“Der Feminismus schafft die Weiblichkeit ab”

Von | 9. März 2017

“Weil schon so viel Gleichstellung erreicht wurde, entdecken Feministinnen neue Gruppen, mit denen sie kämpfen wollen: Transmenschen, Schwule, Migranten. Und Weiblichkeit wird mehr und mehr entwertet.” (hier)

13 Gedanken zu „“Der Feminismus schafft die Weiblichkeit ab”

  1. Thomas Holzer

    Schön wäre, würde sich die Frauen den Feminismus selbst abschaffen 😉
    Und die Menschen, ganz allgemein, alle “Ismen”, tendieren diese doch (fast) immer zu Fundamentalismus, ergo Totalitarismus, ergo Zwang und Unterdrückung

  2. Fragolin

    Und die Stoffzelte nicht zu vergessen. Da weiß man sowieso nicht was druntersteckt, das asexuelle Wunschbild der Geschlechterhasser.

  3. Hanna

    Der Frauentag is ja “leider” unbemerkt an mir vorübergegangen, aber da es mir wiederum zugetragen wurde, auch hier noch einmal die Anregung: Schauen Sie sich die sehr aufmüpfigen Videos von Mad Fauna auf Youtube an, (“Mad Fauna Zeitgeist” googlen, dann sieht man alle), denn hier tritt jemand wirklich gegen die Zustände an. Satirisch, künstlerisch, aber wahr und einfach nur wahr. Bitte teilen, damit klar wird, dass nicht nur die laut schreienden Demo-Weiber was zu sagen haben.

  4. Reini

    Es wird Personen eine Bühne gegeben die selbst nicht wissen was und wohin sie wollen, ein wertloses larifari.

  5. stiller Mitleser

    Sehr kluger Artikel!
    Applanieren und Leugnen der Geschlechterdifferenz, des Begehrens, der Bestimmung durch Körperlichkeit, kaum eine junge Frau kann sich dem entziehen, wenn sie sozial reussieren will. Dabei haben die Feministinnen vor 20,30 Jahren noch den Ökofeminismus und die steinzeitlichen Muttergöttinnen und Gebärerinnen (Venus von Willendorf, Sheela na Gig) gefeiert – diese ideologischen Bocksprünge sind schon irgendwie irre.
    .
    Zum dresscode: irgendeinen Formalismus, und käme er auch als absolute Formlosigkeit daher, gibt es immer. Moden sind wichtige Indikatoren sozialen Wandels.
    High heels sollten nicht obligat sein, sie dauernd zu tragen verformt den Fuß, ältere Frauen haben dann Hallux-Probleme und Schmerzen. Pariserinnen, die viel zu Fuß gehen, tragen tagsüber nur flache Ballerinas und Loafers; anmutiger, elastischer Gang ist sexier als Gestöckel.

  6. Fragolin

    Zu diesem Thema einfach bissig und genial wie gewohnt der Hadmut Danisch:
    http://www.danisch.de/blog/2017/03/08/feministinnen-und-sex/
    “Wer schön ist, ist blöd. Wer hässlich, fett und ungepflegt ist (und meiner Erfahrung im Gender-Umfeld nach häufig auch stinkt und Hygieneprobleme hat), soll als „kritische Intellektuelle“ gelten. Kommt natürlich Feministinnen und ihrem Leistungsbild enorm entgegen.”
    Lesenswert! 😉

  7. Gerald

    Im Islam wir die Frau nicht auf ihr Äußeres reduziert, nein sie wird einfach reduziert, manchmal auch um den Kopf! Im Islam zählen die inneren Werte einer Frau…..😉

  8. Mona Rieboldt

    Gerald
    Nicht zu vergessen die Säureattacken auf Frauengesichter von moslemischen Männern, besonders in Pakistan häufig.

  9. raindancer

    also ich fand das interessant dass das kritische Thema angesprochen wurde Adoption für Schwule oder Lesben.. Ich glaube gar nicht,dass dies ein Feminismus Thema ist,, sondern ein Thema für Kindererziehung.
    Ich hab prinzipiell nix dagegen, im Schlafzimmer soll jeder machen was se wollen, solangs beide wollen.
    Aber ich bin gegen ein Adoptionsrecht für Homosexuelle, nicht weil ich glaube irgendeine Religion verbietet es , sondern weil ich glaube, dass es kein guter Impuls für Kinder ist.
    Mir ist auch klar dass das häufigste Argument, auch Heteros können strange sein und ebenso seltsame Eltern, ebenso Gültigkeit hat, aber zumindest leben sie das ureigenste des Menschen das weibliche und männliche Prinzip normal vor und das ist eine Basis.

  10. Dr.Fischer

    raindancer 19.17 h – was für eine gesunde Einstellung. Danke.

  11. mariuslupus

    Dem Feminismus ist dass Schicksal der unterdrückten Frauen in den islamischen Ländern so etwas von egal. Aber, die Begegnung mit den nach Testosteron duftenden Phäromonen der muslimischen Unterdrücker führt unweigerlich zuerst zu einer Oxytozin Ausschütung, anschliessend zu einen unkontrollierten Beschützerreflex.
    Das ist dann die Begegnung zweier “Kulturen”.

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