Der erfreuliche Boris Johnson

(ANDREAS UNTERBERGER) Der Erdrutschsieg der britischen Konservativen ist in vielerlei Hinsicht überaus erfreulich. Vor allem freut es, dass endlich wieder ein Politiker gewonnen hat, der Humor hat, der es wagt, sich auch über sich selber lustig zu machen. Was für ein Kontrast zu dem aufgeblasenen Trump, dem eitlen Macron, der todlangweiligen Merkel, dem kriminalitätsnahen Putin und zahllosen anderen Staatschefs, die sich alle in ihrer Humorbefreitheit ähnlich sind. mehr hier

7 comments

  1. sokrates9

    Man müsste mal die Qualität des ORF´s hinterfragen! Die liegen mit ihren politischen Analysen immer meilenweit daneben! Johnson – knappes Rennen bei der Wahl, Trump wird nie gewinnen, Orban keine Chance! Ein linkes Wünsch Dir was welches uns vom ORF geboten wird entspricht selten der Realität!

  2. Kluftinger

    @ sokrates9
    Es erleichter die Diagnose/Analyse des Geschehens bzw. der Situation: man muss nur immer das Gegenteil annehmen von dem was der ORF berichtet bzw. kommentiert.

  3. Falke

    @astuga
    Klingt ganz ähnlich wie Pam-Joy nach der verlorenen Wahl: “Die Richtung stimmt”.

  4. Johannes

    Ich halte den Brexit für überbewertet, er ist einzig ein Strich durch die Rechnung der Eurokraten welche dachten im Handstreich die Nationalstaaten entmachten zu können um mit einem Regime von Komissaren, sozusagen Polit-Komissaren, mit immer größeren Befugnissen und Macht, immer eigenwilliger und abgehobener zu fuhrwerken

    Nun Großbritannien entzieht sich dieser Autorität in Brüssel. Man wird mit Großbritannien nun immer reden müssen wie mit einer Respektperson die nicht der Familie direkt angehört. Es gibt ab dem Brexit keine Möglichkeit mehr sich in innere Angelegenheiten Großbritanniens von außen einzumischen.
    Man wird sehr interessiert sein mit 66,44 Mill. Menschen in unmittelbarer Nachbarschaft Handel zu treiben.
    Daher wird man auch Abkommen schließen und diese Abkommen werden Handelsbeziehungen sein welche für beide Seiten von großem Vorteil sein müssen um überhaupt Zustimmung zu finden.

    Ich glaube der größte Schmerz in Brüssel ist jener das es da ein Land gibt welches man nicht mehr an die Kandare nehmen kann.

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