Der Bargeld-Schwarzmarkt in Griechenland

Infolge der seit Mitte 2015 bestehenden Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland hat sich ein eigentümlicher Schwarzmarkt für Bargeld entwickelt. In einem Bericht der Wochenendausgabe der griechischen Zeitung „Vima tis Kyriakis“ ergeht die Rede von einem eigentümlichen „Schwarzmarkt“ für Bargeld, der ab dem Moment der Verhängung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland im Sommer 2015 entstanden ist….” (weiter hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Kreativität der Untertanen ist nahezu grenzenlos; der einzige Lichtblick in diesen Tagen, und das, was “unsere” Politikerdarsteller fürchten, wie “der Teufel das Weihwasser”

  2. Fragolin

    Was glaubt’s was erst los ist, wenn Bargeld verboten wird?!
    Was dann alles als Währung benutzt wird…
    Auch wenn die Obertanen es ständig versuchen, ihrem Pack und Pöbel einzureden: So dumm, wie sie’s gerne hätten, sind die Untertanen nicht. Die Bauernschläue lebt weiter und jedes Verbot führt zu einer Schattenwirtschaft. Immer.

  3. Gerald

    Bei Bargeldverbot hat halt jeder Anbieter eine Wunschliste aus der sich der Käufer dann seine favorisierte Währung bestehend auch aus Naturalien und Dienstleistungen aussuchen kann. Im Endeffekt wird es sowohl für Anbieter wie auch für Käufer deutlich preiswerter, keine MwSt. keine Steuern irgendwelcher Art.

  4. Reini

    … nicht nur in Griechenland – mit jeder neuen Steuer kommt in Österreich eine neue Steuerhinterziehung,… könnte es sein das viele Österreicher die misswirtschaftlichen Ausgaben der Politik sehr in Frage stellen, dass ihr hart erarbeitetet Steuergeld mit Leichtsinnigkeit verpulvert wird? Herr Ober, die Rechnung – Registrierkassenfrei bitte! 😉

  5. Falke

    Jede Einschränkung des Bargeldverkehrs führt zu neuen innovativen Methoden. Bitcoins gibt es schon ziemlich lange, letztlich wird es eine Rückkehr zum historischen Tauschhandel geben, vielleicht sogar zum Zahlungsverkehr mit Kauri-Muscheln 🙂

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