Der Fluch des billigen Geldes: Gibt es doch einen “Free Lunch”?

“…..Wenn nun der Zins auf der Staatsschuld niedriger ist als das Wachstum der Wirtschaft, sinkt der Anteil der Schulden an der Wirtschaftsleistung automatisch. Das liegt daran, dass die Wirtschaft schneller wächst, als die Schulden zunehmen. Der frühere amerikanische Finanzminister Larry Summers spricht deshalb von einem „free lunch“: Der Staat könne sich verschulden und das Geld investieren, ohne dass man die künftigen Generationen belaste.” mehr hier

2 comments

  1. sokrates9

    ….Dank Schuldenbremse wurde die Verschuldungin Deutschland ab 2010 von 81 Prozent der Wirtschaftsleistung auf mittlerweile wieder 60 Prozent gedrückt, die der Maastricht-Limite entsprechen. Und in der Schweiz ging die Schuldenquote laut Währungsfonds von 59 auf 40 Prozent zurück, nachdem die Schuldenbremse eingeführt worden war. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, dass das Instrument wirkt…
    Diese Schuldenbremse wurde jetzt in Österreich von den Grünen / Roten gerade im BR verhindert!!!
    Begründung:..Wir brauchen jede Menge Geld für Klimamaßnahmen..!

  2. Falke

    @sokrakes9
    Und mit diesen Grünen will Kurz koalieren; nämlich derselbe Kurz, der bei Antritt der OVP-FPÖ-Regierung 2017 felsenfest versprochen hatte, dass Österreich keinesfalls neue Schulden machen wird.

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