Der Elefant in meinem Land

“….Kinder halten sich die Augen zu und glauben, dass sie so nicht mehr gesehen werden. Erwachsene ignorieren die Gefahr und hoffen, dass sie an ihnen schon vorübergehen wird. So läuft das auch mit den islamistischen Terror-Anschlägen. Sie sind der Elefant im Raum, den keiner sehen mag. Das zivile und entspannte Deutschland geht verloren…” (hier)

33 comments

  1. Rado

    Fluchtbewegungen der Einheimischen haben auch schon eingesetzt, wie ich tw aus meinem Bekanntenkreis schliessen kann. Man redet aber nicht gerne darüber warum man übersiedelt.

  2. raindancer

    Ad Fußball
    Police said they are hunting a car with foreign registered plates, which was seen near the crime scene shortly before the explosions occurred.

  3. Rado

    Der Anschlag auf den Mannschaftsbus der Fussballer war eher eine kriminelle Mafiageschichte. Vielleicht sollte einer Spielmanipulation Nachdruck verliehen werden.

  4. Thomas Holzer

    @raindancer
    ad Dortmund:
    Nichts Genaues weiß man nicht; dabei sollte man es bewenden lassen; alles andere ist Kaffeesudleserei.

    Wie sagte in der gestrigen Arte-Reportage ein Polizist (muslimischen Glaubens) aus Brüssel ganz richtig; sinngemäß: Es ist die ureigenste Entscheidung eines jeden Einzelnen, sich dafür zu entscheiden, Terrorist zu werden, zu sein.
    All das Gerede von “Blitzradikalisierung”, “Radikalisierung über Internet”, “Fremdbestimmung” etc. ist Blödsinn

  5. Reini

    Die täglichen Zeitungsartikel mit Vergewaltigungen, Anschläge, Raufereien, usw… mit Migranten, Asylanten, Flüchtlingen,… kostet mich ein schelmisches Lächeln,…
    “Die täglichen Opfer” werden in Europa mit Schulterzucken zur Kenntnis genommen.
    Wenn sich Kinder trotz Warnung verletzten, sagt man ihnen (Hundert mal): “Wer nicht hören will, muss fühlen”!!!

  6. raindancer

    ich kann mir vorstellen es waren Männer mit südländischen Aussehen …und es hat mal wieder absolut nichts mit dem Islam zu tun und auch nichts mit Schengen, auch nicht mit Asyl

    Europa ist zum Nachteil verändert ….so oder so
    selbst wenn die Fussballer diesmal von einem Engländer in die Luft gejagt wurden, es bleibt 9/11, Paris, Belgien, Deutschland ..und und und

  7. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer
    ad ARTE)
    Bevor Hamed Abdel – Samad aus den Auto stieg , bedurfte es drei bewaffnete Leibwächter die nachschauten ob die Luft rein ist

  8. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Ja eh!
    Deswegen hat ja auch der Polizist in Brüssel gleich sinngemäß festgestellt “Aha, der hat sicherlich ein islamkritisches Buch geschrieben”

    Fundamentalisten aller Schattierungen drohen immer den Überbringern “schlechter” Nachrichten und natürlich auch und vor allem einer Wahrheit, mit dem Tode.

  9. Gerald Steinbach

    In einen haben die Grünen recht gehabt, unser Land wird sich ändern und zwar drastisch (Göring – Eckhardt), da soll noch einer sagen das nur die Populisten recht hatten

  10. TomM0880

    Der Umstand, das Hamed Abdel Samad wegen seiner Ansichten unter ständigem Personenschutz in einer freien Demokratie lebt, und dass die “Führer” dieser Demokratie nicht den Anstand oder Mut haben (wollen) etwas dagegen zu unternehmen, sagt mir, dass wir schon lange in keiner freien Demokratie mehr leben und einiges, wenn nicht alles total verkehrt läuft.

  11. Reini

    Hätte es nicht für möglich gehalten,… jetzt hat der Terror den europäischen Fußball erreicht!

  12. Gerald Steinbach

    Es würde einmal der Deutschen Seele gut tun, wenn der Anschlag weder von einen Islamismus kommt noch von der Antifa, da würde man etwas in der Hand haben, wo man sagen könnte, ja aber es gab auch ….. ..und könnte die geliebten Lichtermärsche wieder in allen deutschen Großstädten von der Leine lassen

    Es wäre Balsam auf die geschundene Deutsche Seele

  13. Gerald Steinbach

    stiller Mitleser
    Sicherlich ein boomender Bereich in der Zukunft, besonders für autochthone Städter wohnhaft in bunten Bereich der Stadt

  14. stiller Mitleser

    @ Gerald Steinbach
    im Sommer werden die untergetauchten Desperados die Parks und Grünflächen der Peripherie bevölkern und die Bobos und Touristen die “Strände” am Donaukanal; auch hier auf dem vorstädtischen Markt sitzt man streng sozial segregiert vor den jeweiligen Cafes, dazu braucht es gar keinen mit Glasscheiben abgetrennten Schanigarten, die Milieus mischen sich nicht, unterscheiden sich bereits am Habitus deutlich,
    ebenso am Getränk (Bionade//Bierdose), am Inhalt der Einkaufstasche und an dieser selbst natürlich auch (Gratissackerl//Weidenkorb//Tasche von “Freitag”)

  15. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Nur: diese Segregation hat es schon immer gegeben, auch ohne Neubürger.
    Mich hat es auch lieber in den I. Bezirk oder in die UN-City getrieben als nach Favoriten oder Simmering; den Viktor Adler Markt habe ich auch maximal “durchquert” meinen Bedarf an “Frischeprodukten” aber immer woanders gedeckt,
    Mir konnte bis dato niemand erklären, warum ich mich freiwillig unter Proleten mischen soll, außer zu Feldstudien 😉

  16. Gerald Steinbach

    TH
    Feldstudien……der Ausdruck in diesen Zusammenhanf gefällt mir sehr und sehr darüber gelacht

  17. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    Daß es Segregation immer schon gab ist richtig, nur verliefen die Segregationslinien anders, und diese Veränderung ist eben das Interessante an Feldstudien. Die vorstädtischen Bobos trennt nämlich nur eine Generation von den (verkleinbürgerlichten) Proletariern und die vorstädtische Möchtegern-Bourgeoisie (die den Markt aber nicht frequentiert) ebenfalls nur eine Generation von den Inhabern kleiner Vorstadtgeschäfte.

    Daß Sie “Proleten” so abwertend einsetzen, stört, ja enttäuscht mich etwas, Herr Holzer.
    Der “Proletarier” ist eine soziologisch deskriptive Kategorie, ebenso wie der “Modernisierungsverlierer” oder der “Erwerbsbürger” etc…

    Ich hab lang im ersten Bezirk gewohnt, in der ersten Phase (den 70ern) sehr gern, in der zweiten (ab den 90ern) gar nicht mehr so gern. Das alte innerstädtische Bürgertum gibt’s nur noch in ebenso kleinen Resten wie den vorstädtischen Proletarier.

  18. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Das Bürgertum, respektive die verbliebenen Reste desselben wurde spätestens mit/durch Dollfuß, und dann mit voller Wucht und (fast) vollständig durch die Nationalsozialisten (wahre Proleten) ausgerottet.

    Deswegen schrieb ich ja mit Absicht “Proleten”, welche sich sehr wohl von den -eh nicht mehr existenten Proletariern unterscheiden.
    Die Proleten wollen in ihrer (misslichen) Lage verbleiben, um sich darüber beschweren und alterieren zu können, die Proletarier setzten alles daran, eben dieser misslichen Lage zu entfliehen und waren entweder enttäuscht, daß es ihnen nicht gelang, oder mehr als nur stolz, wenn es ihnen gelang.
    Und ja, ich weiß, ich habe ein Pauschalurteil verwendet, aber manchmal kommt man halt diesen nicht aus…

  19. mariuslupus

    Nein es ist kein Elefant und wäre es ein Elefant, wäre es ein roter Elefant. Es ist das Gespenst das in Europa herumgeht ist das kommunistisch-totalitäre-islamische Gespenst. Nur hat sich das Gespenst bereits materialisiert. Aus dem Gespenst ist eine rote Krake geworden. Und kein Elefant.
    Rado
    Möchte Sie gute Nachrichten verbreitenn ?

  20. Johannes

    Ich kann mich gut erinnern an die Terroranschläge der RAF, zwar war ich noch ein Kind aber dennoch war dieses Gefühl das da draußen Menschen sind die anderen auflauern, sie entführen und erschießen für mich ein einschneidendes Angstgefühl. Nie werde ich die Bilder von Hans Martin Schleyer vergessen wie er präsentiert wurde und dann eiskalt ermordet als der deutsche Staat nicht nachgab.
    Wenn ich bedenke wie viele heute in Deutschland, nein in ganz Europa leben und sich auf den Weg gemacht haben Menschen abzuschlachten, wenn ich weiters bedenke das viele nach diesem Schlachten wieder zurückgekehrt sind und nun unter uns leben, bereit auch hier loszuschlagen so überkommt mich manchmal wieder dieses beklemmende Gefühl das ich zurückgelassen glaubte mit dem Ende der RAF.

  21. ethelred

    Ich frage mich tatsächlich, was will ich meinen Enkeln erklären, wenn die fragen: mit dem Wissen um die grausigen Jahre 1933-1945 ausgestattet- Wieso habt ihr den Kulturwandel nicht verhindert, es nicht einmal glaubwürdig versucht, ihn selbst noch befördert?
    Wieso? Weil wir doof sind? feige? bequem? autoritätshörig? unbeteiligt? von allem etwas? nicht gerade sympathische Charaktervorbilder!
    Aber vielleicht fragen sie ja gar nicht. Nicht seit sie in der Kita 5x am Tag gegen Osten beten dürfen und Muhammad vor Muammar bereits zum 4. mal in Folge der beliebteste deutsche Knabenname wurde. Also eh alles palletti, oder?

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