Der Euro-Dschihad der NGOs gegen Israel

Von | 1. September 2015

“….Es gibt einen europäischen “Jihad” gegen Israel. Eine beträchtliche Anzahl von Aktivistengruppen – die sich selbst als internationale humanitäre Hilfs- und Wohlfahrtsprojektgruppen darstellen, die dem palästinensischen Volk helfen – sind in Wirklichkeit “direkt oder indirekt in Kamapgnen zu Boykott, De-Investition, Sanktionen (BDS), Lawfare, Delegitimjierung und Lobbyarbeit gegen Israel aktiv”, heißt es in einem ausführlichen Bericht von NGO Monitor….” (hier)

6 Gedanken zu „Der Euro-Dschihad der NGOs gegen Israel

  1. Thomas Holzer

    Und nun wird die Unterstützung aus “der Mitte der “europäischen” Gesellschaft” immer zahlreicher; nicht mehr “abgehobene” NGOs werden diesen “Krieg” gegen Israel und das Judentum per se führen, sondern eine breite Masse zugereister “Neubürger” unterstützt (bis zum eigenen Untergang) von den vereinigten Linken

  2. Syria Forever

    Shalom und Guten Morgen Herr Holzer.

    Warum so pessimistisch? Optimismus ist angebracht! 😉

    Herr Holzer,
    Sie eingeschlossen, wurde mir das hier nicht nur einmal vorgeworfen. Auch hatte ich über NGOs berichtet. Da wurde mir vorgeworfen doch nicht alle in einen Topf zu werfen. Da gehören diese Verbrecherorganisationen aber hin. Allesamt! In einen Topf mit vergittertem Deckel!

    Zum Beitrag des Herrn Vetter hatte ich der Frau Hanna ein paar Zeilen hinterlassen. Sollte die Dame darauf eine Antwort wünschen dürfen Sie, danach, Ihren Pessimismus in vollen Zügen ausleben.
    Persönlich bin ich Optimist, doch Europas Zukunft betreffend kann selbst ich nichts finden das Positiv endet.

    Einen schönen 1. September Herr Holzer!

    PS.
    Der September wird heiss, sehr heiss. Ganz besonders um den 23. – 25. September sollten Sie die Weltnachrichten verfolgen. Ihr Idol, der Papst, wird in die USA reisen und das erste mal vor dem Congress sprechen. Ich meine nicht dieser Papst, überhaupt. Verfassung hin oder her… 🙂

  3. Christian Peter

    World Vision ? Ist das nicht der ehrenwerte Verein, wo erst unlängst Millionen Spendengelder veruntreut wurden und dessen Präsidentin zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde ?

  4. H.Trickler

    Zweifellos gibt es NGOs mit zweifelhafter Zielsetzung und es werden (auf allen Seiten) Feigenblätter passender Couleur verwendet.
    Auch wenn mich einige wieder mal mit der Antisemitismus-Keule erschlagen werden:

    Es gibt beachtliche Gründe, warum man gegen das Vorgehen und Verhalten des Staates Israel der letzten Zeit eingestellt sein kann, und das hat rein gar nichts mit Hass gegen die jüdische Religion oder jüdische Menschen an sich zu tun.

  5. astuga

    Kann man Israel kritisieren – klar kann man.
    Aber um dabei als Kritiker glaubwürdig zu bleiben sollte man sich selbst kritisch fragen, weshalb man gerade Israel kritisiert.
    Und zB nicht mit gleicher Verve die Türkei wegen Zypern, oder die Türkei wegen der Kurden.
    Oder Marokko wegen der Westsahara.

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    Die gewaltige Sperranlage dort ist vermint und es gibt auch Selbstschussanlagen.
    Die Sahauris vegetieren in ärmlichen Flüchtlingslagern dahin, friedliche Aktivisten werden immer wieder mal gefoltert oder ermordet.

  6. Ferguson

    Niemals vergessen: NGO (Non Government Organization) ist eine Fehlbenennung. Es handelt überwiegend um FGO (Foreign Government Orgasnization), und zwar auch dann wenn zum Beispiel ein George Soros zwischengeschaltet wird um die Spuren der feindlichen Regierung zu verwischen.

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