Der Hass im Gepäck der Migranten

Von | 21. März 2016

“…..Ahmed, Abdul und Mohammed leben in einem Berliner Flüchtlingsheim. Aus ihrer Heimat haben sie ihren Ehrenkodex mitgebracht. Und den Hass auf Schwule, Schwarze und Andersgläubige. Es wird lange dauern, bis sie wirklich ankommen…..” (weiter hier)

14 Gedanken zu „Der Hass im Gepäck der Migranten

  1. Fragolin

    So richtig bis zur endgültigen Wahrheit können sie sich aber doch nicht durchringen.
    Beispiel:
    “Bis zur Kölner Silvesternacht interessierte die Menschenverachtung unter Flüchtlingen oft nur bekennende Asylfeinde.”
    Nein. Bis zur Kölner Silvesternacht wurde einfach jeder, der auch nur zaghaft auf die mögliche Menschenverachtung unter Flüchtlingen hinwies, als Asylfeind denunziert. Man hat Asylfeinde, Rechtsradikale und Fremdenhasser einfach dadurch geschaffen, dass man pauschal jeden noch so leisen Kritiker dazu abgestempelt hat um sich ein Feindbild zu basteln, auf das man seine Bluthunde ansetzen kann – und so funktioniert es bis heute. Köln ist nicht passiert, Köln hat man passieren lassen, denn ohne eine Zäsur in der öffentlichen Diskussion wäre der angestrebte Ausnahmezustand nicht erreichbar. Will man ein Feuer, braucht es zwangsläufig Funken. Will man die Gesellschalt teilen, muss man Gegensätze forcieren, die diskutiert werden, um die gestritten, geschrien, provoziert, gerangelt und geprügelt wird, dann haben die Obertanen genau jenes Umfeld, in dem man die Gewalt anheizen und den unweigerlich am Ende jeder Finanz- und Wirtschaftskrise als reinigendes Feuer und Basis für den neuen Aufschwung notwendigen Krieg vom Zaun zu brechen.
    “Nicht jeder Asylsuchende sei nur ein Opfer, das Hilfe brauche, sondern womöglich auch Täter.”
    Wer faselt noch von “womöglich”, wenn sich Geheim- und Innendienste bereits einig sind, dass im Zuge der “Flucht” Kriegsverbrecher aus Syrien, IS-Djihadisten aus Arabien und Nordafrika, salafistische Hetzprediger und Keiler von AlQaida und IS nach Europa geflutet sind? Was ist “womöglich”, wenn man sich die Zahl der Straftaten anschaut und dann noch hochrechnet, was alles nicht in die Kriminalitätsstatistik kommt?
    “In Berlin wird in Heimen täglich die Polizei gerufen, oft wegen Nötigung und Körperverletzung… Bekannt ist, dass es regelmäßig Hausverbote gibt. Sie sind nicht immer durchzusetzen…”
    Ach ja, unsere armen Traumatisierten. Müssen sich in ihrer Not durch’s Leben prügeln. Und dann gibt es als Strafe ein herzhaftes “Dudu!”. Hausverbot lässt sich nicht durchsetzen? Einfache Lösung: Verschaffung in eine Unterkunft in der Lüneburger Heide, da mault man ja, es stünden zuviele Plätze leer. Sollte sich das Früchtchen auch dort danebenbenehmen, he had his second chance, Abflug südwärts.
    „Wer die Sprache eines Landes nicht kann, versteht oft dessen Werte nicht“
    Zum Teil richitg – weil wir die Sprache dieser Menschen nicht kennen, verstehen wir deren Werte nicht und wir ´verstehen auch nicht, dass sie ganz sicher nicht vorhaben, ihre Werte über Bord zu werfen. Wenn Ahmed oder Ali deutsch lernen, werden sie also aufhören mit Prügeln, Klauen, Hetzen? Hat man ja in Paris gesehen, die konnten alle fließend französisch. Hätten die deutsch gekonnt, wäre das nie passiert. Und so krank das klingt, es gibt Leute, die glauben das wirklich!
    “Sollten für Neuankömmlinge die gleichen Maßstäbe gelten wie für Alteingesessene, dann jedenfalls säßen in dieser Heimküche drei Rechtsextreme.”
    Sollten? Ja warum eigentlich “sollten”? Wieso gilt gleiches Recht für Alle nur im Konjunktiv? Genau DAS ist nämlich das Problem, das aufgebauscht wird, das als Provokation in die Gesellschaft geträufelt wird wie eine alles zersetzende Säure: man gesteht den Liebkindern aus Arabien zu, menschenverachtende, archaische, gewaltaffine Werte zu leben und sieht milde darüber hinweg. Der Pappgalgen von Pegida führt zur Strafverfolgung, der gemalte Judengalgen auf dem Tetra-Pak zu einem Interview. So geht teilen zum herrschen, so geht Bürgerkrieg anfachen.

  2. Gerald Steinbach

    Gestern war im ö3 in den Nachrichten zu hören, dass die verzweifelten schutzsuchenden in indomeni festsitzen…….festsitzen?…in einen eu land? Danke ö3
    Gestern wurde in indomeni auch eine 7 jährige vergewaltigt

  3. Thomas Holzer

    Nur Traumtänzer glauben, daß diese Menschen überhaupt ankommen wollen!

  4. Lara

    Oh doch, ankommen wollen sie schon, in unserem Sozial- und Wirtschaftssystem. Um dort jedoch vollwertig mitzutun fehlen ihnen aber die Voraussetzungen. Die Herkunftsländer der meisten Migranten aus dem vorderen Orient waren einst eine der Wiegen der menschlichen Kultur. Also ganz so schlecht können die natürlichen Voraussetzungen für Wohlstand wohl nicht sein, wenn man außerdem den Ölreichtum berücksichtigt. Dass dort trotzdem seit Jahrhunderten wirtschaftliche Flaute herrscht, liegt am gesellschaftlichen und religiösen Umfeld. Wo die Hälfte des humanen Kapitals von Bildung weitgehend ausgeschlossen wird und Allah alles regelt, ist es schwierig wirtschaftliche und technische Leistungen zu vollbringen. Diese Einstellung wird jedoch nach Europa importiert und wenn einmal der Anteil der so Denkenden bei uns groß genug ist, wird unsere Wirtschaft nicht anders ausschauen als die der vorderasiatischen Herkunftsländer. Dazu kommen noch die diversen Feindschaften untereinander, die ebenfalls nach Europa importiert werden und hier auch ausgelebt werden. Dass es nicht nur an bösen Ausbeutern liegt, dass viele arabische Länder wirtschaftlich darnieder liegen, sondern auch an ihnen selbst, wird bei den meisten Migranten völliges Unverständnis hervorrufen.

  5. Lisa

    Ich habe schon mal was gegen das Wort “verzweifelt”.Ich verstehe, dass manaus VEzeiflung laut und gewalttätig wird – dann ist man aber nicht mehr vezweifelt! Such diese immer wieder herangezogene Menschenwürdesoltle man mal genau definieren: Manche Migranten respektieren die Menschenwürde anderer ja auch nicht. Dieses aggressive “I have a right…” macht mich ziemlich grantig – ich habe nämlich auch REchte, zum Beispiele nur schon, dass Fremde jeder Provenienz sich an hiesige REgeln und GEsetze halten sollen, damit ich mich sicher fühlen kann – und wenn sie bleiben können, dass sie ,bittschön, zudem ihre Auffassung von Normalität aufgeben, wenn sie nicht mit dem, was wir normal finden übereinstimmt. Und wir finden ja schon ziemlich viel normal.

  6. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Man hört ja auch den medialen Aufschrei, die würden doch von Europa im Stich gelassen.
    Wie denn das? Es stehen für ALLE dort bequeme Reisebusse bereit, die sie in sichere, warme, versorgte Unterkünfte bringen würden von wo aus sie den ganz normalen Weg über Antrag und Geduld gehen könnten. Aber da über diesen Antrag unwürdige Affen und Schweine entscheiden würden und diese Kuffar sich so leicht durch “unschöne Bilder” erpressen lassen, zeigen wir denen ein paar kranke und weinende Kinder im Schlamm und schon gehen die Tore auf. Erpressung durch das eigene Leid ist denen wichtiger als Versorgung ihrer Kinder. Sicherheit, Nahrung, medizinische Versorgung – es ist alles da. Diese menschen sind nicht in idomeni “gestrandet” sondern werfen sich dort demonstrativ in den Dreck.
    Wenn sie wollen, sollen sie dort leigen. Alternativen gibt es genug. Wer mit dem Kopf durch die Wand rennen will, holt sich halt eine Beule.

  7. Reini

    … wenn Zuwanderer der 3., 4. Generation sich nicht den europäischen Werten anpassen, sich sogar entfernen, warum soll dies dann bei den neuen “Zuwanderer” funktionieren???
    … wenn die “versprochenen Arbeitsplätze” nicht gegeben sind, das “Taschengeld” gestrichen wird, 1000ende Euro durch die Flucht verloren, und dann Abgeschoben zu werden,… dann wird der Hass groß auf Europa sein und alle teuren Integrationsversuche sind für die Fisch! …
    … die Saat ist erst am Keimen! …

  8. Gerald Steinbach

    Fragolin@ Erpressung wird momentan politisch wieder modern, sei es durch die Türkei, sei es durch die Schutzsuchenden, die durchaus eine Empathie entwickeln bzw eingeflößt wird, wie man die Deutschen weichklopft, in Form von Menschenrechtskeulen und der guten alten nicht aussterbenden Rassismuskeule und die Kinder haben im wahrsten Sinne des Wortes eine Schlüsselfunktion!

  9. mariuslupus

    Auch diese Berliner Zeitung bringt wieder alle Begriffe durcheinander. Plötzlich werden aus Flüchtlingen Migranten, die später zu Einwanderern mutieren werden. Offenbart sich hier die Unfähigkeit in logische Kategorien zu denken, oder ist es eine absichtliche Irreführung durch eine Begriffsverwirrung ? Ein Flüchtling braucht sich nicht zu integrieren, Ein Flüchtling ist geflüchtet und soll wieder dort zurückkehren von wo er geflüchtet ist. Das Beispiel wird doch im Artikel exemplifiziert – aus dem Irak in die Türkei, dort gearbeitet, zu wenig verdient, dann nach Deutschland , dort hat jeder ein Auto.
    Vorschlag, der deutsche Bundestag beschliesst mit den Stimmen der Blockparteien dass , der gesammte Fuhrpark ab sofort den Flüchtlingen zu Verfügung gestellt wird. Eine Frau, ein Wort. Umwegsrentabilität – Ertüchtigung der MdB`s durch Radlfahrn. Haben bereits Übung, im Radlfahren.

  10. Thomas Holzer

    “Der Senat baut für 78 Millionen Euro nun Wohncontainer mit 15 000 Plätzen.”

    Und das wird sicherlich kein “Ghetto” 😉

  11. Hanna

    Jetzt täglich hier im 15. Bezirk: Die jungen Türken und Tschetschenen (etc.) beanspruchen ihre “Reviere”: Sie ziehen laut pöbelnd um die Häuser, und Flüchtlinge vertschüssen sich eilig. Allerdings warten die ums Eck, bis die einheimischen Nichtintegrierten weg sind, und dann wird “gecheckt” (einheimische Jugendsprache), “was geht”. Ich warte nur, bis einmal einer jungen Muslima (12+, alle schauen älter aus), was passiert, die nicht mit Kopftüchern herumrennen. Dann ist aber Feuer am Dach, meine Fresse (Jugendsprache einiger zugewanderter Deutscher in der Gegend). Dann heißt’s draußen nicht mehr “Eh, Brrrruder, gemma die Arschlöcher ficken” (Originalzitat?), sondern dann gibt’s handgreifliche Schlimmeres.

  12. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Das entspricht fast 21.000 Euro für die Wohnschachtel einer 4-köpfigen Familie. Mal eben so. Geschenkt. Nicht schlecht, Herr Specht.
    Aber ich bin ja schon ruhig, bevor die “Neiddebatten”-Kreischer wieder aus ihren moralinsäuregefluteten Erdlöchern gekrochen kommen…

  13. sokrates

    Jetzt schlagen sich die Moslems seit 1500 Jahren den Schaedel ein, lassen die Scharia und die Blutrache und die Gutmenschen wundern sich warum es trotz Werteschulung permanent Streitereien gibt!

  14. Falke

    @Fragolin
    Beispiel Frankreich: Dort gibt es seit vielen Jahren die allergrößten Probleme (vor allem in Paris und Marseille) – nicht mit Flüchtlingen, sondern mit Einwanderern: Parallelgesellschaften, Jugendgangs, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Islamismus, keine Spur von Integration usw. Und woher stammen diese Menschen? Fast durchwegs aus den ehemaligen französischen Kolonien in Nord- und Schwarzafrika (z.T. bereits in 2. und 3. Generation), d.h. sie sprechen alle perfekt Französisch. Ein Beweis, dass die Sprache keineswegs ein Garant für Integration ist, wie uns das hier immer wieder vorgekaut wird.

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