Der Flüchtling als Fetisch der Linken

“……Die politische Linke sieht Migranten nicht als menschliche Individuen, die eigenverantwortlich wie selbstbestimmt ihr Leben gestalten, sondern als willenlose Untote, die beliebig verschoben und eingesetzt werden können. Sie sind, wie weiland der Proletarier, Kultobjekt einer linksalternativen Ersatzreligion. Man missbraucht sie kultisch für eine gesellschaftsumwälzende Utopie der einen Welt. / mehr

6 comments

  1. nattl

    In einem Europa ohne Rohstoffe, ohne nennenswerte Industrie (das was noch da ist wird mutwillig zu Tode reguliert) gilt der Flüchtling als wertvoller Rohstoff. Nicht nur für Linke, sondern für alle Opportunisten, die hier die Möglichkeit erkennen, noch einmal kräftig Kohle zu machen (Anwälte, Sozialarbeiter, Haus- und Wohnungsbesitzer, Handel, usw. ja sogar die Putzfrau, die den Prinzen aus dem Morgenland das Klo putzt). Frei nach dem Motto, in jeder Krise läge eine Chance.

  2. Falke

    Dazu passt auch die Tatsache, dass den “Flüchtlingen” über das Mittelmeer ja nie zugestanden wird, dass sie erstens selbst wissentlich und willentlich in das schlimme Libyen kommen und sich zweites ebenso willentlich auf überfüllte Schlauchboote begeben (und dafür – auch willentlich – noch erhebliche Beträge zahlen, wobei es wohl jedem Menschen mit einem IQ über 50 klar sein muss, dass man damit kein Mittelmeer überqueren kann); wenn sie dann ertrinken oder ihre “Rettungsschiffe” in Europa nirgends anlegen dürfen, gibt es jede Menge Schuldiger – aber niemals die “Flüchtlinge” selber; die werden offenbar als Wesen betrachtet, die keinerlei eigenen Willen und eigene Intelligenz haben.

  3. Selbstdenker

    Ein ausgezeichneter Beitrag auf der Achse!

    Linke brauchen passive Maskottchen (=”Schutzsuchende”) um sich (=”Retter”) und ihre Gegner (=”Dunkeldeutsche”, “Deplorables”, “Modernisierungsverlierer”, “Rechte”) definieren zu können; das Maskottchen wird so zum identitässtiftenden Objekt.

    Die Linken brauchen sowohl den Outlaw als auch den “edlen Wilden” als Projektionsfläche und häufig auch als Lustobjekt, mit der sie ihrer biederen, lustlosen und entfremdeten Lebensrealität entrinnen können.

    Der Beitrag auf der Achse bringt es auf den Punkt: die Maskottchen sind für Linke keine eigenständigen Personen, sondern stets Mittel bzw. Objekte zum Zweck.

  4. sokrates9

    Interessant ist dass Flüchtlinge zu 95% aus moslemischen Ländern kommen und ihr Heil im verhassten Westen suchen, wo Schweinefleisch gegessen wird und Frauen nicht gottesfürchtig sind sondern unverschleiert herumlaufen!

  5. Mona Rieboldt

    Linke brauchen stets ein Mündel, für das sie sprechen und es verteidigen können.

    Sokrates9
    Moslems kommen um uns zu islamisieren. Das heißt nicht, dass jetzt Deutsche alle Moslems werden, es spielt aber schon jetzt eine Rolle in der Justiz, auch in der Gesetzgebung, in Essensvorschriften im Kindergarten, wenn eine Schule Burkinis kauft für moslemische Schülerinnen etc. Die Islamisierung ist in vollem Gang und sie geht auch weiter.

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