Der Geburtsfehler des Islam

Von | 30. April 2017

“…Der Islam hat einen Geburtsfehler, die Vermischung von Religion und Staat. Mohammed war nicht nur Prophet wie Jesus, sondern Staatsoberhaupt, Richter, Armeeführer und Polizist. Daraus ist ein Konzept entstanden, in dem Alltag und Politik, Gesetzgebung und Gesellschaft zusammengehören. Davon hat sich der Islam bis heute nicht gelöst. Wenn man über Reformen spricht, muss man diese Krankheit benennen, einen chirurgischen Eingriff vornehmen und auch an der Behebung arbeiten. Einfach nur ein schöneres Bild des Islam in der Öffentlichkeit darzustellen, was leider viele Reformer machen, ist nicht die Lösung….” (hier)

28 Gedanken zu „Der Geburtsfehler des Islam

  1. waldsee

    die Hauptaussage des Berichts:
    “”Hamed Abdel-Samad: …es ist kein düsteres Bild, es ist ein realistisches.””

    Was ist er nun?Auf die Frage ,ob er ein religiöser Mensch ist,antwortet er :
    1.) Nein
    2.) natürlich Kulturmoslem

    Harry Richardsons Buch,das Leben Mohammeds ist sehr aussagekräftig.

  2. Thomas Holzer

    “Und weil manche islamische Intellektuelle wie Farid Hafez im Dienst des politischen Islam Wissenschaft betreiben in Österreich”

    Ja, dieser Mann ist mir schon bei einigen Diskussionen im ORF negativ aufgefallen (er liebt es, sich und “die seinen” in der Opferrolle zu präsentieren und die Mehrheitsgesellschaft pauschal als Nazi zu verunglimpfen)
    Lebt natürlich auf Kosten der Steuerzahler

  3. raindancer

    Jede Religion ist letztendlich eine Meinung und als solche sollte man sie auch behandeln.

  4. sokrates9

    Ser Staat soll sich einmischen? wirklich nicht! Den Islam gehört der Religionsstatus entzogen und dann regelt sich vieles von selber! Den Kuschelislam, die Quadratur des Kreises, kann es nie geben, da ein Hinterfragen des Korans mit dem Tod bestraft wird!

  5. Christian Peter

    Logisch, Säkularisierung ist im Islam nicht vorgesehen, in islamischen Ländern gibt es keine Trennung von Staat und Religion. Daher sind Muslime so gefährlich, denn auch die westlichen Rechtsordnungen werden von Muslimen nur unter Vorbehalt akzeptiert, als übergeordnete Rechtsordnung wird das islamische Recht betrachtet.

  6. Christian Peter

    @sokrates9

    ‘Dem Islam gehört der Religionsstatus entzogen’

    Sowieso, der Islam genießt in Österreich und Deutschland als anerkannte Religionsgemeinschaft unglaubliche Privilegien, staatlich finanzierten Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, Steuerprivilegien, Subventionen, etc. etc. Jede verantwortungsbewußte Regierung würde einer Glaubensgemeinschaft, von der eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeht, sofort diese Privilegien entziehen. Andere, völlig friedliche Glaubensgemeinschaften wie z.B. die Zeugen Jehovas mussten in Österreich jahrzehntelang um Anerkennung kämpften und gewaltbereite Glaubensgemeinschaften stehen oder standen auf der Terrorliste (z.B. die Glaubensgemeinschaft OM wegen eines einzigen Terroranschlages auf die zivile Bevölkerung 1995 mit 13 Todesopfern).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ömu_Shinrikyö

  7. Erich

    Unser ideenreicher, ironischer Präsident bräuchte nur “Die verschleierte Gefahr” von Zana Ramadan lesen um einen tiefen Einblick in die Realität des Islam samt Kopftüchern zu erhalten. Was die braven moslemischen Gläubigen so alles am Freitag Nachmittag hören hat Constantin Schreiber in seinem Buch “Inside Islam” wiedergegeben. Warum verschließen unsere “Oberen” samt deren nützlichen Anhang (Lenin verwendete an anderer Stelle ein anderes Wort für solche Menschen) ihre Augen und Ohren vor der Realität, vor der Lebensweise, die ihnen und ihren Kindern vielleicht in 20 Jahren bevorsteht? Dann werden sie nämlich nichts mehr an der Lage verdienen sondern froh sein, Ungläubigensteuer bezahlen zu dürfen.

  8. Falke

    Und genau wegen dieses unausrottbaren “Geburtsfehlers” gehört der Islam nicht zu Europa; er wird in einer laizistischen Gesellschaft immer und ewig ein gefährlicher Fremdkörper bleiben.

  9. Christian Peter

    @Erich

    ‘Warum verschließen unsere ”Oberen” ihre Augen und Ohren vor der Realität ?”

    Ganz einfach. Weil Muslime eine immer wichtiger werdende Wählerschaft der Altparteien darstellen, wer beißt schon die Hand, die einen füttert ?

  10. waldsee

    @Thomas Holzer
    Das “natürlich Kulturmoslem ” ist sehr irritierend.Ich sehe keinen Fortschritt im Islam,in keinem Bereich.
    Warum kommen so selten Exmuslime zu Wort.

  11. Christian Peter

    @raindancer

    Dafür gibt es sicher eine Bewährungsstrafe. Schließlich sind Afghanen und andere Flüchtlinge auf dem Nahen Osten in der Regel schwer traumatisiert von Kriegserfahrungen, leider mangelt es meist an psychologischer Betreuung.

  12. raindancer

    @Christian Peter
    meinen sie das ernst was sie da sagen?

  13. mariuslupus

    Eine bei der Geburt erlittene Schädigung, kann irreversibel und nicht reparierbar sein. Beim Islam, als Ideologie, ist es der Fall. Der Glaube Gewalt, die Überzeugung dass Probleme nur mit Gewalt zu lösen sind, ist ein Merkmal des
    Islams von Anfang an. An dieser Tatsache wird der ganze Integrations Hoku-Pokus, und die Tatsachen verschleiernden Sprüche der Politikerkaste, nichts ändern.

  14. mariuslupus

    @Christian Peter
    Wie war das mit den Ferndiagnosen ? Wieso soll jeder “Flüchtling” automatisch traumatisiert sein ? Und wieso hat ein, angeblich, traumatisierte den Anspruch auf eine locker sitzende Machete ?
    Zu psychologischen Betreuung: Eine Therapie setzt Motivation und Einsicht voraus. Die Bereitschaft sich behandeln zu lassen, sollte eine entsprechende Diagnose gestellt werden, ist eine Voraussetzung für eine Behandlung, meinetwegen psychologische Betreuung. Das nächste Problem ist die Verständigung. Eine Therapie eines psychischen Problem geschieht verbal.

  15. raindancer

    @Christian Peter
    ich finds halt auffällig, dass die Machete ausgerechnet gegen inländische und ausländische Frauen locker sitzt.
    Ihr Gutmenschgerede ist in diesem Fall völlig fehl am Platz, weil es die Tatsachen verleugnet.
    Es kommen Menschen mit einer frauenverachtenden Kultur.
    Ich sehe auch Europa in keinerlei Verpflichtung für die Abartigkeiten dieser Kultur durch Rechtsanwälte, Dolmetscher, Mindestsicherung, Psychologen und Knastkosten aufzukommen.
    Die Kriege in diesen Ländern werden nicht von uns geführt.
    Wir sind auch für die wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, Korruption und Überbevölkerung inklusive mangelnder Bildung nicht verantwortlich sowohl im Nahen Osten als auch Afrika.
    Schon gar nicht der Durchschnittsbürger in Europa und doch müssen diese Sozialabgaben dafür herhalten eine frauenverachtende Kultur zu fördern und zu stärken.
    Ich bin für möglichst guten Grenzschutz, national und derzeit noch der Europagrenzen und möglichst kostengünstigen Abschiebungen.

  16. Christian Peter

    @raindancer

    Ich hätte meinen Kommentar wohl mit einem Smiley versehen sollen. Mitunter tatsächlich traumatisiert sind Menschen, die trotz widriger Umstände nicht ihr Heimatland verlassen (in Syrien leben nach wie vor etwa 20 Millionen Menschen – auch in Kriegsgebieten), denen wird aber leider nicht geholfen.

  17. raindancer

    @Christian Peter
    dh wir sollten die 20 Millionen auch noch zu uns holen?

  18. Christian Peter

    @raindancer

    Natürlich nicht, die Ressourcen sollten stets vor Ort in den Krisengebieten bzw. in den Nachbarländern eingesetzt werden. Das Umsiedeln von Flüchtlingen ist höchst unmoralisch, denn mit jedem aufgenommenen Flüchtling kann ca. 50 anderen Hilfsbedürftige nicht geholfen werden. Die mangelnde Ausstattung mit Geldmitteln in den Krisengebieten ist meist der Grund, warum so viele flüchten, würde man die Mittel sinnvoll einsetzten, wäre die extrem teure Umsiedelung von Flüchtlingen gar nicht nötig.

  19. Christian Peter

    Dieses Konzept verfolgt u.a. auch Japan. Japan stellt weltweit mit Abstand die meisten Geldmittel für Krisengebiete und Versorgung von Flüchtlingen zur Verfügung, weigert sich aber, Flüchtlinge umzusiedeln, nur etwa 5 Flüchtlinge pro Jahr erhalten in Japan politisches Asyl.

  20. raindancer

    @Christian Peter
    klingt vernünftig

  21. Christian Peter

    @raindancer

    Obwohl Japan die Genfer Konvention unterzeichnete. In Japan erhält nur Asyl, wer mittels geeigneter Dokumente nachweisen kann, im Heimatland einer individuellen Verfolgung zu unterliegen. Grotesk, in unseren Breitengraden ist es umgekehrt : Flüchtlinge, die keine Dokumente vorweisen und nicht überprüfbare Angaben zur Herkunft machen, haben die besten Chancen, ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu erlangen.

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