Der Fall des H.C. Strache

“… (A.U.) Die neuesten Probleme des ehemaligen Vizekanzlers und FPÖ-Obmanns haben zwei ganz unterschiedliche Aspekte: Der eine bezieht sich auf seine Persönlichkeit und spricht ganz und gar nicht für ihn. Der andere bezieht sich auf die Verfassungslage und lässt in ganz andere Richtung kopfschütteln. mehr hier

4 comments

  1. sokrates9

    Wenn einer im Wählerverzeichnis seit Jahren als Wiener gilt, warum jetzt plötzlich nicht mehr? Lag jemals Straches Interesse in Klosterneuburg?Diese Mittelpunkt der Lebensinteresseatgumentation ist derartig schwach und wiurde nutr geschaffen um unbequeme Leute fernzuhalten.es ist traurig dass die kleine Leuchte Strache in Österreich die Person ist die die Politik am Meisten fürchtet und schon jahrelang mit Millionenaufwand (Ibiza) fertig gemacht werden muss. Spricht eigentlich nicht für das Niveau unserer Politiker wenn man sich vor Strache so fürchtet!

  2. GeBa

    Es spricht nicht für die Handlungsweise unserer Politiker, dass sie Strache so fürchen, denn leider muss man sagen, ist er der einzige, der sich konkret gegen Asylanten, Migranten, Zuwanderer, egal wie wir sie benennen wollen, ausspricht. Das WÄ RE ein Grund ihn zu wählen.
    Aber wie ihn A.U. sehr gut beschreibt, er ist einfach korrupt und unintelligent. Und auch wenn letztendlich Kurz es war, der die Koalition beendet hat, so hat ihm Strache dazu “ein Legerl” gemacht. Dabei hätte genau die damalige Koalition mehr weiter gebracht, als diese Stümper, die sich jetzt Regierung nennen dürfen.
    Ich war eigentlich nie unentschlossen, wen ich wähle, bei dieser Wien Wahl fürchte ich, werde ich mich erst kurz vorher entscheiden können bzw. müssen. Denn Nichtwählen war mein ganzes Leben lang keine Alternative. Es ist jedermanns Recht und auch Pflicht, wer nicht wählt hat hat nachher den Mund zu halten.

  3. Johannes

    Strache hat nach meiner Meinung dem wertekonservativen Lager enormen Schaden zugefügt.
    Das er es nicht schafft aus der Politik auszuscheiden macht die ganze Angelegenheit zu einem Schmierentheater.
    Das ganze ist eine tragische Angelegenheit, er hatte viele Feinde und hat es diesen am Ende ganz leicht gemacht.
    Ich denke der eigene Hochmut hat ihn zu Fall gebracht und die ganze FPÖ mitgerissen.
    Die FPÖ braucht an der Spitze ein neues Gesicht, Hofer und Kickl sollen bleiben, aber mit ihnen wird ein Neuanfang nicht gelingen.

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