Der Fall Epstein: Die ganze Wahrheit muss ans Licht

“…. Ein Toter, zahlreiche minderjährige Opfer, viele reiche, mächtige Männer und noch mehr Fragen. Der Fall Epstein ist ein Sprengsatz für das Establishment. NZZ, mehr hier

14 comments

  1. Rado

    Ans Licht muss vor allem hierzulande, wer Epstein den österreichischen Reispass ausgestellt hat und wie der falsche Name darin lautet.
    Ausgestellt in einer Zeit, als Udo Proksch noch von seinen Politfreunden wohlbehütet war, Natascha Kampusch angeblich in einem Verliess hockte und Jack Unterweger im ORF die Werbetrommel für Jack Unterweger rührte.
    Dies sollte eigentlich eine leichte Übung sein, denn das steht im Pass drin, den die Amis gefunden haben. Wieviele derartige Pässe mag es wohl noch geben?

  2. Rado

    PS: Habe im Fall Kampusch natürlich auch nicht die verwunderliche Aggressivität vergessen, mit der Adamovich als Vorsitzender der Untersuchungskommission damals attackiert wurde und den seltsamen plötzlichen Selbstmord des Kripomannes Kröll. Habe mich damals gefragt, ob hier wieder die unsichtbare Hand am Werk war?

  3. sokrates9

    Rado wäre doch schönes Thema für einen Investigativjournalisten / Zeitung mal so was zu hinterfragen! Wo bleibt da der Falter? Offensichtlich spielte sich das nicht in rechten Kreisen ab….
    Mich wundert dass Epstein, dfer ja sicherlich clever war nicht für sich eine ” Lebensversicherung” ausgestellt hast, dass im Falle seines Todes diverse Bomben platzen.
    Finde man kann Trump viel unterstellen doch kann mir nicht vorstellen dass Kinder in sein Beuteschema passen.

  4. Selbstdenker

    @Rado:
    Da habe ich ein Schmankerl für Sie:
    https://thelandofthefreeblog.wordpress.com/2019/05/25/intellektuelle-und-die-unterwelt-jack-unterweger/

    Von Jack Unterweger hört und sieht man in Österreich ja nicht mehr viel. Ausschnitte vom legendären Auftritt von Jack Unterweger im Club 2 – Günther Nenning war sichtlich von Jack Unterweger beeindruckt – sind nur mehr indirekt auffindbar.

    Sehr aufschlussreich ist auch, dass Jack Unterweger auf Bestreben der heimischen “Intellektuellen” – darunter die Oberfeministin Elfriede Jelinek – freigelassen wurde, was dann prompt weiteren Frauen das Leben gekostet hat.

  5. GeBa

    Ich freue mich immer – Ironie off – wenn ich wieder einmal lesen darf, dass die RA Astrid Wagner sich um einen besonders netten Mitbürger kümmert, deke ich mir oft, dass ich an der Vernunft dieser Frau schon geweifelt habe, als sie sich in Unterweger verliebte.

  6. Manuel Leitgeb

    Epstein didn’t kill himself! 🙂

    Und da Jacki ist das Paradebeispiel dafür, daß sogenannte “Intellektuelle” jeden anschmachten, so er nur Charisma hat und irgendwie zu ihrer Ideologie paßt (hier: Man kann jeden Resozialisieren).
    Wenn einer leidlich schreiben kann, perfekt!

    War schon immer so. Man denke an die “Ikonen” der 68er. …

  7. Rado

    @Selbstdenker
    Oh, Danke! Zu Jack Unterweger und natürlich auch seinen Beschützern gibt es gratis/online dieses sehr gut recherchierte Buch “Wenn der Achter im Zenit steht” von Prof Gert Schmidt.
    http://www.eu-infothek.com/buch-dokumentationen/
    Den Club 2 habe ich auch noch gesehen. Bemerkenswert war immer, wie der “Häfenpoet”aus dem öffentlich Rechtlichen gegen die Polizei wettern durfte. Vom ORF wurde er auch sonst gut versorgt.

  8. astuga

    Epstein ist tot, egal ob er sich jetzt selbst getötet hat oder “geselbstmordet” wurde.
    Interessanter ist die Frage, wo sich Ghislaine Maxwell aufhält.
    Bzw. warum sie noch frei herumläuft, und wer sie beschützt?
    foxnews . com/media/jeffrey-epstein-case-wheres-criminal-investigation-ghislaine-maxwell

    Sie ist die Tochter von Robert Maxwell.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Maxwell

  9. Johannes

    “Es braucht jetzt eine schonungslose justizielle und mediale Aufklärung des Falles Epstein, denn hier trägt Justitia bis anhin nicht nur keine Augenbinde, sondern auch kein Schwert.“

    Die minderjährigen Opfer sind mittlerweile alle erwachsen und volljährig, es sollte wohl kein Problem sein das sie ihre Geschichte erzählen, wenn sie dazu in der Lage sind bzw. wenn sie es wollen.

    Der Selbstmord ist mehr als mysteriös, dort müsste man mit Sicherheit als Erstes ansetzen.
    Aber möglich ist er dennoch, wer so ein Leben führte und nun weiß das er den Rest des Lebens im Gefängnis verbringen wird kann durchaus sich dem entziehen wollen.

    Gates und Trump, also “Gut“ und “Böse“ werden genannt und so wird eine Theorie gesponnen die ohne Beweise nichts anderes als eine Verschwörung sein kann.
    Ich denke bevor man Namen nennt muss man Beweise vorlegen, alles andere ist Rufmord.

    Aufklärung ist auf jeden Fall sehr wichtig da sollte niemand der beteiligt war ungeschoren davonkommen.
    Eine Beziehung eines älteren Mannes zu einer 15 – jährige Lolita wäre, wenn ich richtig informiert bin , in Österreich nicht strafbar. Übrigens auch umgekehrt, um Frauen nicht zu benachteiligen, wenn dies freiwillig und ohne aus einem Abhängigkeitsverhältnis entsteht. Falls ich da falsch informiert bin bitte ich um Korrektur.

  10. astuga

    “…wer so ein Leben führte und nun weiß das er den Rest des Lebens im Gefängnis verbringen wird kann durchaus sich dem entziehen wollen.”

    Das interessante daran ist, laut Aussagen von Rechtsexperten hätte Epstein seinen Fall noch lange (vielleicht jahrelang) hinauszögern können.
    Er befand sich ja lediglich kurz in Untersuchungshaft.
    Oder er wäre vielleicht wie Ghislaine Maxwell einfach untergetaucht.
    Fragen über Fragen…

  11. Rado

    Natürlich ist Epsteins Selbstmord misteriös. Dachte spontan gleich an die misteriöse Leichenspur, welche die Clintons stets begleitet. Nur zB die seltsame Todesserie unter Bill Clintons Bodyguards. Bei Hillary findet man den Begriff “Hillarization”.

  12. astuga

    Auch in der Affäre um Jimmy Saville gab es dubiose Todesfälle.
    Liz MacKean (52) und Jill Dando (37) recherchierten beide unabhängig voneinander um das pedophile Netzwerk rund um Saville aufzudecken.
    Dando wurde 1999 vor ihrer Haustüre erschossen aufgefunden, MacKean starb 2017 laut offizieller Darstellung an einem Herzinfarkt.
    Beide Journalistinnen hatten lange für die BBC gearbeitet, ebenso wie Jimmy Saville.

    Aber gut, Menschen sterben halt…

  13. Johannes

    Hillary Clinton On Qaddafi:“ We Came, We Saw, He Died“ Wer das Wesen dieser Frau ergründen will braucht nur diese drei Feststellungen der Lady anhören. Am besten das Video anschauen, und dann fragen vor wem man sich mehr fürchten sollte Trump oder Clinton.

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