Der Faschismus mit dem feministischen Antlitz

Von | 14. April 2014

“……Spitzenpolitikerinnen wie Marine Le Pen vom Front National in Frankreich, Pia Kjærsgaard von der dänischen Volkspartei und Siv Jensen von der Fortschrittspartei in Norwegen spiegeln die ungebrochene Anziehungskraft neofaschistischer Bewegungen für viele Frauen in egalitären, inklusiven und liberalen Demokratien wider…..” (hier)

2 Gedanken zu „Der Faschismus mit dem feministischen Antlitz

  1. Reinhard

    1. Endlich wieder werden alle nationalistischen Bewegungen Europas mit dem Faschismus in einen Topf geworfen, gääähn.
    2. Bitter für die Emanzen: es gibt nicht DIE FRAUEN, sondern ein paar Milliarden weibliche Individuen, bei denen es genauso jegliche politische Überzeugung gibt wie in der anderen Hälfte der Menschheit. Somit sich erklärt, dass es präpotente Überheblichkeit ist, sich zur Interessenvertretung aller Frauen zu erklären, wenn “frau” einfach ihre eigenen Interessen auf alle anderen Frauen projiziert.
    3. Der letzte Absatz einfach köstlich – natürlich sprechen nationale Parteien nur Leute mit ausgeprägtem Minderwertigkeitsgefühl an, gäähn. 😮
    Im Gegensatz zu den fortschrittlich-feministischen Bewegungen wahrscheinlich, in denen frustrierte Emanzen verbittert ihren Retter-Komplex ausleben, um der Bedeutungslosigkeit ihres Seins zu entfleuchen…

  2. Mona Rieboldt

    Wenn sich eine Partei für die Interessen des eigenen Landes einsetzt, gilt sie heute eh als rechtsextrem. Wenn sie dazu noch fordert, keine ungezügelte Einwanderung aus Osteuropa und Afrika, meist in die Sozialsysteme, mehr zulassen zu wollen, sich dazu noch gegen die Bevormundung aus der EU ausspricht, dann wird sie von den Politikern und der Presse als rechtsextrem bezeichnet.

    In D will man uns erzählen, dass die Roma meistens qualifizierte Abschlüsse hätten, dazu kommt jetzt die doppelte Staatsbürgerschaft für Türken, die sich nicht entscheiden können, wohin sie gehören wollen. Viele Deutsche fühlen sich nicht mehr zu Hause in ihrem eigenen Land. Und gäbe es hier eine Partei wie in den Niederlanden oder Frankreich, dann hätte sie auch Zulauf. Da ist es völlig gleichgültig, ob so einer Partei eine Frau oder ein Mann vorsteht.

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