Der Fluch des Mindestlohns

Von | 23. Januar 2014

“….Wenn die Bemühungen der Service Employees International Union (SEIU) und ihrer Verbündeten in Politik und Medien, den Mindestlohn von $7,25 auf $15 zu erhöhen, Erfolg hat, so wird dies zu größerer Arbeitslosigkeit unter schlecht qualifizierten Arbeitskräften führen – gerade jener Gruppe, die vermeintlich von diesen Bemühungen profitieren soll…” (hier)

4 Gedanken zu „Der Fluch des Mindestlohns

  1. Ralf Egger

    D’accord, aber was machen wir, wenn diese Menschen mit Ihrem Einkommen nicht auskommen? mit den Achseln zucken und sagen “ist halt so”? Hier ist ausnahmsweise einmal nicht “der Staat” mit seinen hohen Abgaben auf Einkommen schuld, da Menschen mit solch einem niedrigen Einkommen ohnehin keine Einkommenssteuer zahlen. Sagen wir einfach “Selber schuld – hättet’s halt wos Gescheit’s glernt”! Konkret: WAS KÖNNEN WIR FÜR DIESE MENSCHEN TUN, DAMIT SIE VON DIESEM EINKOMMEN LEBEN KÖNNEN? Bitte um Vorschläge!

  2. Riso

    Statt Mindestlohn brauchens in Amerika nur den “earned income tax credit” erhöhen. Das ist eine Art negative Einkommensteuer für Minderverdiener.

  3. Herr Karl jun.

    Eine typische Frage nach dem Floriani-Prinzip. Wenn es Sie schon bekümmert, würde mich interessieren, was Sie für diese Menschen tun? Ja, Sie persönlich! In dem Land laufen viel zu viele Menschen herum, die sich gegenseitig im Gut-Sein auf Kosten anderer Leute/Generationen zu übertreffen suchen.
    PS: Ich für meinen Teil kann diese Frage sehr wohl beantworten, aber es würde mir nie einfallen, deswegen einen mahnenden “Wir-sollten-Choral” zu inszenieren.

  4. Mourawetz

    @Ralf Egger aber was machen wir, wenn diese Menschen mit Ihrem Einkommen nicht auskommen
    Seltsame Frage. Was machen eigentlich diese Menschen selber, wenn sie mit ihrem Einkommen nicht auskommen. Sollte diese Frage nicht gestellt werden? Gibt wohl nur sehr wenig Menschen auf der Welt, die sie sich nicht stellen. Wie kommen Sie darauf, dass einige Privilegierte, sie zu einem Problem der anderen umformulieren können. Genau so könnten Sie fragen: Was können Sie eigentlich tun, dass es mir persönlich besser geht.

    Sonst noch Wünsche?

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