Der Akademisierungswahn

(Andreas Unterberger) Der Arbeitsmarkt wird immer widersprüchlicher. Insgesamt sinkt ja die Arbeitslosigkeit. In etlichen Berufen – solchen, die eine Lehre, ein Medizin- oder Technik-Studium voraussetzen – gibt es dramatischen Mangel, der auch zum würgenden Problem für die volkswirtschaftliche Entwicklung wird. Zugleich aber gibt es in vier ganz unterschiedlichen Bereichen das gegenteilige Problem. Der Widerspruch wird jedoch nie offen diskutiert. weiter hier

2 comments

  1. Falke

    @sokrates
    Orban hat es wohl – wieder einmal – als erster erfasst: “Genderstudien” werden in Ungarn abgeschafft, die Soros-Universität hinausgeworfen. Und wer ist der Blöde der diese Pseudo-Uni aufnimmt? Die Antwort kennen sie sicher.

  2. Brickmo

    Heute werden Jobs, die in den 80-er ein Maturant oder eine Person mit kaufmännischer Lehre erfüllt hat, zumindest von einem Bachelor oder Master erledigt.
    Das ist 2-Fächer Raub.
    1) an der Allgemeinheit, die das Studium finanziert und
    2) der Jugend, die um Erfahrung und verdienst gebracht wird.
    Von der Praxis keine Ahnung, die Nase aber oben.

    Aber den immer benachteiligten Sozialisten ist Genugtuung sicher.
    Die Akademikerquote steigt und die Hauptschule heißt jetzt Mittelschule.

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