Der Gift-Bomber

Von | 21. Juni 2018

„Bei dem in Köln festgenommenen Tunesier sind 3150 Rizinussamen gefunden worden – mehr als dreimal so viele wie zunächst vermutet. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, hatte der in der vergangenen Woche festgenommene 29-Jährige 84,3 Milligramm hochgiftiges Rizin hergestellt. Nach den bisherigen Erkenntnissen könnte der Tunesier demnach die Herstellung eines Sprengsatzes erwogen haben.“ (hier)

4 Gedanken zu „Der Gift-Bomber

  1. astuga

    Mich wundert ja, dass sich noch jemand wundert.
    Rizinussamen sind überall als legales Saatgut erhältlich, nennt sich Wunderbaum (nein, nicht der gleichnamige im Auto!).
    https://www.gartenjournal.net/wunderbaum-samen

    Wenn man bedenkt, was sonst alles im freien Handel verboten ist.

  2. Gerald Steinbach

    …und der deutsche Michl hat den Tunesier seine „Einkäufe“ noch bezahlt

  3. Falke

    Der Tunesier war wohl in (legal?) Deutschland, weil er in seiner Heimat wahrscheinlich wegen seines Glaubens oder seiner Rasse verfolgt wurde. Es könnte aber natürlich auch sein, dass er ein Krimineller ist, der nicht abgeschoben werden durfte, weil die Gefängnisse in Tunesien keinen 5-Sterne-Komfort bieten.

  4. sokrates9

    Jetzt kommen mal die Raketenwissenschaftler, Gynäkologen und Chemiesachverständigen.. und jetzt ist das wieder nicht recht??? 🙂

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