“Der Anteil der Muslime an der europäischen Bevölkerung wird weiter wachsen”

Interessanter Essay von Basam Tibi in der NZZ: “Die Willkommenskultur ist in Europa zwar erst einmal vorbei, die Zusammenführung von Migrantenfamilien findet aber über die nächsten Jahre dennoch statt. Was es braucht, ist eine unvoreingenommene Diskussion über einen Werte-Konsens. Die Zauberworte lauten «Leitkultur» und «Euro-Islam». mehr lesen hier

23 comments

  1. sokrates9

    .. In der Tat hat sich der Islam immer schon lokalen Begebenheiten angepasst. Als Vorbild können die Afrikanisierung des Islam und die Anpassung des Islam an südostasiatische Kulturen dienen.. im ersten Schritt!Wenn die Bevölkerung mal sediert ist kommt dann Boku Haram – die Radikalen, derzeit eine der größten Gefahren Afrikas!
    Es gibt 2 Gründe die hinterfragt werden müssen: Wo steht geschrieben dass Zuwanderer vom ersten Tag an voll Zugang in unser Sozialsystem haben und bequem mit arbeitslosen Einkommen leben können?
    Familienzusammenführung – da werden mit viel Geld Ankerkinder in Europa platziert, damit dann der Clan bequem nachkommen kann ! Familienzusammenführung ja – aber im kulturellem Ursprungsland! Österreich ist in Afghanistan derzeit sehr beliebt! Warum ziehen die angeblich so verfolgten Afghanen nicht in ein islamisches Brüderland??Familienzusammenführung in anderen Kulturkreis kann nur in Parallelkulturen resultieren!Brauchen wir das? Wollen wir das??

  2. astuga

    Großbritannien jedenfalls ist auch mit Regierungschefs wie Boris Johnsons so oder so verloren.
    So wie es sich an den Islam anbiedert, das war offenbar selbst der BBC zu peinlich und entlarvend, weshalb die aufgezeichnete Diskussion von der BBC-Seite genommen wurde.
    https://www.bbc.co.uk/programmes/m00062sl

    Mag auch daran liegen, dass der Imam aus der Sendung wegen antijüdischer Postings seinen Job verloren hat.
    Sehr empfehlenswert Youtube: “Waters Moment: U.K.’s New PM Bows to Islam”
    www. youtube . com/watch?v=2ZKCsrunKTI

  3. astuga

    Kleine Anmerkung bzw Frage: Weshalb kommen Kommentare mit einem B i t c h u t e-Link (Alternative zu Youtube) hier nicht durch?

  4. Mike Schmidt

    Es wird keinen Euro-Islam geben. Islam ist Islam und damit hat es sich. In ein paar Generationen wird es auch in vielen europäischen Ländern eine muselmanische Mehrheitsgesellschaft geben. Und damit auch eine Leitkultur, allerdings eine andere als Hinz und Kunz sich das am Würstelstand so vorstellen. Dann wird das Erbe der Aufklärung endgültig verspielt sein. Selbst schuld, Europa wollte es offenbar so.

  5. Marianne Gollacz

    Das ist der Lösungsansatz aus der “Konferenz-Blase” heraus betrachtet. In der Praxis kann das nicht funktionieren. Voraussetzung für eine starke Leitkultur ist eine nationale Identität. Solange diese in D und Ö als Zugehörigkeitsgefühl zu einer Nation oder einem Nationalstaat, das auch zum Nationalismus führen kann, diesen in jedem Fall aber immer auch nährt, definiert wird, stecken wir in einer Sackgasse.
    Voraussetzung für den “Euroislam” ist, dass Muslime die Reform auch wollen. Eine Handvoll Williger wird nicht reichen. Da das Ziel der muslimischen Länder ein anderes ist werden diese, wie bereits jetzt, auch in Zukunft versuchen, jede Reform zu verhindern, z.B. mit Terroranschlägen.
    Verantwortlich für die missliche Situation, in der wir uns befinden sind, bereits seit Jahrzehnten, verantwortungslose Politiker und eine naive Bevölkerung die für ein bequemes Leben mit einer staatl. Rundumversorgung bereit war und ist die Werte der “freien Welt” zu opfern.
    Was sollen jetzt Politiker wie Boris Johnson, Sebastian Kurz … tun? Sollen sie die Religionsfreiheit abschaffen, Demokratie einschränken, einen Bürgerkrieg riskieren ?

  6. Max Mustermann

    @Marianne Gollacz
    “Sollen sie die Religionsfreiheit abschaffen, Demokratie einschränken, einen Bürgerkrieg riskieren ?”

    Zum einen ist der Islam nicht nur Religion sondern auch Ideologie. Islam daher verbieten, ähnlich wie andere unbequeme Ideologien, wäre daher durchaus empfehlenswert.

    Zum “Demokratie abschaffen”. Sie meinen sicher Demokratie, so wie sie heutzutage kommuniziert wird. Es gibt auch andere Formen. Zb. Demokratie ist nicht immer durch die Partizipation aller Erwachsenen bestimmt. Manche griechische Urformen beschränkten den demokratischen Wahlprozess auf die Gruppe Männer im Volk, die sich ihre eigene Kriegsausrüstung leisten konnten.

    Sie können durchaus davon ausgehen, daß sich der moderne demokratische Begriff grundlegend verändern wird, wenn die Mohammedaner einmal die Mehrheit in der Bevölkerung stellen. Ich bezweifle, daß z.b. Sie als Frau und Dhimmi dann eine gleichbereichtigte Wahlstimme haben werden.

    Daher als Antwort ob BJ oder SK einen “Bürgerkrieg” riskieren sollten? Ja das müßten sie oder die Ursprungsbevölkerung (wir) wird aus demographischen Gründen den Kulturkampf verlieren.

    Aber keine Sorge, das werden BJ, SK und Konsorten nicht riskieren. Im Gegenteil, ein paar aus der Verräterelite wird auswandern, die anderen werden konvertieren. Bis dahin wird “de-eskaliert”. Es ist sozusagen der vorprogrammierte Untergang des christlichen Westeuropas.

  7. CE___

    Wer die Zukunft der west- bis mitteleuropäischen Staaten sehen will kann sich schon heute solche “gefestigte demokratische Bastionen des Wohlstands” wie den Libanon, Syrien, Nigeria, Indien, Malaysia und noch einige mehr um das kleine Geld einer Flugreise vor Ort zu Gemüte führen.

    Also, natürlich nur bevor diese schlussendlich zu einem, Beispiel, Saudi-Arabien oder Afghanistan geworden sind wo nur mehr der Islam Platz hat und dann lange nichts.

    Die Überheblichkeit der europäischen Grün/Rot-Linken dass ihnen, quasi “uns”, im “besten Europa aller Zeiten” so ein Schicksal wie den oben genannten Staaten NICHT blühen könnte wegen, ja wegen was den eigentlich?, ist ja schon Rassismus an und in sich.

  8. sokrates9

    Man braucht nicht die Demokratie abschaffen: Es ginge wesentlich eleganter: Keine Staatsbürgerschaft an Moslems die die Scharia über österreichische Gesetze stellen! Warum müssen wir Menschen, die unser System verachten fördern? Abschaffung von Sozialhilfe an nicht österreichische Staatsbürger! _ Das geht doch keinesfalls- jedes Kind ist gleich viel wert (und teuer) Komischerweise bekommen sie und den USA und Australien keinen Cent, sondern eher einen Tritt in den Hintern wenn man illegal – und das sind alle die nicht vom Himmel fallen im Land sind !Einhaltung der österreichischen Gesetze würde völlig genügen!!!

  9. Marianne Gollacz

    @max mustermann
    die Politiker brauchen die Bevölkerung, die bei Reformen mitmacht. Hoffen wir, dass die Menschen, die noch rational denken können, zur Wahl gehen.

  10. Max Mustermann

    @Marianne Gollacz
    Und was wählt der “Reformer” dann? Die Schwarzen? Die Blauen? Glauben Sie wirklich, daß nur eine dieser Parteien die Brutalität besitzt um die notwendigen Handlungen, zur Verhinderung einer demographischen Übernahme, durchzuführen? Nein, das einzige was u.U. dadurch erreicht wird, ist, ein wenig Zeit herauszuschinden.

    Machen Sie sich nichts vor. Das Spiel ist gelaufen.

  11. astuga

    Tibi hat vor ein-zwei Jahren selbst eingestanden, dass sein Konzept des Euro-Islam (der Begriff selbst geht auf ihn zurück) gescheitert ist.
    Hier versucht er halt noch ein aus seiner Sicht irgendwie positives Zukunftsszenario zu skizieren.
    Ohne eine völlig andere Politik und eine komplett andere Herangehensweise (Stichworte: Einwanderungsstopp, Remigration) wird das aber nichts mehr.

    Der einzige Anreiz sich in Westeuropa zu integrieren kommt für diese Personen aus dem Sozialsystem.
    An dessen Leistungen nimmt man gerne Teil.
    Wer integriert sich denn bitte gerne in eine mutmaßlich schwache Kultur die sich selbst nicht mal mehr Wert schätzt?
    Eine Kultur in der selbst eine Regierungschefin einem Parteikollegen bei einer Wahlfeier das winzige Deutschlandfähnchen mit angewiedertem Gesichtsaudruck aus der Hand nimmt und zur Seite legt.
    Während deutsche (!) Muslime beim kleinsten Anlass fahnenschwingend durch die Straßen ziehen (aber natürlich nicht mit der deutschen oder österreichischen Fahne).
    Man muss auch endlich mal die heimische Lebenslüge der “fleißigen Migranten und Asylwerber” dekonstruieren.
    Diese gibt es natürlich – aber deren Familiennachzug, Tätigkeitsfelder ohne Zukunft am unteren Einkommensende und das oft fortgeschrittene eigene Lebensalter (auf wie viele Beitragsjahre kommt ein +25-jähriger – da haben andere schon 10 Jahre eingezahlt) wird für uns in Summe immer ein Kostenfaktor sein, und kein Gewinn.
    Das belegen auch die handvoll (politisch nicht korrekter) Studien die es dazu gibt.

    Und auch die mutmaßlich gut Integrierten bringen ihre problematische Kultur mit, die jederzeit aufbrechen und zu einer Radikalisierung führen kann.
    So wie es ja in deren Ursprungsländern ebenfalls passiert.
    Persönliche Krisen, Enttäuschungen, echte oder eingebildete Kränkungen, zerbrochene Zukunftshoffnungen – für Muslime alles potentielle Auslöser für eine Radikalisierung, bzw ein religiöses Erweckungserlebnis im Zeichen des Islam.

    Und lediglich als historische Randbemerkung: “In der bisherigen Geschichte kamen Muslime zweimal als Djihad-Krieger nach Europa…”
    Also eigentlich dreimal.
    Wenn man die islamisierten Mongolen und Tataren mitzählt die dann lange Russland und Teile Osteuropas beherrschten und es immerhin bis Liegnitz geschafft haben.

  12. Dieuetmondroit

    @Der Realist: Sie entwerten Ihre Argumente durch Ihre Ausdrucksweise. Das ist nur menschenverachtend. Beiträge wie diesen liest man sonst nur in der Kronenzeitung.

  13. Johannes

    Da kann man gar nichts dagegen machen, ist zwar unser Land, aber wenn sie wachsen wollen kann man gar nichts dagegen machen.
    Eine geniale Strategie der Eroberung, man wird solange eingelullt mit Islamophobie, Fremdenhass, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus und vielen anderen Vorwürfen mehr bis dann plötzlich Tatsachen herrschen die keiner wollte – aber nun sind sie halt mal da -….., die Tatsachen, würde die Kanzlerin dann wohl sagen, wenn sie selber noch da wäre, im Jahr 2050.

  14. astuga

    https:// summit . news/2019/07/15/algerian-soccer-fans-in-paris-london-riot-again-after-victory/
    Algerians tear down statue of General de Gaulle in Evreux, France…

  15. astuga

    “It is very good that there be yellow Frenchmen, black Frenchmen, brown Frenchmen. They prove that France is open to all races and that she has a universal mission. But on the condition that they remain a small minority. Otherwise, France would no longer be France. We are after all primarily a European people of the white race, of Greek and Latin culture, and of the Christian faith.”

    “Try to mix oil and vinegar. Shake the bottle. In a moment they will separate again. Arabs are Arabs and French are French. Do you believe that the French nation can absorb ten million M*sl*ms, who perhaps tomorrow will be twenty million and the day after forty million? If we adopt integration, if all the Arabs and Berbers of Algeria were considered as Frenchmen, what would prevent them from coming and settling in mainland France where the standard of living is much higher? My village would no longer be called Colombey-les-Deux-Eglises, but Colombey-les-Deux-Mosquees!”

    Charles De Gaulle

  16. sokrates9

    Johannes@ Man kann sehr wohl etwas machen: Keine Staatsbürgerschaft an Moslems die Scharia über unsere Verfassung stellen! Mit österreichischen Staatsverweigerern wird ja auch nicht gerade zärtlich umgegangen! Wo steht geschrieben dass Ausländer voll auf die österreichischen Sozialsysteme zugreifen können!?Keine Krankenversicherung, kein Ausnutzen von Mindestsicherung, Behandlung wie klassische Touristen! Der bekommt ja auch nicht die Palette an Sozialleistungen wenn er Österreich besucht!!

  17. aneagle

    Es geht weder um Rassen noch um Religionen. Es geht um Menschen- Anständige- brauchbare und Unanständige -unbrauchbare.
    Wer hierherkommt, arbeitet, seine Existenz verdient und sich integrieren will, ist willkommen. Aber er muss auch willens und fähig sein, Frauen als gleichberechtigte Menschen zu sehen, seinen indoktrinierten Antisemitismus abzulegen, gleichgeschlechtliche Partnerschaften als ebenbürtig anzusehen und seine Religion als Privatsache zu leben. Viel Muslime schaffen das gut und sind ein doppelter Gewinn- Einmal für sich, weil sie der Hölle entronnen sind und einmal für uns, weil wir Mitstreiter für unsere gesellschaftlichen Werte gefunden haben.

    Jene jedoch, die das alles nicht wollen, die nur auf Kosten anderer leben wollen, die ihre Kultur gewaltbereit der (noch) Mehrheitsbevölkerung aufzwingen wollen, sollten sich besser andere Kulturen und Länder suchen- wir haben mehr als genug eigene Schmarotzer.

    Die eigenen muslimischen Bruderländer nehmen, gemessen an ihrer Bevölkerungszahl, eher wenige Flüchtlinge auf. Weil Ihre Kultur weniger barmherzig ist als unsere, oder weil sie einen realistischeren Blick auf die Integrationsbereitschaft der Ankommenden haben?

    Wann kommt ein Politiker, der diesen durchaus auch integrationswilligen Muslimen zumutbaren Standpunkt glaubwürdig vertritt und von dem man erwarten kann, dass er die Situation gerade für integrationswillige Muslime fördert und verbessert?

    Nada, unsere politischen Sprechblasenakrobaten, allen voran der geschmeidige Basti, kriegen sich vor vollmundigen Absichten gar nicht mehr ein, während sie sich dem Intelligenzniveau der guten Grünen gefährlich annähern. Dabei stolpern sie ungelenk von Ibiza in schlampige Schredder-verhältnisse oder nähren sich süchtig mit Haselsteinen. Man könnte ja schmunzeln, wäre es nicht so abgrundtief trostlos.

    Es wird 2 Europa geben: Ein islamisches mit Schweden Deutschland Frankreich England und der Scharia in der Kernzone und ein hoffentlich etwas freieres demokratisches mit den Osteuropäern, den Baltischen Staaten ev. Italien(?) und Dänemark als Kernland. Wo wird sich Österreich wiederfinden?

  18. Seerose

    @ astuga
    “Der einzige Anreiz sich in Westeuropa zu integrieren kommt für diese Personen aus dem Sozialsystem”.
    Wozu integrieren? Wir zeigen doch, dass es auch ohne Integration geht. Und wenn wir Ansätze in diese von Ihnen genannte Richtung zögerlich andenken (wie z.B. die letzte Regierung mit Verminderung der Mindestsicherung bei mangelnden Deutschkenntnissen) dann fällt doch prompt die EU über uns her

  19. astuga

    @anaegle
    Dem möchte ich nachdrücklich widersprechen, es geht sehr wohl um ethnische wie kulturelle Identität.
    Auf deren Erhalt haben wohl auch Europäer ein Recht.
    Tatsächlich ist das sogar ein echtes Menschenrecht, anders als Migration oder Asyl a la carte.
    Außerdem haben wir ja bereits einen extrem hohen Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund.

    All das setzt auch der Zuwanderung von noch so fleißigen oder anständigen Personen Grenzen.
    Wobei man sich auch selbst in die Tasche lügt zu glauben, man könnte sich bei einer Massenzuwanderung noch die Qualifikation oder Verträglichkeit der Migranten aussuchen.
    Und bei Asylwerbern ist es ohnehin nicht möglich.

    Ohne drastischen Richtungswechsel wird sich an dem was bisher schon nicht funktioniert hat auch nichts ändern.
    Entweder das oder irgendwann Konflikte wie am Balkan oder im Libanon.

  20. Marianne Gollacz

    Meiner Meinung nach kann es nur so funktionieren, dass an 1. Stelle die nationale (österr.) Identität steht, das ist die deutsche Sprache, Loyalität gegenüber dem Staat, gemeinsame Werte wie Bekenntnis zur Demokratie, etc. Die österr. Staatsbürgerschaft muss was wert sein, die muss sich jeder Zuwanderer erarbeiten und verdienen. Neben der gemeinsamen Identität gibt es die Möglichkeit weiterer individueller Identitäten, wie Religion oder Ethnie (“alte” autochthone: Deutsch-Österreicher, Bgld.Kroaten u.Ungarn, Ktn.Slowenen, Roma, Juden, Tschechen … neuere: Serben, Bosnier …).
    So wie astuga geschrieben hat, ist die Masse der Zuwanderung ein Problem. Ein weiteres Problem ist, dass speziell seit 2015 zahlreiche Menschen ohne feststellbarer Identität (keine Papiere) zugewandert sind und auch Asyl erhalten haben.

  21. astuga

    In Salzburg haben sich Sozialbetrüger ungeniert hunderttausende Euro vom Staat erschlichen.
    Unter anderem für Luxusautos und Schönheitsoperationen.
    Mehr als 60 Betrugsfälle hat eine eigens eingerichtete Task-Force aufgedeckt.
    Darunter zahlreiche Asylwerber, nur 1/6 sind öst. Staatsbürger (was ja auch vieles heißen kann)…

    https://www.servus.com/tv/videos/aa-1zu5nrgc12112/

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