Der deutsche Weg zur Waffe

Von | 6. Juni 2017

“……Es geht beim Waffenrecht nur zum Teil um die öffentliche Sicherheit. Vielmehr geht es um das vielleicht stärkste Symbol des Vertrauens zwischen Staat und Bürgern….” (hier)

8 Gedanken zu „Der deutsche Weg zur Waffe

  1. Herbert Manninger

    Angriffe starten, den Gegner kaltstellen, mit einer Granate oder Bombenschuss siegen – das letzte Refugium der Deutschen, sich auf einem Schlachtfeld zu beweisen, ist das Fussballfeld.

  2. Rado

    Sehr guter Artikel!
    ” … Sie glauben in alter deutscher Amtstradition, dass Terrorismus etwas ist, dem man durch Ablehnung von Anträgen beikommt. …”

  3. mariuslupus

    In Deutschland gibt es kein First Ammnedment, ergo braucht das Volk auch kein Second Ammendment.

  4. waldsee

    Gott sei Dank hat man den Älplern die Sprengmittel weggenommen. Erfolg: Schon lange keine Selbstmordattentate mehr.Auch das Entfernen der Messer aus dem Alltag der Bayern und verwandter Völker (nur mehr Plastikmodelle) brachte große Erfolge.

  5. Calderwood

    Erst werden kriminelle Immigranten massenweise ins Land gelassen und dann wird auch noch die anständige Bevölkerung wehrlos gemacht, damit die Kriminellen ohne sich der Gefahr einer Gegenwehr auszusetzen ihre Verbrechen ungehindert ausüben können … einfach perfid!

  6. Johannes

    Ich glaube jeder der die auf ein Mädchen zu dritt einstechenden Terroristen gesehen hat hätte sich in diesem Moment eine Waffe gewünscht.
    Jetzt wäre es interessant hätte jemand bei einem so scheußlichen Verbrechen eine Waffe ohne Registrierung dabei und die drei Mörder erschossen was würde mit ihm geschehen?

  7. Rado

    @Johannes
    Der oder diejenige wäre gut beraten, die Waffe stecken zu lassen, und sich zu unauffällig zu verdrücken.
    Genauso wie hierzulande übrigends!

  8. Andreas Tögel

    Ad Johannes: Ob ein in Notwehr eingesetztes Instrument legal oder illegal angeschafft wurde, hat auf die Beurteilung des Notwehrtatbestandes keinen Einfluss – zumindest nicht nach österreichischer Judikatur. § 3 des StGB regelt die Notwehr. Da heißt es in Abs.1: “Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren.” Voilà. Wenn also ein Haufen von 100 Wilden mit Speeren und Keulen angreift, ist wohl der Einsatz eines MG zur Abwehr der Attacke “notwendig” und damit auch straffrei. Klarerweise folgt anschließend ein Verfahren wegen illegalen Waffenbesitzes – und der ist, wenn es sich um eine “Kriegswaffe” (Kat. A) handelt, keine bloße Verwaltungsübertretung, sondern ein strafrechtsrelevantes Delikt.

    Was wirklich zählt ist, dass der Staat sich mit restriktiven Waffengesetzen eindeutig auf die Seite von Gewaltverbrechern stellt, weil er es den potentiellen Opfern unmöglich macht, sich wirksam zur Wehr zu setzen. Eine Waffenbesitzberechtigung alleine reicht daher nicht – es muss schon erlaubt sein, das Abwehrmittel auch ständig bei sich zu führen. Wie sinnvoll das ist, erkennt man daran, dass sich die Obertanen stets von bewaffneten Bütteln – ums Geld des blöden Volkes – beschützen lassen.

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