Der Grüne und der Kindersex

“….Grünen-Geschäftsführer Volker Beck gerät unter Druck: Er hatte behauptet, ein Text von ihm aus dem Jahr 1988 über Sex von Erwachsenen mit Kindern sei inhaltlich verfälscht worden. Das ist widerlegt….” (hier)

20 comments

  1. Gerald M.

    Einfach weg mit diesem Dreck … Crystal Beck sollte schon längst hinter Gittern sitzen …

  2. Tom

    Es verbietet mir meine Erziehung, mein Anstand, sowie auch der Respekt gegenüber dem Betreiber dieser Seite / Blogs, meine tatsächliche Meinung über solche “Subjekte”, öffentlich zu äußern. Was in “meiner Welt” mit solchen Individuen (ich vermeide das Wort “Mensch” absichtlich) geschehen würde, sei dahingestellt. Es möge sich der geneigte Leser sein eigenes Bild machen.

  3. stiller Mitleser

    @ Dr.Fischer
    den österr. Grünen kann viel vorgeworfen werden, aber das m.W. nicht.
    Es gab die Debatten und Verurteilungen wegen des Friedrichshofes und die Debatte zwischen Perner und Bornemann schon vor Jahren. Bei den Berliner Grünen verhält es sich anders, deswegen gab es erst in den letzten zwei Jahren explizite Distanzierungen und die hier vorgeführte Konstruktion Becks.

    Was allerdings nach wie vor kritische Blicke wert ist: die Unterlagen zur schulischen Sexualerziehung.

  4. Rennziege

    29. März 2017 – 11:26 — stiller Mitleser
    Gut, dass Sie auf die grassierende Krankheit der schulischen Sexual-“Erziehung” hinweisen, die bereits in Kindergärten und Volksschulen stattfindet. Ich halte es für ein Verbrechen an geistig und emotional wehrlosen Kindern, sie mit dem überwiegend skurrilen Sexualverhalten aller möglichen Randgruppen zu behelligen und geradezu Reklame dafür zu machen. Es ist eine Perversion aller Pädagogik, aber offenbar Staatsdoktrin.

  5. Selbstdenker

    Die heutigen Grünen sind nur zum Teil aus der Ökologie-Bewegung entstanden. Ein anderer Teil setzt sich aus sehr weit links stehenden und ehemals außerparlamentarischen Gruppierungen zusammen, die mit dieser Parteiorganisation ein effektives Vehikel zur Verbreitung ihrer häufig obskuren Ideologien gefunden hat.

    Ihre zeitweilige Popularität in der Bevölkerung verdanken die Grünen dem Ökologie-Anteil, der immer mehr von den anderen Parteien übernommen wurde. Über die Schirmherrschaft ihrer Parteiorganisation (weniger bei ihrer Wählerschaft) gewinnen zahlreiche ideologischen Strömungen an Gewicht, die philosophisch in einer Mischung aus Postmodernismus und Marxismus verwurzelt sind.

    So wirkt die Partei über die Hingabe gutgläubiger, ökologisch Bewegter als Türöffner und Verstärker für die Botschaften von Splittergruppen akademischer Sandler, die ansonsten nicht den geringsten Rückhalt in der Bevölkerung haben.

    Man kann die Grünen durchwegs als politischen Arm der “Social” “Justice” “Warriors” (SJW) bezeichnen.

    Den postmodernistischen Anteil erkennt man an ihren Sprachschöpfungen, bei denen es sich häufig um Kampfbegriffe handelt, die Menschen diskreditieren und mundtot machen sollen, die stellvertretend für das – ihrer Meinung nach – “unterdrückende” westliche Zivilisationsmodell stehen.

    Im Grunde genommen reicht das Hinschleudern einer der folgenden Kampfbegriffe aus, um so gut wie jeden gutgläubigen Menschen zum Schweigen zu bringen: Rassist, Sexist, Klimaleugner, Islamhasser, Schwulenhasser, etc. Bei Trump hat man es mit allen Kampfbegriffen gleichzeitig versucht.

    Es geht in keiner Sekunde um Fakten an sich. Wenn sie dem Narrativ nützlich sind, werden sie überstrapaziert. Wenn sie dem Narrativ zuwiderlaufen, werden sie als “Fake-News” abgetan. Und häufig werden sie durch eine nicht zu unterschätzenden Zahl an akademischen Fußtruppen im Sinne vom Narrativ konstruiert. Man sehe sich z.B. die “Seriosität” diverser Studien zum “Gender Pay Gap” genauer an.

    Auch geht es nicht um Logik oder um konsistente Werte bzw. Prinzipien; letztere werden vielmehr untereinander ausgespielt um das das “erwünschte” Ergebnis zu erzielen (siehe “Menschenrechte”). Nach unten gibt es keinerlei Grenzen.

    Das Ziel ist einfach: Rom niederbrennen um auf den Ruinen ihre Utopie zu “errichten”.

    Man kann dies entweder schnell im Wege sozialer Unruhen oder langsam durch die gezielte Zerstörung der Selbstreproduktion einer Zivilisation – Stichwort: Autopoiesis – erreichen.

    Im Lichte der obigen Ausführungen sollte jeden dämmern, welchen Platz Kinder in der Welt pathologischer Deskonstruktivisten einnehmen.

  6. stiller Mitleser

    @ Rennziege
    in Ö scheinen sich Eltern kaum dagegen zu wehren, während in F eine große, familienbezogene Bewegung
    “Demo für Alle/Manif pour Tous” entstanden ist und es in der BRD auch eine solche Gruppe gibt, die aber in BaWü trotz Demos diese “Erziehung” (wie Sie richtig sagen) bisher nicht verhindern konnte.

  7. stiller Mitleser

    @ Selbstdenker
    die Grünen sind selbstverständlich ein pool für alles, was an studentischen Militanten nach der Studentenbewegung übrigblieb und auch für jene, die aus irgendwelchen, oft persönlichen, Gründen in der SP nicht reüssieren konnten (ähnlich wie bei den NEOS und der VP) – da haben Sie ganz recht. Das gilt vor allem für Wien, das starke linke Traditionen, über Generationen hinweg, aufweist.
    Regional ist die Zusammensetzung der Grünen sozial und nach politischer Herkunft jedoch sehr unterschiedlich; es gibt ja auch Bundesländer mit schwarz-grüner Koalition.

  8. Mona Rieboldt

    Die Sache mit Beck und Straflosigkeit von Pädophilen ist schon lange bekannt, siehe Thomas Holzer.

    Wo die Grünen regieren, können sie aber nicht von Kindern lassen. In Baden-Würrtemberg sexual-pädagogische Erziehung mit Beispielen, wie führe ich ein Bordell, sollen Kinder selbst erstellen, dazu verschiedene Gruppen bilden, da sollen schwul, transgender sein schöne bunte Farben bekommen, hetero dagegen soll in brauner Farbe sein. Soweit ich gelesen habe, soll das für Kinder ab 10 Jahren sein.

    stiller Mitleser
    Durch die starke Elterninitiative wurde m.E. in Baden-W. dieses Schulprojekt erst mal zurück gestellt.

  9. MM

    @stiller Mitleser: Wobei in BaWü ein Hauptproblem war, dass man vor der letzten Wahl dachte, die CDU wäre gegen diesen Lehrplan und auf Seite der Demonstranten. Unter den Organisatoren waren auch CDU-Mitglieder und von offizieller Seite hat man nicht viel gehört. Jetzt nach der Wahl, mit der CDU an der Regierung als Schoßhund der Grünen, wird der Lehrplan “Sexuelle Vielfalt” einfach weiter umgesetzt. Die Wähler haben sich um den Finger wickeln lassen.

  10. MM

    Wobei selbst bekennende Konservative wie Wolfgang Grupp die Grünen gewählt haben. In dem Fall sogar paradoxer Weise, weil ihm nicht gefallen hat, dass Merkel so viele “Flüchtlinge” reingelassen hat.

  11. Selbstdenker

    @stiller Mitleser:
    Die Grünen von BaWü oder Tirol präsentieren sich bürgerlicher, zumal sich bei der Wählerschaft in diesen Regionen – kulturell bedingt – fast ausschließlich über den Ökologismus Überschneidungen mit dem Parteiprogramm der Grünen herstellen lassen.

    Dadurch gewinnen sie eine relative Popularität und bringen sich als Koalitionspartner für die (vermeintlich) konservativen Parteien CDU bzw. ÖVP ins Spiel. In den (Regierungs-)Ämtern angekommen, fungieren sie als Türöffner und Förderer postmodernistisch-marxistischer Ideologien.

    Es waren die Grünen in BaWü, die das Projekt frühkindliche Gender-“Erziehung” (=Dekonstruktion vom traditionellen Familienbild) in einem der vorangetrieben haben.

    Und in Tirol widmen sich die Grünen (und ein ihr nahestehender Journalist in einem regional marktbeherrschenden Printmedium) seit nunmehr fast zehn Jahren mit einem für Außenstehende kaum nachvollziehbaren Eifer der entschädigungslosen Enteignung agrargemeinschaftlich organisierter Alm-Öhis. Eine Gruppe, von der man meinen möchte, dass sie ökologisch bewegten Zeitgenossen eigentlich am Herzen liegen sollte.

    Wenn man dies aus einem Blickwinkel der Dekonstruktion vom privaten (Grund-)Eigentum betrachtet, so wird jedoch ein Schuh daraus: immerhin ist so vom VfGH höchstrichterlich das “atypische” “Eigentum” (de facto: die teilweise Wiedereinführung vom geteilten Eigentums samt Rückabwicklung der Grundentlastung) entstanden.

    Und auf was läuft das von den Grünen ersehnte “universelle Grundrecht auf Migration” hinaus? Auf die Dekonstruktion staatlicher Grenzen.

    Wenn man die philosophischen Wurzeln der ideologischen Bewegungen hinter den Grünen kennt, sieht man ihre Strategien in sehr scharfen Konturen.

  12. Selbstdenker

    @MM:
    “Die Wähler haben sich um den Finger wickeln lassen.”
    Die Grünen sind halt eine “Religion des Friedens” – und da ist Taqīya bekanntermaßen erlaubt.

  13. stiller Mitleser

    @ Selbstdenker
    bei der Ablehnung von Frühsexualisierung und universellem Grundrecht auf Migration stimme ich Ihnen selbstverständlich zu, über die Tätigkeiten der Tiroler Grünen bin ich nicht informiert; sie haben in Innsbruck
    an die 20% erreicht und ich hatte den Eindruck, daß die “Wilden” dort die Piraten waren. Ich dachte Almen gehören Gemeinden und werden gemeinschaftlich genutzt, in den Herden sind ja immer Tiere verschiedener Bauern zusammen (ich habe selbst einen Sommer lang Kühe auf der Alm gehütet und hatte als Kind im Winter immer einen Senner als Kinderfrau).

  14. Selbstdenker

    @stiller Mitleser:
    “Ich dachte Almen gehören Gemeinden und werden gemeinschaftlich genutzt, in den Herden sind ja immer Tiere verschiedener Bauern zusammen”

    Das ist nur bei einem Teil der Almen der Fall.

    Einen ausgezeichneten Überblick finden Sie hier:
    http://www.agrar-info.at/blog/kurzgeschichte-des-landraubes/

    Tipp: schenken Sie bei der Lektüre dem Aspekt von bewusst und graduell verschobenen Begriffen Ihre Aufmerksamkeit

  15. mariuslupus

    Die Grünen haben ein, nicht mehr so neues Spielfeld und dass ist die Gender Diskussion. Weil es nach der Übezeugung der Grünen kein genetisches Geschlecht gibt, sondern Gender ist ein soziales Konstrukt, ist doch eigentlich egal, wer mit wem, wann und wo, seinen Transgender-Sex auslebt.

  16. mariuslupus

    @stiller Mitleser
    Danke für den Link. Auch eine Möglichkeit. Die andere, ein Mann und drei Frauen beantragen eine Unterstützung vom Sozialamt. Es handelt sich um eine christliche, eine jüdische, und eine atheistische Familie.
    Preisfrage: Welche Familie wird vom Sozialamt unterstützt ? Richtig ! Die muslimische Familie, zusammen mit allen Kindern. Wieso ? Für Anträge von Lebensgemeinschaften ein Mann und drei Frauen ist das Sozialamt
    nicht zuständig. Die muslimische Familie bekommt ihre Unterstützung auf Antrag des
    Integrationsbeauftragten der Bundesregierung. In diesen Falle ist das Sozialamt zuständig.

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