Der innere Reichsparteitag der Grünen

“…..Diese Rede der grünen Europa-Spitzenkandidatin Franziska Keller ruft nach dem Sportpalast. Größenwahn und Selbstüberschätzung, Kontrollverlust und Allmachtsphantasien. Es ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen, immer haarscharf am Rande eines Abgrunds. Schauen Sie sich in aller Ruhe diese zehn Minuten an. Lew Kopelew würde sagen: „Aufbewahren für alle Zeit!”./ mehr

15 comments

  1. sokrates9

    Man sollte mal untersuchen inwieweit Frauen – die immer den emotionalen Part abdecken das Niveau nach unten ziehen. War jetzt bei einigen Wirtschafts-/ Zukunftsveranstaltungen die auf hohen Niveau zukünftige Trends darstellten! relevant für zukünftige Wirtschaftsstrategien! Männeranteil ca 90%!Wo sind die Frauen, die ja schon über 50% Anteil auf den Wirtschaftsuniversitäten haben! Anscheinend verlässt man sich auf Quotenregelungen!!

  2. Selbstdenker

    @sokrates9
    Ich war einmal recht offen was das Thema Frauen in Führungspositionen anlangt; inzwischen sehe ich das anders.

    Seit der “Willkommenskultur” und Metoo hat sich meine Meinung gegenüber Frauen in Machtpositionen massiv verändert und seit den politisch motivierten Falschbeschuldigungen in der Causa Kavanaough sehe ich Frauen inzwischen als Avangarde in Sachen Demontage von Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Demokratie, etc.

    Es ist diese Bipolarität aus Selbstviktimisierung und Grössenwahn mit dem Frauen in Machtpositionen den Westen abwickeln.

    Am schlimmsten ist, dass ich langsam die Bigotterie verschiedener Weltreligionen zu verstehen beginne. Vielleicht handelt es sich um Erfahrungswissen über das Wesen von Frauen in Machtpositionen, die in religiösen Überlieferungen für die Nachwelt gespeichert wurden.

  3. CE___

    @ Selbstdenker

    Bei Ihrem Kommentar habe ich lachen müssen. Offenbar bin ich nicht alleine.

    Derselbe Gedanke beschleicht, besser beschlich, mich schon seit längerer Zeit (und ich glaube ich habe das auch schon einmal vor längerer Zeit hier bei Ortneronline beschrieben), ob nicht aufgrund des immer von mehr von vielen Frauen losgetretenem Metoo, Männer-Anschütten’s (mit gravierenden Folgen für diese), usw usf Schwachsinns, in dem generellen Fernhalten der Frauen von Machtpositionen im Islam irgendwo nicht doch ein tieferer Sinn oder Erfahrungswert aus einer unaufgezeichneten Vergangenheit enthalten ist.

  4. sokrates9

    Selbstdenker@Interessanter Ansatz. Im Christentum – (römisch katholisch) spielt Maria eine gewisse (ziemlich naive) Mutterrolle, Göttinnen spielen selten eine Rolle! Im Hinduismus die Göttin Kali die auch nicht gerade perfektes Vorbild ist, sonst fällt mir keine ein. Selbst in der griechischen Mythologie spielten Göttinnen eher die Rolle als Bettgefährtinnen von Zeus! Hoffentlich darf man solche Statements noch länger abgeben ohne wegen Beleidigung und Herabsetzung des Frauenbildes bestraft und geächtet zu werden! 🙂

  5. CE___

    Aber so schlecht waren die ersten 30 Sekunden der Rede gar nicht.

    Tragen die Grünen sich doch gleich selber an für Europa in den Kampf zu ziehen.

    Naja, wenn’s se meinen, wird ja eh’ grade eine Europa-Armee gesucht.

    Ab mit denen in die nächsten Frachtflieger, und ab zur Verteidigung der europäischen Werte in den hintersten und tiefsten Dschungel Schwarzafrikas oder in die Weite und Tiefe der Sahara wo sie dann dort ihre grünen Wahnideen verbreiten können.

    Und frei nach Kaiser Franz Joseph anlässlich der Verabschiedung des kuk-Kontingents für die Palästinafront im WW1:

    “Na ich glaub doch, die sehn wir nimmer!”

    Ja, hoffentlich, wäre nur ein Gewinn für Europa.

    (Alles über die ersten 30 Sekunde der Rede hinausgehend habe ich nicht mehr sehen wollen, dieses falsche und aufgesetzte Kampfgrinsen hielt ich nicht durch als Mann)

  6. Triumph Cruiser

    @Selbstdenker:

    … ich bin der festen Meinung, dass heutzutage in der Politik und auch in sehr vielen Führungspositionen, ausschließlich die FALSCHEN, bzw. die ungeeigsten Frauen nach “Oben” kommen …

  7. Passant

    @Sokrates
    Völlig zutreffend! Es beginnt schon in der Genesis: “Kaum war das Weib dem Manne aus der Brust gerissen, verletzte sie den Gehorsam gegen den Schöpfer, naschte – was sie gar nichts anging – vom Baum der Erkenntnis und stiftete Unheil.
    Wir könnten heute noch im Paradiese leben.

  8. Falke

    @sokrates9
    Gescheite und fähige Frauen – davon gibt es jede Menge – kommen ganz sicher von selbst in führende Positionen (wenn sie es überhaupt wollen); keine Firma, Organisation oder Regierung kann es sich leisten, auf sie zu verzichten, da es ja auch entsprechende Männer nicht in ausreichender Anzahl gibt. Wenn aber eine Frau irgendwo nur aufgrund der Quote sitzt – dann kann man sicher sein, dass sie über keine der oben angeführten Qualitäten verfügt.

  9. GeBa

    Haha, ich bin eine Frau aber ich bin keine, die glaubt dass Frauen die besseren Menschen sind.
    Und was mir am meisten auf den Geist geht sind die “Weibchen”….

    Aber zu den ganzen klugen frauenfeindlichen Sprücherl – es gibt sie auch umgekehrt

  10. Falke

    Mein Respekt an alle, die diese “Rede” durchgehalten haben, ohne sich (dazwischen oder danach) übergeben zu müssen. Besonders lustig die Bemerkung, wonach die Grünen (welche Grünen? Wo sind die?) die Pressefreiheit in Österreich gerettet haben.

  11. Selbstdenker

    @Falke:
    Maggie Thatcher musste sich noch nach oben kämpfen. Viele der heutigen – im wahrsten Sinne des Wortes – Karrierefrauen, werden nach oben gehievt (Mentoringprogramme, etc.). Und genau das prägt den Charakter: wenn man jemanden charakterlich ruinieren möchte, überschüttet man ihn (hier: sie) mit Unverdienten.

  12. Mona Rieboldt

    Falke
    Ich habe das Video 3 Minuten durchgehalten, mehr habe ich nicht ausgehalten.
    Und ich gebe Ihnen recht, Frauen, die etwas können und leisten wollen, brauchen keine Quoten. Das ganze Gerede von mehr Frauen in der Politik und Aufsichtsräten bedenkt nicht, dass die meisten Frauen weder in Aufsichtsräten sitzen noch in die Politik gehen wollen.

  13. Mourawetz

    Dieser Tonfall erinnert mich an das bemutternde Zureden zu einem Kind, mit leicht gehobenen Zeigefinger und gekünstelter Begeisterung, und gezwungenes positives Denken, wie um einem Kind etwas schmackhaft zu machen. Das macht verdächtig. Ist das Gesagte vielleicht doch nicht so der „Hammer“?

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