Der chinesische Tourist, der im Flüchtlingsheim endete

“So hatte sich ein Chinese seine Europa-Tour nicht vorgestellt: Eigentlich wollte sich der 31-Jährige Heidelberg ansehen und dann weiter nach Paris reisen. Doch er landete in einer Flüchtlingsunterkunft in Dülmen….” (hier)

11 comments

  1. sokrates9

    Das deutsche Helfersyndrom ist ungebrochen! Bald wird jeder Tourist als Flüchtling gelten! Könnte Eigendynamik haben! Wenn weitere Parallelgesellschaften in Deutschland entstehen wird es keine Touristen mehr geben!- Wer fährt schon in einem failed state auf Urlaub?

  2. Fragolin

    @Graf Berge von Grips
    War auch mein erster Eindruck. Die Story ist so hanebüchen zusammengestümpert, dass sie nahtlos zwischen die von freundlichen Muslimen zum Fundamt gebrachten Geldtaschen alter Omas mit zigtausenden Euros, Dreck aus überfluteten Kellern schleppende Asylanten und lebensrettende Flüchtlinge passt.
    Es ist mal wieder Märchenstunde…

  3. Fragolin

    Der Chinese hatte keinerlei Gepäck? War in keinem Hotel abgestiegen? Akzeptierte einfach so die Unterbringung in einer Absteige voller vorderasiatischer Humangeschenke? Keiner kam auf die Idee, einfach beim “Wu” um die Ecke nachzufragen, ob die seine Sprache verstehen? Beamte, die ihn nicht verstanden, ließen ihn einfach so Papiere unterschreiben? Er unterschrieb einfach so irgendwas, ohne zu wissen, was überhaupt?
    Meine Güte, was für ein Schwachsinn!

  4. Reini

    … durch die aufgescheuchte Hilfsbereitschaft bekommt jeder ausländisch aussehender Tramper, Weltenbummler oder grenzüberschreitender Braunbär einen Asylantrag!

  5. astuga

    Aus dem Artikel:
    Chinesischer Tourist (Symbolbild, es handelt sich explizit nicht um den Mann aus dem Text)

    rofl

  6. astuga

    Der Asylwerber vom Köpenick. 😉

    Man könnte ihn an Ai Weh Weh weiterreichen (ja, der schreibt sich anders).
    Der überlässt ihm sicher eine seiner Schwimmwesten.

  7. Mona Rieboldt

    Ich glaube, das muss wahr sein. Sie haben ihm Pass und Visum abgenommen. Als die Sache sich geklärt hatte, fanden die Behörden seinen Pass und sein Visum nicht mehr. Sie wussten nicht, wo sie es hingeschickt haben. Der Mann konnte nur mit Ersatzpapieren weiter reisen. Die Schuld gab man übrigens dem Chinesen selbst, er hätte sich nicht gewehrt.

    Dass sie Pässe nicht mehr finden, weil sie nicht wissen, zwischen welchen Ämtern die verschwunden sind, ist inzwischen üblich. Von daher kann die Geschichte durchaus stimmen.

  8. Dr.Fischer

    Erinnert an das herzzerreißende Lied von Reinhard Mey über den Bären, der nur winterschlafen wollte und als Fabrikarbeiter aufwachte.Oder an die Geschichte des unbedarften Jünglings, der in New York eine Wurstfabrik besichtigen wollte – Rouald Dahl, also gruseliges Ende. Der Chinese ist wenigstens heil wieder davongekommen…..

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