Der Flüchtlingshilfe-Entrepreneur

“2014 habe ich zuerst – wie alle, die aus dem humanitären Bereich aussteigen – gemacht, was ich kannte: Ich habe einen Verein gegründet. Und dann landet man wieder in diesem Moloch. Als Start-up hat man gegen alteingesessene große Organisationen keine Chance. Da kommen so Fragen wie: „Wie war Ihr Umsatz vergangenes Jahr?“ Null – es gab uns nicht. Ich war ja nur 25 Jahre bei der UNO. Außerdem habe ich oft gehört: „Du als Gutmensch musst das doch gratis machen.“ Aber sorry, ich muss auch meine Miete zahlen. Es ging so weit, dass Leute von mir verlangt haben, dass ich einen Vortrag kostenlos halte. Ich habe gemerkt, das Charity-Business in dieser Form kann es nicht sein…” (hier)

10 comments

  1. Reini

    Einige verdienen mit den Flüchtlingen Millionen, und andere bezahlen dieses Geld, welches wiederum die Schlaueren einstecken! und dann gibt es welche die Gratis oder Umsonst dafür arbeiten! …
    Ein komplett Idiotisches System, ein Fass ohne Boden, ein Mrd. schwerer Aufwand, Dramen mit tausenden Toten, usw… das nennt man “Flüchtlingshilfe”!

  2. mariuslupus

    Na und, hat bis jetzt genug profitiert. Zurück um einen Tag, “Caritas schafft keinen Wohlstand”. Caritas ist nur ein Nutzniesser der staatliche Verblendung, und Verschwender des Steuerzahler Geldes.
    Aha, und so sieht ein Jungunternehmer aus. Bedarf einer Neuadjustierung der Wahrnehmung wie ein “Junguntenehmer” aussehen könnte.

  3. Fragolin

    That’s life. Die Asylindustrie folgt den gleichen Gesetzen wie jede andere auch, nur schneller, weil fix finanziert. Am Besten schneiden Großkonzerne ab, die unter einem Dach alles anbieten: Schlepperei, das rettende Schiff, die Erstversorgung in Italien, den Transport an das Wunschziel und dort die Dauerversorgung.
    Es gab vor einiger Zeit eine Doku, ich habe sie leider nicht wiedergefunden und sowas wird nicht mehr gesendet, da zeigten sie ganze Reiseunternehmen in Algerien und Marokko, die komplette Einwanderungspakete nach Deutschland anbieten: Papiere samt Visa, Transport, Unterbringung und Versorgung, Anmeldung und Dolmetscher – das volle All-inklusive-package für den modernen “Flüchtling” von heute. Und diese Unternehmen arbeiten Hand in Hand mit sogenannten “Hilfsorganisationen”, die ein elementares Interesse an Nachschub für ihre Betreuungsindustrie haben…

  4. Reini

    Fragolin,… nicht zu vergessen, das versprochene Service der “Reiseleiter”, gleich nach der Küste Afrikas auf See direkt nach Europa gebracht zu werden. Dann geht’s weiter mit der Bahn zur Grenze, dort wartet ein Bus nach Deutschland!

    Der Bericht aus dem Jahre 2015 ist amüsant,… ”
    http://kaernten.orf.at/news/stories/2749582/
    „Wir kriegen nur registrierte Leute aus Slowenien. Das macht die slowenische Polizei lückenlos. Was wir machen, sind stichprobenartige Kontrollen bei der Übernahme der Menschen an den Grenzen. Dabei haben wir bisher aber noch überhaupt keine Vorfälle gehabt.“

  5. Falke

    O.T.: Marine Le Pen hat sich geweigert, bei einem Treffen mit dem Großmufti des Libanon ein Kopftuch aufzusetzen; daraufhin hat der Mufti das Treffen abgesagt. Da kann man nur neidisch auf Frankreich blicken und hoffen, dass sie dessen nächste Präsidentin wird. Sie zeigt nämlich allen Weicheiern in der EU und deren Mitgliedsstaaten, wie man mit moslemischen Ländern und deren Politikern und religiösen Führern umgehen muss. Es ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

  6. mariuslupus

    @Falke
    Ein deutliches Signal gegen die permanente Unterwerfung. Aber die Feministen und und ihre weiblichen Genossinen, werden Le Pen dafür verdammen.
    Kleine Korrektur. Nicht der Mufti hat das Treffen abgesagt, sondern, nach dem, dass man ihr das Kopftuch aufzwingen wollte, hat Le Pen von sich aus den Ort des geplanten Treffens verlassen.

  7. vesparaser

    Die “Bessermenschen” privatisieren die Gewinne und hängen die Schulden Otto Normalverbraucher um. Die EU organisiert ihren eigenen Untergang mit einer beachtlichen Effizienz, gepaart mit humanitären Größenwahn. Jeder sollte die Bücher von Bill Warner über den Islam gelesen haben.

  8. Antonia Feretti

    Pflichtlektüre für alle Gutmenschen! Arrogant, zynisch und auch nicht wirklich intelligent, was seine Zukunftsprognosen betrifft. 50 Mio mehr Arbeitskräfte bis 2050? In Europa? Nix Digitalisierung? Vielleicht Flüchtlingsbetreuung? Immerhin ein begnadeter Blender!

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