Der Concorde-Effekt – Schluss ist erst, wenn es gekracht hat

“….Wenn man viel Geld und Mühe in eine Sache gesteckt hat, fällt es besonders schwer sie aufzugeben. Deshalb wird weitergewurstelt, obwohl keinerlei Aussicht auf Erfolg mehr besteht. In der Wirtschaft nennt man das Phänomen „sunk-cost-fallacy“ in der Politik „Concorde-Effekt“. Und damit sind wir bei der aktuellen Lage und Angela Merkels Zuwanderungs-Politik….” (achgut, hier)

17 comments

  1. Thomas Holzer

    “Dass es wieder krachen wird, scheint die politische Klasse schon eingepreist zu haben.”

    Zumindest auf dies dürfen wir uns auf jeden Fall verlassen; sowohl auf das Krachen als auch das eingepreist Sein.

  2. sokrates9

    Finde auch die Assoziation mit den Lemmingen nicht schlecht! Ein System geht zu Ende! Kapitalismus oder Sozialismus?

  3. Reini

    Guter Bericht,… auch Hitler glaubte noch an den Sieg, obwohl das eigene Volk schon kapituliert hatte,…
    die Enttäuschung ist natürlich bei den vertrauten Anhängern groß, sie wollen es nicht Wahrhaben, in der blinden Besessenheit, das Ziel nicht erreicht zu haben, … die “Nach-Merkel-Zeit” wird eine politische Herausforderung für Deutschland (Österreich),…

  4. Thomas Holzer

    @Reini
    Hinzu kommt die Angst vor dem Verlust der Plätze an den Futtertröge (nicht zu unterschätzen)

  5. Lisa

    @Thomas Holzer: Diese Angst ist wohl am grössten! Tscha, wenn ma sonst nix kann…nicht mal Politik, recht besehen…

  6. Dr.Fischer

    Armbänder mit der Bitte, nicht vergewaltigt zu werden. Glockerl am Taschen-Zipp, um nicht bestohlen zu werden, Laufschuhe, um schneller flüchten zu können… noch mehr gute Tipps? Aber sicher fällt der fürsorglichen Bundesregierung noch mehr ein.
    Aber absehbar bereits jetzt: Einfacher als das tägliche “Angschirren” und “Rüsten” wird wohl das Überstreifen eines bodenlangen Textilverstecks bezw. am sichersten schlußendlich das Daheimbleiben werden: Integration gelungen.

  7. Reini

    Fragolin,… ich wäre für einen Keuschheitsgürtel al’a Mittelalter,… Frau muss sich eben einstellen auf das geistige Niveau der Angreifer,…

  8. Fragolin

    @Reini
    Modernisierung darf sein im Land der E-Mobilität: Keuschhetsgürtel mit Taser-Effekt… 😉

  9. astuga

    @Fragolin
    Da fragt man sich nur noch, wann das tragen eines Kopftuches oder einer Burkha empfohlen wird.

    Wobei das im isl. Raum die Frauen auch nicht immer ausreichend schützt – also vielleicht gleich nur noch in Männerbegleitung außer Haus gehen (am besten mit einem bewaffneten Muslim).

    Aber gut, auch anderes wird dort empfohlen:
    “- Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren.
    – Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.”

    Problem hierbei, das “Gegend observieren” kann auch als Unsicherheit ausgelegt werden, und erst recht Täter auf den Plan rufen die ein leichtes Opfer vermuten.
    Und Augen, Nase und Ohren sind zwar gute Ziele (ich empfehle den Fußrist, Halsbereich, Kehlkopf und frontal gegen das Knie – das sind auch für körperlich kleine und schwächere Personen gut erreichbare Ziele).
    Mit einem Tritt oder Kniestoß zwischen die Beine hingegen rechnet jeder halbwegs erfahrene Kleinkriminelle.
    Was erfolgreich ist hängt von der Situation ab.
    Wie groß bin ich, wie groß ist der Täter?
    Wie entschlossen und rasch reagiere ich?
    Ist der Angreifer überhaupt alleine, kann ich hinterher weglaufen, Hilfe holen oder die Polizei verständigen etc. pp.

    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=13113&postdays=0&postorder=asc&start=0

  10. Reini

    @astuga,…
    “Regel Nummer 1” … 😉
    “Halte dich von Idioten und gefährlichen Orten fern, dann kommst du nicht in idiotische und gefährliche Situationen.” ?????…. 🙂 … also alle öffentlichen Bereiche meiden.

  11. Fragolin

    @Reini
    Wenn Frauen sich diese Regel zu Herzen nehmen und zu den importbiografischen Fachkräften mehr als nur eine deutliche Armlänge Abstand halten, sind sie Rassistinnen und Faschistinnen, die den armen traumatisierten Schutzbedürftigen kaltherzig das Willkommen versagen.
    Unter’m Strich bleibt eine Weisheit, die mir vor fast 20 Jahren ein damals schon steinalter belgischer Landvermesser, der die ganze Welt bereist und vermessen hatte, erzähllte: Egal wohin man geht und egal welche Gruppen sich wo treffen, unter dem Strich will jeder bei seiner Sippe und in seiner Kultur bleiben, gründet eigene Gemeinden, baut eigen Kirchen und schottet sich grundsätzlich vom Anderen ab. Immer.
    Dass Wieße nicht in Schwarzenviertel oder Christen nicht in Moslemstädte gehen dürfen ist nichts Neues unter der Sonne sondern nur neu in unseren Breiten. Die Idee der Rassenvermischung ist ein totgeborenes Kind und wird an sich selbst scheitern, was bleibt wird ein hartes Separieren sein, das sehr viel Zündstoff bis zum Bürgerkrieg enthält.
    Die Frauen und Mädchen sind nur die ersten Opfer…

  12. Susi Einstsorglos

    @astuga: ich würde den seitlichen Tritt gegen das Knie empfehlen, braucht noch weniger Kraft und man muss nicht so genau zielen, da steht der nicht mehr auf.

    @Reini: dann hätten sie eh schon erreicht was sie wollen, Frauen daheim hinter den Herd, Herd in den Keller usw. … ich bevorzuge Pfefferspray, Kubotan und den Bösenblick.

  13. Falke

    @Fragolin
    Die beste Aussage ist wohl “….spätestens nach der Vergewaltigung den Notruf wählen…” 🙂

  14. Thomas Holzer

    @Falke
    Natürlich ist dieser Satz dumm, ja sogar beleidigend in meinen Augen, aber andererseits mehr als 50 Jahren nanny-Staat geschuldet.
    Stellen Sie sich nur den Aufschrei der Gutmenschen vor, wäre dieser “Handlungshinweis” nicht veröffentlicht worden.
    Abgesehen davon, alles nur der jämmerliche Versuch der Symptombekämpfung, nie aber wird an die Wurzel des Problems gegangen

  15. mariuslupus

    Noch ist lange nicht Schluss, es ist auch nicht der Anfang vom Ende. Die illegale Migration nach Europa geht weiter. Die Förderer haben ihre Taktik der veränderten Situation angepasst. Das Ablenkungsmanöver mit Erdogan und der Türkei hat seinen Zweck erfüllt. Die EU Schlepper können behaupten, über den Balkan kommen nur wenige “Flüchtlinge”, wir schützen die Aussengrenzen Europas.
    Als Ersatz und Ergänzung wird die Überfahrt von Nordafrika nach Europa, unter dem Männtelchen der humanitären Hilfe, tatkräftig gefördert. Frontex ist der erfolgreiche, ausführende Arm des EU Schlepperunternehmens. Täglich werden hunderte, wenn nicht tausende nach Italien befördert, dort nicht registriert und weiter nach Norden geschickt.
    Gestern, bei Illner, Kollegin von Merkel aus den guten SED Zeiten, wurde wieder von der Sicherung der Aussengrenzen, von der Qualifikation der “Flüchtlinge”, usw., weiter munter gelogen. Niemand hat sich getraut Merkel, oder ihre Politik, zu kritisieren. Es wurde nur munter Merkologie betrieben – was könnte die Kanzlerin denken, was wäre sie unter Umständen bereit zu ändern, usw. Niemand in der gleichgeschalteten Diskussionsrunde, war in der Lage in Alternativen zu denken. Ganz im Sinne von Merkel. Es geht nur linear, nur die Geschwindigkeit ist noch variabel. Aber das Ziel bleibt.

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