Der Dirigent der Dekadenz und seine Freunde

(JÜRGEN POCK) Nicht nur auf nationaler Ebene erfreut sich die Politmethode der totalen Realitätsverweigerung enormer Beliebtheit, sondern auch die Europäische Union als supranationaler Verbund übt sich abseits autoritärer Attitüden erfolgreich in dieser Praxis. Diese Tage treffen sich die Gesandten der Gaukelei in Brüssel, dem Zentrum der europaweiten Unvernunft, und klopfen sich ob ihrer gescheiterten Politik gegenseitig auf die Schultern. Der Dirigent dieser Dekadenz, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, nutzt im Rahmen des Ratstreffens die Gelegenheit und versprüht gewohnheitsmäßig eine politische Mixtur aus Verharmlosung, Irreführung und Bevormundung.

Seine artikulierten Plattitüden koppelt er unmissverständlich an die Kumpanin der Katastrophe, Angela Merkel. Ihr attestiert der EU-Kommissionschef tadelloses Verhalten im Umgang mit der Flüchtlings- und Schuldenkrise. Merkel habe schnell begriffen, dass die europäischen Krisen nur gemeinsam zu bewältigen seien. Ihre konsequente Haltung verführt Juncker sogar zu einem Vergleich mit der Wiedervereinigungs-Politik von Helmut Kohl. Fern jeglicher Realität ordnet er Merkels verantwortungs- und vernunftlose Willkommenskultur in den Kontext der Zusammenführung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten. Noch im Angesicht der selbst verschuldeten europäischen Tragödie präsentiert sich die Politik immun gegen Selbsterkenntnis und Besinnung.

Juncker lenkt mit Scheinsolidarität von den Problemen ab und stilisiert Merkel zum politischen Messias. Sie werde „all ihre jetzigen Kritiker im Amt überdauern.“ Die gemeinsam von Merkel und ihm getragene Flüchtlingspolitik werde sich seiner Meinung nach durchsetzen. Ihr verinnerlichtes Credo „Wir schaffen das“, ein fehlgeleitetes Prinzip der Hoffnung, zeige gar politische Führungsstärke. Selbstverständlich. Synchron bedarf es aber auch bemerkenswerter Impertinenz, um Hand in Hand dem Kollaps zuzusteuern. Dieser Akt der Selbstzerstörung schreit indes dann nach einem jähen Ende, sobald man als politischer Verantwortungsträger den Kollateralschaden an der Bevölkerung in Kauf nimmt.

Den Vorstoß von vier osteuropäischen Staaten, die mazedonische Grenze zu Griechenland zu schließen, um den Zuwanderungsstrom zu senken, schiebt der Kommissionspräsident lapidar zur Seite. Nicht genug der Ignoranz und des Unvermögens von Seiten der EU, Lösungen zu formulieren, verweist Juncker auf die rechtliche Unzulässigkeit eines solchen Vorgehens. Während sich Merkel, die Mutter allen Übels, seit geraumer Zeit über europäisches Recht hinwegsetzt, um ohne nachvollziehbare Legitimation ihre rücksichtslose Einladungspolitik fortzusetzen.

Die eigene Inkompetenz missachtend, gibt man sich in der europäischen Machtzentrale in Brüssel der Selbsthuldigung hin und lobt die bravouröse Bilanz hinsichtlich der Flüchtlings-wanderung. In Griechenland nehme man mittlerweile von 78 Prozent der Migranten Fingerabdrücke und der Strom an Zuwanderern aus der Türkei lasse ebenso nach. Gratulation. Juncker spricht von Selbstverständlichkeiten, die er aus Verlegenheit als Erfolge verkauft. Wovon er nicht spricht, ist die eigene politische Ohnmacht in Krisenzeiten, das unsägliche Lamentieren und Konferieren ohne nennenswerte Ergebnisse sowie die Polit-Prostitution und Anbiederung an eine erpresserische Türkei.

Angesichts dieser Farce stellt sich die Frage, welchem Zweck diese als naiver Optimismus getarnte Unvernunft folgt. Die Antwort liegt nahe: Der Stärkung des elitären EU-Machtgefüges, dem Ausbau der Zentralgewalt und der Realisierung der absolutistischen Ansprüche auf Basis bürgerferner Politik.

15 comments

  1. Fragolin

    Der eigentliche Spaß beginnt erst im Sommer: Wenn die Türkei die absolute Visafreiheit bekommt, braucht der islamistische Sultan nur noch jedem “Flüchtling” in seinem Land, der sich Richtung Europa ausreisewillig zeigt, einen türkischen Pass austellen, und bis zu 2,5 Millionen Leute können sich auf einen Schlag ihre Wunschdestination aussuchen. Kein Asylansuchen mehr, einfach Niederlassungsfreiheit mit sofortigen Ansprüchen an das Sozialsystem – das Paradies der Sozialmigranten und Glücksritter, die bei uns euphemistisch als “Flüchtlinge” bezeichnet werden.
    Wenn ich Fluglinie wäre, würde ich mich schnell noch um eine Linie Ankara-Berlin bemühen…

  2. wbeier

    @Fragolin
    Ja das ist eine perfekte Darstellung eines drohenden Szenarios. Der Sultan hat den Finger am Trigger der Migrationswaffe und greift gerade das Maximum an EU-Zugeständnissen incl. Visafreiheit und Geldern vom Kontinent der DekadenzlerInnen ab. Letztlich wird er den Finger trotzdem krumm machen weil es gilt bekanntlich:
    »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.« (Zitat: Tayyip Erdogan)

  3. Lisa

    “Die Minarette die Bajonette…” Da bin ich ja direkt froh, dass die Mehrheit der Schweizer für ein Minarettverbot stimmte. Anfangs fand ich das etwas übertrieben, da die Bauvorschriften innerorts das ohnehin nicht gestattet hätten, aber nun wäre mir auch der Gedanke, islamische Bajonette irgendwo auf der grünen Wiese zu sehen, sehr, sehr unangenehm.

  4. sokrates9

    Wie kann es sein, dass es noch immer viele Entscheidungsträger gibt die tatsächlich glauben dass die Flüchtlinge via Hotspots auf alle 26 Länder aufgeteilt werden, und dort dann auch bleiben??Dies ist doch so irreal und doch Grundlage einer “seriösen” europäischen Politik?

  5. Falke

    Etwas O.T., aber doch zum Thema passend: Gestern in der ZiB2 hat der neue Supermann, Verteidigungsminister Doskozil, die von der Innenministerin und dem kläglichen Rest der Regierung ständig angeführte tägliche “Obergrenze” von 80 Asylansuchen als das dargestellt, was man vermuten konnte: einen Schmäh für Leichtgläubige. Er betonte gleich zwei Mal, dass dies ausschließlich für den Grenzübergang Spielfeld gelte, für andere Grenzen gebe es keinerlei Obergrenze – es können also weiterhin täglich insgesamt hunderte und tausende Migranten in Österreich “Schutz suchen”.

  6. wbeier

    @Falke
    Herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit und diesen Hinweis. Ich wäre in meiner Leichtgläubigkeit den Blendern und Verneblern doch tatsächlich fast auf den Leim gegangen.

  7. Fragolin

    @wbeier
    Natürlich wird er das. Denn nicht nur, dass damit Millionen Menschen nach Europa schwemmen werden, nein, es werden Millionen Moslems sein, die voller Dankbarkeit und Begeisterung für Erdogan sofort in seinem Sinne der Islamisierung tätig werden. Es wird dieses Jahr noch lustig werden. Von Afrika kommen auch nochmal so viele, und es gibt keine einzige Strategie die aufzuhalten. Und wohl auch keinen Willen.
    Wie bereits vor Monaten bemerkt werde ich bis heute das Gefühl nicht los, man hat unseren Kontinent aufgegeben und zur Plünderung freigegeben. Hier geschieht nichts aus Zufall. Und Merkel erfüllt mit der Zerschlagung und Zerstörung Deutschlands einen Aufrag, ich weiß nur nicht, von wem dieser kommt. Welche Macht hat Erdogan als Statthalter sunnitischer Radikalmuslime wirklich? Wer steht hinter ihm und gibt ihm die Macht, europäische Staatschefs vor sich herzutreiben? Ich glaube, sollten wir es je erfahren, wird es uns auch nichts mehr nützen.

  8. sokrates9

    Fragolin@ Russland hat jetzt einen Geheimdienstbericht der UN zugespielt. Wenn man da detailliert Erdogans Verstrickungen sieht, kann man sich vorstellen woher die Wir machen Europa kaputt – Philosophie kommt!

  9. gms

    Fragolin,

    “Hier geschieht nichts aus Zufall. Und Merkel erfüllt mit der Zerschlagung und Zerstörung Deutschlands einen Aufrag, ich weiß nur nicht, von wem dieser kommt.”

    Das wurde hier schon xfach dargelegt: CFR, Trilateral Commission, Bilderberger und andere Organisationen hinter denen wiederum gemeinsam die Globalisten der Rockefellers, Fords, Carnegies, Rothschilds und zig andere Dynastien stehen.

    Daß Merkel Deutschland zerstört, bedarf ja keines Beweises mehr. Nur sie tut das mit Ansage! [1] Was auch immer die Globalisten von wegen Church of global warming, Staatsverschuldung, Aktionen gegen Russland, Migration und Abgabe von Souveränität nach oben gefordert haben, ihr Mädchen, das selbst Mitglied des CFR ist, hat jedesmal artig geliefert. Einzig die Eurobonds sind noch ausständig.

    [1] bundesregierung.de/Content/DE/Bulletin/2009/11/111-4-bk-falling.html
    Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf der Konferenz „Falling Walls“ der Einstein Stiftung Berlin am 9. November 2009 in Berlin
    Aber wir haben durch das glückliche Erleben Ende der 80er beziehungsweise Anfang der 90er Jahre auch die Verpflichtung, dazu beizutragen, dass die Probleme dieser Welt besser gelöst werden können.
    [..Weg in die Zukunft zu finden.] An dieser Fähigkeit mangelte es Europa über viele Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, als man nur in Eigeninteressen und später in nationalstaatlichen Strukturen gedacht hat. [..]
    Das heißt, wenn SIe heute Probleme lösen und Mauern einreißen wollen, dann müssen Sie sich automatisch mit anderen Teilen der Welt intensiv beschäftigen. Es ist, glaube ich, noch eine der ganz großen Mauern, die wir in einer globalisierten Welt zu überwinden haben, dass wir ja oft schon Schwierigkeiten haben, die richtigen Fragen zu stellen. [..]
    Ich glaube, da ist unsere Generation – ich nehme jetzt einmal meine; viele sind ja hier auch jünger – nicht so besonders gut vorbereitet, weil wir in unserem Denken noch sehr stark von der Bipolarität geprägt sind. [..]
    Wir müssen natürlich auch die Mauern einreißen zwischen unserem Lebensanspruch und dem, was wir gedenken, für die zukünftigen Generationen übrig zu lassen. Da kommen die vielen Aufgaben in der Wirtschafts- und Finanzpolitik genauso wie in der Umweltpolitik auf uns zu. Es wird so sein, dass ein friedliches Zusammenleben nur mit einer globalen Ordnung in vielerlei Hinsicht möglich ist.
    Da kommen wir wieder an einen neuen Punkt: Reicht es, wenn Regierungen zusammenarbeiten, wie zum Beispiel jetzt bei der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise? – In der europäischen Sprache würde man dazu „intergouvernemental“ sagen; das heißt, jede Regierung spricht für ihr Land und daraus macht man dann gemeinsame Abkommen. – Oder aber brauchen wir wegen der jeweiligen Eigeninteressen der Nationalstaaten nicht auch die Fähigkeit, ein Stück unserer Kompetenz auf multilaterale Organisationen abzugeben? [..]
    Das heißt, eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle; und sei es auch in Form einer Verurteilung? Wir haben solche Beispiele. Die Gründung der Welthandelsorganisation ist ein solches Beispiel, in dem es Schiedsverfahren gibt, in denen über Handelsfragen ohne Veto-Recht irgendeines Mitgliedstaates entschieden wird und notfalls auch Vertragsstrafen verhängt werden. Aber wir haben zu wenig von solchen Beispielen.

    Deshalb ist jetzt zum Beispiel das Ringen um ein neues Klimaabkommen nach Kyoto ein ganz spezielles Ringen in der Frage: Sind wir in der Lage, gemeinsam etwas gegen den Klimawandel zu tun? Aber es steht auch pars pro toto für die Bereitschaft, sich in Bereichen, die nur global gelöst werden können, auch global zu verpflichten und gemeinsam zu agieren. [..]
    Mit dieser Erfahrung ausgestattet sollten wir die Globalisierung als Chance begreifen und die Vielzahl der Konflikte, denen wir heute gegenüberstehen, mutig in Angriff nehmen. Das erfordert immer wieder neue Formen des Denkens.

  10. Reini

    …. mich wundert es, dass das Volk Seelenruhig und Leichtgläubig zusieht, wie so große politische Fehlentscheidungen rund um die Flüchtlinge am Fließband gemacht werden! …
    … im Jänner hats noch keine Obergrenze für Herrn Faymann gegeben, im Februar schon! … jetzt soll es wieder keine geben! … mal sehen was der nächste Balkangipfel bringt!
    … “Flüchtlinge” aus Afghanistan welche die Grenze nach Mazedoniern nicht Überquer dürfen hassen Frau Merkel, da ihre “Einladung” abgewiesen wird…
    …. “Wir haben zu Hause alles verkauft um nach Deutschland zu gehen, und jetzt dürfen wir nicht weiterreisen, das ist verrat” … ein angefressener Flüchtling an der Grenze!!!

  11. Fragolin

    @gms
    Sehen Sie es so: Ich glaube, dass Sie Recht haben, aber ich weiß es nicht. 😉

    @Reini
    „Wir haben zu Hause alles verkauft um nach Deutschland zu gehen, und jetzt dürfen wir nicht weiterreisen, das ist verrat“
    Was der nicht begreift: Nein, das ist Pech! Wenn ich so blöd bin und für eine falsche Entscheidung mein Hab und Gut einsetze, ist niemand anders für meinen Verlust verantwortlich als ich selbst!
    Wenn ich meinem Finanzberater glaube, dass afghanisches Zedernholz die üppigsten Renditen verspricht und ich im Glaube an Reichtum Haus und Hof verzocke und alles verliere, habe ich auch keinen Anspruch auf Wiedergutmachung durch Afghanistan. Also, Pech gehabt, sonst gar nichts. Man gebe ihm eine kräftige Jause für die Heimfahrt mit, aber Anspruch hat er auf genau gar nichts.

  12. Reini

    @Fragolin,…. sehe dies genauso, nur einige haben diese normal bürgerliche Denkweise nicht!
    … die Grenze wird beim Nächsten bedauerlichen Zwischenfall (wie z.B. LKW A4) wieder geöffnet werden, und die Reise geht weiter, nach einer kurzen Unterbrechung schließt sich wieder der Kreislauf des Flüchtlingsstromes wieder,… “Pech” wird diesen Flüchtling nicht interessieren!
    “wenn alle nach Europa für ein besseres Leben gehen, muss ich auch mein Land verlassen!”
    … der Flüchtlingsstrom hat eine gewisse Eigendynamik aufgenommen, welcher nicht mehr in den Griff zu kriegen ist! … den sie wissen, mit Gewalt kommen sie an ihr Ziel – den in ihrer Heimat gibt es kein Ziel mehr! … PS: schöne grüße an Frau Merkel 😉

  13. Fragolin

    @Reini
    Und einen solchen Zwischenfall wird es geben, dafür werden ganz sicher die entsprechenden, äh, Stellen sorgen…

  14. gms

    Fragolin,

    “Sehen Sie es so: Ich glaube, dass Sie Recht haben, aber ich weiß es nicht”

    Was _weiß_ man schon? Das einzige was ich weiß, sind die Worte derer, die sich offen zur Plutokratie bekennen und zugleich die notorischen Zirkel bilden. Dann gibt es tausende Dokumente, die diese Worte und die Beziehungen unter den Kreisen bestätigen. Dann geschehen über inzwischen ein Jahrhundert hindurch Ereignisse, die diesen Worten und den dabei beschriebenen Prinzipien und Mechanismen folgen, von der Übernahme des Geldwesens, der Medien bis hin zur Stellung von respektive starke Einflußnahme auf Regierungen, zuerst zuhause, dann im Ausland.

    Beschrieben ist was sie machen und was sie damit bezwecken; die umfassendste Dokumentation haben Plutokraten selbst als Handbuch für Nachwuchseliten bei Carroll Quigley in Auftrag gegeben, der, und das war das Verhängnisvolle, von der Idee so angetan war, daß er meinte, jeder Mensch auf Erden solle davon wissen und dazu beitragen (‘Tragedy and Hope’). Deshalb sprach er auch nicht von einer Verschwörung.

    Wir haben also Beschreibungen davon, was wie zu geschehen habe, um Nationalstaaten unter eine einheitliche Regierung zu bringen, beginnend von Cecil Rhodes Idee, GB und die USA wieder zu vereinen und später ergänzt von andere Dynastien aus Wirtschaft und Hochfinanz, die das zur ‘global governance’ extrapolierten.

    Vor kurzem war hier im Blog von Parteienherrschaft die Rede, davon, wie wenige ‘erbärmliche Hände’ die Herrschaft erlangen, wenn sie zusammenarbeiten. Was meinen Sie, wie mächtig solche Gruppen werden, wenn schon ihre einzelnen Hände mächtiger sind, als man sich das als Laie vorstellen kann?
    Die Tendenzen, die wir heute erleben, lassen sich ausnahmslos mit wenigen Zwischensteps auf Einrichtungen von Ford, Rockefeller, Carnegie, Rothschild (Goldman Sachs), Soros, Rhodes, Fulbright und alle anderen zurückführen, die seit langem das globale Spiel direkt und über die US-Administration beherrschen.
    Was Frederick Reinfeldt und Carl Bildt als bekannte Insider mit Schweden anstellten (Bargeldverzicht, transparente Bürger, Islam ohne Ende), oder Tony Blair in GB (Islamisierung, Nato-Pudel), das erledigt Merkel seit über einem Jahrzehnt in Deutschland.

  15. Johannes

    Die ganze Welt schaut zu wie sich ein Kontinent lächerlich macht. Natürlich gibt es in diesem widerlichen Morden des IS viele geschundene Menschen die auf der Flucht sind. Die EU hätte viel früher Kontakte zu den Nachbarländern Syriens aufnehmen und dort helfen müssen. Saudi Arabien, Kuweit, Bahrein und wie sie alle heißen die unvorstellbar reichen islamischen Länder hätten gezwungen werden müssen die meisten Menschen aufzunehmen. Amerika hat viel Schuld an dieser jetzigen Situation, Europa hätte alles unternehmen müssen um die USA für diese Idee zu gewinnen. Wie kann es sein das wir mit der NATO ein gemeinsames Verteidigungsbündnis haben und die USA schauen zu wie Europa zum islamischen Kriegsschauplatz der Zukunft wird.
    Es muss jetzt endlich von Seiten der EU (Parlament,Rat, Kommission was auch immer bzw am besten von allen) ein eindeutiges Zeichen und eindeutige Taten ausgehen die einerseits der Türkei ihre Grenzen zeigen und deutlich machen das wir in Europa die Regeln aufstellen und für deren Einhaltung sorgen.

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