„Den Rechten nicht in die Hände spielen”

Von | 11. April 2021

„….. Spätestens als RKI-Chef Wieler auf die extrem hohe Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund bei den Corona-Intensivpatienten verwies, hätte man der Sache in den Redaktionen mit entsprechenden Möglichkeiten auf den Grund gehen können.  Vielleicht hätte auch eine Nachfrage bei der Kanzlerin oder dem Bundesgesundheitsminister Licht ins Dunkel gebracht. Denen war die Problematik nämlich schon im Herbst des letzten Jahres bekannt, als man eine interne Konferenz mit der zuständigen Integrationsministerin einberief, bei der man feststellte, dass es zwar ein Problem gäbe, man jedoch lieber stillschweigen darüber bewahrt, um kein „Förderprogramm für die AfD hochzuziehen.“

Tatsächlich ergeben sich aus dieser Haltung, die man auch bei anderen Themen wie dem islamistischen Terror und der Zuwanderung an sich verfolgt, gleich mehrere Probleme. Zum einen das Problem der Glaubwürdigkeit, wenn es darum geht, eine Gesellschaft von der Gefährlichkeit eines Virus überzeugen zu wollen. Denn entweder ist Corona auf der nach oben offenen Lauterbach-Panikskala ein gefährliches Virus oder nicht. Und wenn es so gefährlich ist und wenn uns tatsächlich der Kollaps auf den Intensivstationen droht, dann wäre es nun spätestens höchste Eisenbahn, seine Appelle an den Teil der Gesellschaft zu adressieren, der anscheinend überproportional auf den Intensivstationen liegt statt immer noch Zeit damit zu verschwenden, dem Mallorca-Urlauber Egoismus zu unterstellen. mehr hier

18 Gedanken zu „„Den Rechten nicht in die Hände spielen”

  1. Susi

    Ist es nun wahr oder nicht? Darf man die Wahrheit sagen oder nicht? Wer entscheidet was man sagen darf oder nicht? Was passiert wenn man die Wahrheit sagt und SO den Problemen auf den Grund gehen kann und
    sie womöglich LÖSEN kann indem man auf bestimmte Gruppen MEHR einwirken kann und NICHT WEITER wertvolle Zeit verliert ?

  2. Gerald Steinbach

    „Den rechten nicht in den Händen spielen“

    Soll heißen, dass seine eigene miserable Leistung keinen breiten Publikum vorgeführt wird und das Volk vielleicht zum Denken beginnt.
    Sei es jetzt Asyl, oder ähnliche Causen, immer wird dieser Satz strapaziert.

  3. sokrates9

    Wie treffend dargestellt führt das zur Anarchie und treibt die Bevölkerung tatsächlich in die Hände von Parteien die dieses Problem lösen möchten. Traurig dass das derzeit anscheinend nur rechte Parteien sind!
    Auch die gesamte Lügnerei müsste baldigst beendet werden. In Österreich sind jetzt 2 Mio Menschen geimpft,500.000 wieder gesundet. Die Dunkelziffer der symptomlos erkrankten liegt bei 1,5 Mio.
    Somit haben theoretisch nur mehr ca 3 Mio ein Infektionsrisiko. Nachdem die Alten ja Großteils geimpft sindund Covid für unter 50 – jährige kein mortales Risiko bedeutet würde ich jetzt gerne von einem „richtigen“ Statistiker hören wie groß die Wahrscheinlichkeit ist sich letal an Covid anzustecken

  4. Jürgen Jauch

    Das klingt so, wie „den Pädophilen nicht in die Hände spielen“. Für Unvoreingenommene gleicht die Verwendung von Rechts in den Medien einem anderen Wort für Böse. Die mediale Einstellung ist nicht ausgewogen. Jürgen Jauch

  5. Peta

    @sokrates9:
    „Die Dunkelziffer der symptomlos Erkrankten liegt bei 1,5 Millionen.“
    Ich ersuche um Quellenangabe.

  6. Nightbird

    @ Peta
    Quellenangabe wirst Du dazu nicht finden.
    Da nicht nach virologisch gültigen Grundlagen getested wird, gibt es keine Statistik diesbezüglich.
    Die Zahlen/Testergebnisse beruhen einzig und allein auf den Tests auuschliesslich mit einem PCR-Test allein, der lt WHO, RKI, PEI für sich alleine keinerlei Aussgaekraft bezgl. Infektiosität besitzt.

    Die für den Nachweis einer Infektiosität (Ansteckungsgefahr) gefordete Testung inklusive einem Anlegen einer Viruskultur wird europaweit nirgendwo durchgeführt. Eine Anamnese durch einen Arzt wird ebenso nicht durchgeführt.

    Demzufolge weis vermutlich ein jeder, was von den veröffentlichten Zahlen zu halten ist.

  7. Falke

    Übermorgen beginnt der Ramadan. Ich gehe jede Wette ein, dass wir dann in 4 Wochen wieder eine „erschreckend hohe“ Inzidenz haben, was den nächsten, aber diesmal wirklich harten Lockdown zur Folge haben wird, nämlich die Schließung aller Geschäfte, Lokale, Sportverene usw., wo es auch bisher nie einen Corona-Cluster gegeben hat. Und da dann der Ramadan auch zu Ende ist, wird der Lockdown als toller Erfolg gefeiert werden, und als einzige Möglickeit, den Corona-Virus zu besiegen, vielleicht sogar auch als logische Konsequenz der vielen Impfungen. Und man wird mit dem Finger auf alle Impfunwilligen zeigen, als Hindernis für die völlige Beseitigung des Virus.

  8. Sam Sneadi

    @Sokrates9

    Vorallem haben von den angeblich 1,5 Mio. symptomlos „Erkrankten“ die wenigsten Menschen Antikörper gebildet. Weil eben symptomlos.
    Diese sind also ebenso gefährdet wie die Ungeimpften.
    Und selbstverständlich trifft Covid auch Menschen unter 50.

  9. Gerald Steinbach

    Falke
    Ihren Vermutungen kann ich einiges abgewinnen

    Bei mir stellt sich jetzt schön langsam die Frage, wie lange EUropa dies noch durchhalten kann , aus einer beruflichen Quelle im Februar 2021 wurde der letzte Termin Mai 2021 genannt, zu diesen Zeitpunkt sollten die Lockdowns Geschichte sein, ansonsten……

  10. Mourawetz

    Das Problem ist nicht der Ramadan sondern der Lockdown, der keine statistisch signifikanten Auswirkungen darauf hat, die Pandemie zurück zu drängen. Es drängt sich viel mehr die Frage auf, warum man weiterhin an ihm festhalten will. Eine Antwort auf diese Frage sind uns die neuen Feinde der offenen Gesellschaft langsam aber sicher schuldig.

  11. Nightbird

    q Mourawetz
    Da kannst Du lange warten:-)
    Deine erwähnte Feinde der offenen Gesellschaft werden den Teufel tun, Dir dese Fragen zu beantworten.
    Solange die die Hand am Hebel der Macht haben, werden die nicht singen.

    Eher hört Troubadix freiwillig zum Singen auf.

  12. Falke

    @Mourawetz
    Sie haben recht, der Ramadan ist nur ein Nebenschauplatz, das Problem sind tatsächlich die diversen Lockdowns, die kaum Einfluss auf den Verlauf der Pandemie haben. Wenn man etwas erreichen oder verhindern will und man merkt, dass man mit den angewendeten Methoden das Ziel nicht erreicht, ändert man normalerweise die Methoden. Das tut jeder Schimpanse. Wenn man abe keinerlei andere Ideen hat und nicht vor aller Welt (oder zumindest vor der eigenen Bevölkerung) völlig rat- und hilflos dastehen möchte, greift man zu Alibiaktionen, die zwar nichts bringen, aber man (im Klartext: die Regierung) gaukelt den Menschen vor, dass man etwas täte, das so wirksam und alternativlos sei, dass man es mit polizeistaatlichen Medthoden durchsetzen muss.

  13. Mme. Haram

    „Es drängt sich viel mehr die Frage auf, warum man weiterhin an ihm festhalten will. Eine Antwort auf diese Frage sind uns die neuen Feinde der offenen Gesellschaft langsam aber sicher schuldig.“

    Wikipedia: Kognitive Dissonanz. „Mehr“ ist es nicht

    “ Die Paniker wissen inzwischen schon lange, dass sie nackt sind. Sie können es nur nicht zugeben. Wer soll denn zugeben, dass er soviel Mist gebaut hat? Das ist ein genereller psychologischer Effekt, den ich nicht nur bei Politikern beobachte: Jeder, der bei der Flüchtlingskrise hurra gerufen hat und Teddybären geworfen, KANN heute nicht zugeben, dass das falsch war. Er kann schlicht nicht. “ (Zettels Raum/Kommentare/“Die echte Inflation“)

  14. Manuel Leitgeb

    @Sokrates9
    Diese Berechnung werden Sie tatsächlich nirgends finden (da sehe die Politik vor!), aber es gibt ein Update zur allgemeinen Covid-Sterblichkeit von Ende März. Mittels einer peer-reviewed Studie, in einem Fachjournal, erstell von einem der besten Fachleute in diesem Bereich.
    Ergebnis: Von Region zu Region sehr unterschiedlich, aber allgemeine Sterblichkeit Covid liegt bei 0,15%
    Dann können Sie sich denken, was das für Ihre Frage bedeutet.
    (Übrigens: Die Sterblichkeitsrate von Influenza – echter Grippe – liegt zwischen 0,10 und 0,20%)

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13554

  15. Thomas F.

    @Mme. Haram
    Es ist die Realitätsverweigerungsphase, in die der Mensch typischerweise hinein fällt, wenn er ein grobe Fehlentscheidung getroffen hat. Diese ist oft noch schädlicher als der ursprüngliche Fehler selbst – besonders wenn Politiker am Werk sind und es die Öffentlichkeit ausbaden lassen können.

  16. sokrates9

    Habe eine Studie von Ischgl in Erinnerung die nachweist dass dort schon Herdenimmunität ( ohne Impfung) sich entwickelt hat.Würde mich wundern wenn diese vom mainstram wissenschaftlich anerkannt würde. Passt nämlich absolut nicht in das bestehende Narrativ welches im lockdown die einzige Rettung – ? wovon? sieht!

  17. Cora

    Nun ist es heraus: Wien verlängert den Lockdown bis 2. Mai.
    Aber man möchte keineswegs den Rechten in die Hände spielen.
    Dabei werden die sogenannten Rechten in Zukunft lange Haare tragen, wie die Hippies, kaum zu unterscheiden von den Linken der 68er-Generation. als Zeichen des Widerstands gegen den Zwang sich testen zu lassen, wenn man zum Friseur will und seit dem Lockdown ist auch diese Möglichkeit ja auch verbaut. Lange Haare zu haben, bekommt eine neue Bedeutung. Die Langhaarigen sind die, die sich unter keinen Umständen mit den Zwangsmaßnahmen der Regierung arrangieren wollen.

  18. ProWien

    Leider gibtes hier keine (veröffentlichten) Untersuchungen, aber in Österreich ist es sicher nicht anders.Warum wohl sind gerade in Wien die Infektionszahlen so hoch, wo bereits mehr als ein Drittel nicht von hier stammt?
    Warum gibt es Kontrollen in der Innenstadt, kaum aber in den Parks des 10.Bezirks ?
    Warum wird keine Statistik über die Infizierten bekannt gegeben, und danach gehandelt, mit Aufklärung,Kontrollen
    und mit Beiträgen zur Behandlung für die, die noch nie Zahlungen geleistet haben?
    Herr Ludwig,Herr Hacker, sind Sie wirklich am richtigen Platz?

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