Der große Öko-Stromausfall

“In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Am Pfingstsonntag werden erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraft wohl über Stunden hinweg fast den gesamten deutschen Strombedarf decken können. Energiewendeprotagonisten und Grünen-Politiker werden dann wie stets in dieser Jahreszeit die Erfolge der Ökostromrevolution preisen – und die schnellstmögliche Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern. In den langen, dunklen Wintermonaten allerdings schweigen die Lobbyisten der erneuerbaren Energien lieber. Aus gutem Grund, wie ein Blick auf die Erzeugungsdaten der zurückliegenden Wochen zeigt. Im Januar fielen die deutschen Ökostromanlagen wochenlang als Energielieferanten fast völlig aus…..” (hier)

8 comments

  1. Humanist und Techniker

    jaja, die dummen sterben nie aus. aber muss man sie unbedingt gleich an die schaltstellen hieven? ohne not?

  2. Erich

    Nicht nur im Winter liefern Photovoltaikanlagen keinen Strom. Auch des Nachts im Sommer reicht das Licht der Sterne und des Mondes nicht aus. Leider wird das den Menschen nicht so deutlich gesagt sodass sie glauben, sie könnten wirklich voll autark ihren Energiebedarf decken. Natürlich gibt es Akkuanlagen, die zB auf den Schutzhütten in den Bergen gute Dienste leisten. Aber solche Anlagen amortisieren sich erst in Jahrzehnten – abgesehen vom Entsorgungsproblem alter Akkus. Wie umweltfreundlich ist eigentlich die Herstellung der Zellen und der Akkus??
    Ein Freund betreibt eine Photovoltaikanlage. Schnee und Eis haben fast den ganzen Jänner Strombezug verhindert!
    Wenn dann immer mehr Elektroautos fahren und konventionelle Kraftwerke abgeschaltet werden frage ich mich, woher der Mehrbedarf an Strom gedeckt wird. Seinerzeit gab es wegen der Ölkrise einen autofreien Tag – es wäre paradox, wenn es den für E-Autos auch geben müsste, während die sogenannten “Dreckschleudern” (Immer öfter verwendete Bezeichnung für Dieselmotoren) problemlos fahren.
    In der Elektrotechnik gibt es ein Prinzip: Erst denken, dann (ab)schalten!

  3. Falke

    Die sogenannte “Energiewende” war eine der vielen intellektuellen Glanzleistungen der “Physikerin” an der Spitze der deutschen Regierung. Da sie ja jetzt wieder Kanzlerin werden soll, muss man sich tatsächlich fragen, wann Deutschland endgültig an die Wand gefahren wird – eine Merkel hält nicht einmal eine so starke Wirtschaft und eine (allerdings bereits nachhaltig geschädigte) Gesellschaft auf Dauer aus.

  4. Mona Rieboldt

    Falke
    Was haben Sie denn immer gegen Schulz? *lach*
    Er wird zur Zeit medial hochgejubelt wie seiner Zeit auch Steinmeier und Steinbrück als Kanzlerkandidaten, danach scheiterten sie grandios.
    Schulz hat Themen der 70er Jahre, Steuergerechtigkeit interessiert niemand. Den Asylanten-Tsunami spricht er nicht an.

  5. Thomas Holzer

    Ein z.B. solider VW-Golf ist nachhaltiger (so man dieses Wort in diesem Fall verwenden möchte), auf jeden Fall in Summe umweltfreundlicher, als jeder Tesla

  6. mariuslupus

    Wer hätte das gedacht. Aber, eine Lösung bietet sich doch an. Norddeutschland, inkl. Berlin wird in Richtung Sahara verlegt. Ausreichend Solarenergie garantiert. Ein Problem dass noch zu lösen wäre, wohin mit der autochthonen Bevölkerung. Die Bevölkerung wandert in die Sahara aus, und wird durch Nordafrikaner ersetzt.

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