Der geheimnisvolle Massenmörder von Las Vegas

Von | 4. Oktober 2017

“Ein Mann erschießt in Las Vegas wahllos 59 Konzertbesucher. Das Profil des mutmaßlichen Täters wirft Fragen auf: Stephen Paddock war 64, weiß, Multimillionär in Rente. Die Ermittler setzen nun auf seine Freundin…” (hier)

19 Gedanken zu „Der geheimnisvolle Massenmörder von Las Vegas

  1. CE___

    Auch wenn es pietetlos klingt, aber es ist schon verwunderlich wie schnell die deutsche Medienmeute bei einem Massenmörder mit weisser Hautfarbe sehr schnell alles bis, zugespitzt gesagt, auf die Lieblingsfarbe der Unterhose des Täters weiss und veröffentlicht, und andererseits, handelt es sich um einen Moslem, möchten ebendiese Leute nach nach einer Woche noch nicht einmal wirklich den ganzen Namen des Täters herausrücken.

    Doppelstandard par excellence.

    Egal was im Hirn so eines Subjektes vorgeht der so etwas aufführt:

    Gewiss ist für mich wieder einmal dass wir schon in unserer eigenen westlichen Gesellschaft genug Irre mit genug Gefährdungspotential herumlaufen haben.

    Und dieses Gefährdungspotentiel für die Gesellschaft muss man nicht noch umbedingt steigern indem man weitere Irre und Fanatiker aus fremden Kulturen, in den Kontinent hineinschaufelt.

  2. Der Realist

    @Rado
    Zeugen sehen oftmals irgendwas, Zeugen haben auch schon Vermisste auf der Mariahilfer Straße gesehen, Jahre nachdem diese nachweislich schon tot waren.
    Es ist auch für einen Einzeltäter keine Kunst, mit einer automatischen Waffe bei einer Massenveranstaltung hunderte menschen zu töten.

  3. Der Realist

    @sokrates9
    Auch Anders Behring Breivik hatte keinen islamischen Background, und der war sogar noch effektiver als sein Kollege in Las Vegas.
    Aktuell ist jetzt natürlich die Diskussion um ein strengeres Waffengesetz. Nur, wenn man will bekommt man so ziemlich jede Waffe, mit dem nötigen Kleingeld bei Kim Jong-un sogar Atomwaffen, meist zwar illegal, aber was macht es für einen Unterschied von einer illegal besessenen Waffe oder einer registrierten erschossen zu werden. Auch hierzulande gibt es genug die dutzende Waffen daheim haben, aber für Straftaten werden die so gut wie nie verwendet, der letzte mir bekannte Fall war der Huber Luis, der hat vor einigen Jahren ein paar Kieberer ins Visier genommen.

  4. sokrates9

    Der Realist@ Breivik hatte ein politisch Motiv! Hass auf die Sozialisten! Islamische Attentäter bevorzugen möglichst viele Menschen, egal welcher Partei oder Religion zu töten um als Freiheitskämpfer in den Genuss ihrer Jungfrauen zu kommen! Ein Motiv ist da vorhanden!

  5. Der Realist

    @sokrates9
    Wenn alle, die Hass auf die Sozialisten verspüren zur Waffe greifen würden, dann gäbe es jeden Tag eine muntere Schiesserei

  6. sokrates9

    der Realist@ Gottseidank sind die Breiviks weniger häufig als unsere moslemischen Freunde!

  7. Falke

    Schuld ist natürlich wieder einmal die Waffe. Für schlichte Gemüter: Wenn man die Waffe verbietet, geschehen keine Morde mehr. Mich wundert ja, dass Küchenmesser, Hacken, Hämmer und Schals noch nicht verboten sind, da die meistem Morde bekanntlich damit verübt werden.

  8. dna1

    @Sokrates9
    “… in den Genuss von Jungfrauen zu kommen…” ist seit dem Tod vom Hugh Hefner ziemlich aussichtslos. 🙂

  9. astuga

    Ein älterer weißer Mann wird wohl kaum aus rassistischen Gründen weiße Amerikaner bei einer Country-Musik-Veranstaltung erschießen.

    Außer es wäre ein Fall von Anti-weißem Rassismus.
    Aber auch das ist eher unwahrscheinlich.
    Eventuell eine Mischung aus Psychopathologie und Hass auf mutmaßliche Konservative.
    In Sozialen Medien wird jedenfalls von einigen sein Massenmord so gedeutet und bejubelt.
    Siehe mein YouTube-Link von gestern.

  10. astuga

    Nachsatz: nur weil jemand mutmaßlich psychisch krank ist schließt das nicht aus, dass er auch ideologische Motive hat.
    So wie psychisch kranke Täter ja trotzdem auch schuldfähig sein können, oder mitunter aus reiner Geldgier morden.

  11. Rennziege

    Die ganze Raterei um Motive und Hintergründe dieses Massenmörders ist vergebliche Liebesmüh. Um so mehr bewundere (und beneide) ich die verehrten Poster hier wegen ihres Eifers und ihrer Blicke in trübe Glaskugeln, die vermutlich undurchsichtig bleiben werden. Schad’ um die Zeit.

  12. astuga

    @Rennziege
    Es lohnt sich dennoch mit solch aktuellen Ereignissen zu befassen, auch wenn es am Ende weiterhin offene Fragen geben sollte.
    Denn sonst überlässt man die Welt alleine jenen die bloß ihrem Narrativ anhängen.
    https://www.youtube.com/watch?v=PLxtpZwrrGs

    Da unterscheidet sich der Versuch der Wahrheitsfindung in nichts von jenem in der Wissenschaft.
    Wo man das Feld sonst den Flat Earth- und Intelligent Design-Gläubigen überlässt – nur weil es mühsam und oft fruchtlos ist, sich damit zu befassen.

  13. Rennziege

    4. Oktober 2017 – 17:12 — astuga
    Vielen Dank für diesen Link. Gibt mir zu denken, zumal auch Kanada fest in der Hand der US-Medienkonzerne ist, wesentlich dank des unsäglichen Justin Trudeau: je linker, je lieber!
    Aber ich mag nicht Trübsal blasen; schon gar nicht daran glauben, dass diese orwell’sche Glasglocke uns für alle Zeit am freien Atmen und Denken hindern wird. Jede Bevormundung stößt an ihre Grenzen — allerdings nur solange es noch mutige und aufrechte Menschen gibt.
    Daran zu zweifeln ist legitim, weil uns gegenwärtig jeder Tag neue Gängelungen und Beschränkungen der Meinungsfreiheit beschert. Aber — nennen Sie mich getrost eine Illusionistin — dies haben nicht einmal die totalitärsten Regimes der Welt auf Dauer geschafft. O.K.: Der Kommunismus scheiterte erst nach sieben Jahrzehnten, die Nazi-Diktatur weit früher. Und was sich heute anbahnt, muss eine entschlossene Opposition erst finden; noch zu groß ist die Gefahr, durch offene Sprache beruflich und gesellschaftlich geächtet zu werden.

  14. Rennziege

    4. Oktober 2017 – 17:19 — astuga
    Dies ist eine Ausnahme. Hätte die CBS-Tante ungefiltert behauptet, Donald Trump sei für das Las-Vegas-Massaker persönlich verantwortlich, wäre sie befördert oder von der “Washington Post” abgeworben worden.

  15. Fragolin

    @astuga
    “nur weil jemand mutmaßlich psychisch krank ist schließt das nicht aus, dass er auch ideologische Motive hat.”
    Der Unterschied zwischen ideologischen Motiven eines Massenmordes und psychischer Krankheit erschließt sich mir nicht… 😉

  16. Fragolin

    @Rennziege
    Im Forum des “Standard” ist genau das der Tenor der linksgedrallten Kommentatoren.

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