‘Leck mich am Arsch’ magst du vielleicht ebenso als Befehl eines Schnösels empfinden, wie das zeitgleiche Überlassen eines Fetzens an dich mit dem Gebot, selbst hinter dir aufzuwischen. Daß du das nicht tun würdest, war erwartbar wie der Gestank überfüllter Mülltonnen im Hochsommer. Also dreht man hier noch eine Runde mit dir.

  3. Weninger

    Schade, habe länger nicht reingeschaut. Leider auch nichts versäumt. Nur die übliche Duftmarke des brünftigen Katers. Ihr pseudo-intellektueller Wortmüll stinkt dank Zuckerguss zwar nicht sehr, ist aber trotzdem ein ziemlich armseliges Häufchen. Sie sollten etwas an Ihrer Aggro-Balance arbeiten. Ich hoffe, Sie haben nicht mit renitenten Kunden zu tun 🙂

  4. gms

    Weninger,

    > Ich hoffe, Sie haben nicht mit renitenten Kunden zu tun”

    Du firmierst hier nicht als “Kunde”, sondern “Patient”.

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