Der dümmste Vergleich des Jahres

Die Washington Post vergleicht Migranten 2015 mit den Juden in Nazi-Deutschland : “.….It’s important to recognize that this is hardly the first time the West has warily eyed masses of refugees. And while some characterize Muslim arrivals as a supposedly unique threat, the xenophobia of the present carries direct echoes of a very different moment: The years before World War II, when tens of thousands of German Jews were compelled to flee Nazi Germany….” (hier)

6 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Der Secret Service hatte ehemals auch Strassenkarten von Venedig verlangt als ein USA Präsident zu einem Gipfel anreiste. erst durch Intervention des amerikanischen Botschafters in Rom wurde klargestellt , dass es keine Strassenkarten gibt.
    Soweit zum Kenntnisstand einiger “Experten” in den USA.

  2. H.Trickler

    Nachdem ein guter Teil des mittelöstlichen Schlamassels in Washington angerührt wurde, passt ein solcher Vergleich ja vortrefflich. Nicht um hier Schuldgefühle zu erwecken, sondern ein objektives Licht auf die Weltpolizei zu richten.

  3. astuga

    Den Zeitungen in den USA geht’s ja bekanntlich auch nicht besonders gut.
    Wie geht’s eigentlich der Washington Post?
    Oder wurde sie schon von einem arabischen Staatsfonds aufgekauft?

  4. Fragolin

    Also wenn extreme Djihadisten bei uns Asyl genießen müssen, weil sie in ihren Heimatländern aus Gründen der Vermeidung eines brutalen islamofaschistischen Gottesstaates “an Leib und Leben” verfolgt werden, dann erinnert mich das weniger an aus Nazideutschland flüchtende Juden als vielmehr an jene Nazis, die vor der Verfolgung durch die Nachkriegsjustiz nach Südamerika flüchteten…

  5. Fragolin

    Übrigens für alle, die gerne mit Schlagworten um sich prügeln: “politisch Verfolgte” sind zum Beispiel auch bekennende Nazis in Österreich, immerhin müssen sie bereits beim Zeigen ihrer politischen Symbole mit mehrjährigen Haftstrafen und medialem Psychoterror nebst wirtschaflichem Ruin rechnen. Warum also “politisch verfolgt” als Schlagwort ausreicht, um jedem sofort Asyl zu genehmigen, bleibt mir ein Rätsel, denn wenn ich mir das hier vor unserer Haustür so anschaue, gibt es in jedem Staat dieser Welt Gruppen, die (durchaus aus Gründen des Selbstschutzes und der sozialen Hygiene) strafrechtlich “politisch verfolgt” werden.
    Dürfen unsere Glatzen mit der Unterstützung der Wiener Schickeria rechnen, wenn sie in Bayern um Asyl ansuchen? 😉

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