Der Eurokratie stehen schwere Zeiten bevor….

“…… Der Migrationsdruck wird zunehmen, und die EU wird sich schwertun, ihr Regelwerk zu reformieren und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die migrationskritischen Parteien werden weiter zulegen. Der Übergang zu Mehrheitsentscheidungen im Rat führt bei den Überstimmten zu nachhaltiger Frustration. Der Streit nimmt zu, die Völkerverständigung bleibt auf der Strecke. Die EZB wird Ihre Niedrigzinspolitik aus politischen Gründen nicht schnell genug aufgeben, was zu hohen Inflationsraten führt. Der Euro gerät weiter in Verruf. In Deutschland geht die euromantische Ära Schäuble-Merkel-Altmeyer ihrem Ende entgegen. Macrons europapolitischer Vorstoß wird in Vergessenheit geraten. Die Zentralisierungsdynamik wird erlahmen, weil man allenthalben mit der EU unzufrieden ist. Die EU findet zu einem Gleichgewicht, aber es ist kein Gleichgewicht des Konsenses, sondern des Immobilismus. Es geht nicht mehr weiter, weil man zerstritten ist…” (hier)

8 comments

  1. sokrates9

    Wenn das “Marktmodell” stimmt – und die Wirtschaft beweist dass die Transparenz sowie das Wirken des Marktes höchst erfolgreich ist – muss ein autokratisches, kommunistisches Zentralsystem wie es die EU immer mehr ist zwangsläufig scheitern! Ob dies ohne Blutvergießen geht ist ein anderes Kapitel da zentralisten mit allen Mitteln um ihre persönliche Existenz kämpfen werden!

  2. astuga

    Die EU spielt über die Bande (wie man im Billard sagt).
    Während man offiziell so tut als ob es um eine Regelung der Migration ginge, konterkariert man in Wahrheit jede sinnvolle Maßnahme und hält so die unkontrollierte Zuwanderung am Laufen.

    Es ging nie um ein Verhindern der Massenzuwanderung!
    Siehe Aussagen des damaligen UN-Sondergesandten für Migration, Peter Sutherland (EU solle Homogenität ihrer Mitgliedsländer untergraben – undermine Homogenity), des aktuellen EU-Migrationskommissars Avramopoulos (EU darf keine Festung werden…, wir brauchen mindestens 70 Millionen Zuwanderer…).
    Oder auch von Personen wie dem dt. Finanzminister Schäuble (Inzucht der Deutschen verhindern), und dem EU-Kommissar Frans Timmermans (EU solle dazu beitragen, dass monokulturelle Staaten verschwinden und die Umsetzung der multikulturellen Vielfalt weltweit beschleunigt werde).

    Ein Puzzlesteinchen dabei ist die sog. Mittelmeer-Union, der die EU längst angehört.
    Ein weiteres wird die Unterzeichnung des globalen Paktes für “geordnete Migration” (Hahaha …) in Marrakesch im kommenden Dezember sein.
    Auch durch unsere Regierung… bloß die Ungarn werden dies nicht tun.

  3. fxs

    Was sagt den der Herr Strache zur Absicht des freiheitlich geführten Außenministeriums diesen Pakt zu unterzeichnen? Meines Wissens haben nur zwei Staaten erklärt, nicht unterzeichnen zu wollen: Orban’s Ungarn und Trump’s USA!

  4. sokrates9

    fxs@ Strache ist doch schon längst zum Papiertiger und Schoßhündchen mutiert!Da ist wenig zu erwarten!

  5. Franz Meier

    Man fragt sich was die Europäer von den Migranten aus Afrika und Arabien erwarten. Da es sich fast ausschliesslich um Angehörige der sozialen Unterschicht – teilweise sogar um Analphabeten handelt und diese besonders resistent gegen jede Form des Fortschritts, der Entwicklung, von Bildung, Gleichberechtigung von Mann und Frau sind, wird dieses Unterfangen in Tränen enden. Diese armen Macho-Männer sind noch dazu in den Händen von radikalen Predigern gefangen. Es besteht absolut keine Chance je auch nur mehr als 25% dieser Menschen, die aus diesen extrem rückständigen Ländern nach Europa kommen, jemals zu integrieren. Man kann sagen, dass diese Menschen aus den rückständigsten Gesellschaften der Welt kommen. Das hat mit Rassismus, Fremdenhass, Fremdenfeindlichkeit, Xenophobie, Hetze und Hass rein gar nichts zu tun. Das sind Fakten und Tatsachen.

    Man kann diesen Menschen viel mehr helfen indem man ihnen vor Ort hilft. Unsere rotgrünen Fanatiker könnten sich alle zum Entwicklungshelfer-Pflichtdienst in Somalia, Eritrea, Afghanistan, Sudan, Pakistan, Bangladesh, Marokko melden. Es ist leicht von der Couch in Deutschland aus mit dem Latte Macchiato in der Hand tolle, intellektuelle Ratschläge zu geben. In den Ländern sieht das alles ganz anders aus. Dort herrschen andere Gesetze und Regeln. Da gibt es keine rotgrünen Psychopathen. Da gelten die Gesetze der Strasse. Der Stärkere macht die Schwächeren nieder. So ist das.

    EU/Brüssel/Kommission/EU Parlament ist heute eine verrückter, morbider, dekandenter Haufen. Keine Politiker mit Herz und Verstand – nur egomane Neurotiker, die hohe Diäten absahnen wollen. Kommunistische Funktionärs Mentalität. Was kann man da erwarten? Das ständige Geschwätz von der Werten, den Menschenrechten, den Nazis, den Rechtspopulisten. Damit baut man keine starke Gemeinschaft. Die doofen Deutschen mit ihrer dümmlichen, verlogenen Moral auf dem Weg in die Meinungsdiktatur? Die Schiessbudenfiguren in den deutschen, französischen Parlamenten. Wie sollen die gegen die Chinesen, Russen und Amerikaner bestehen? Die rotgrünen Pazifisten in der EU – ohne Armee mit Klimahysterie, Energieverbot, CO2 Problemen, Automobilverbot, Fleischverbot, hohen Steuern, Regulierungswut, NGO- Psychos…wie soll das alles funktionieren? Die nimmt doch keiner Ernst.

    Wir brauchen eine neue Generation von Politikern – die alten, korrupten Eliten alle rauswerfen. Gebt jedem eine grosszügige Pension und jagt sie zum Teufel. Wir brauchen einen kompletten Neustart in der EU und keine neuen Mitglieder mehr in der EU bis 2025/2030.

  6. astuga

    @Franz Meier
    Ich glaube die meisten Europäer sind Realisten und erwarten sich gar nichts von diesen Migranten.

    Interessanter wäre die Frage, was sich Teile der westlichen Eliten von der Ausdünnung der autochthonen Bevölkerung-en, der Zerstörung des Nationalstaates (und damit des Sozialsystems wie auch dem europäischen Demokratiemodell), und der Anbindung Europas an den sog. Mena-Raum (Middle East, North Africa) erwarten.

  7. Marcel Elsener

    @astuga
    Erlauben Sie mir zu spekulieren?

    Die westlichen Machteliten erwarten, dass sie mit der grossflächigen Destabilisierung West-/Mitteleuropas zusätzliche Macht akkumulieren können, denn wenn die geordneten Verhältnisse zerfallen, dann ruft das Volk nach dem starken Mann, der aufräumen soll. Dazu passt auch die fortschreitende Zentralisierung der politischen Regelungskompetenzen bei den nicht demokratisch legitimierten EU-Machteliten. Ob jedoch diese Rechnung wirklich aufgeht, wird sich weisen.

    Natürlich ist obiges nur eine von mir geäusserte Verschwörungstheorie…

  8. sokrates9

    Marcel Elsener@..dann ruft das Volk nach dem starken Mann, der aufräumen soll… kann mir nicht vorstellen dass das die EU – Nomenklatura sein soll! Das Volk wird sicherlich nicht nach diesen korrupten, inkompetenten Träumern rufen!
    Was mich mehr verblüfft ist dass die Medien dieses Spiel voll mittragen, trotz immer größeren Auflagenverlusten
    ist die EU – Begeisterung ungebrochen! Sind Journalisten intellektuell schon am selben Level wie Junkers und des Nicht-Maturanten Martin Schulz???

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