Der Iran, ein vertrauenerweckender Partner

Von | 7. August 2015

In an Al-Jazeera interview, Ali Akbar Velayati, advisor to Iranian Supreme Leader Ali Khamenei, said: “Regardless of how the P5+1 countries interpret the nuclear agreement, their entry into our military sites is absolutely forbidden.” He further said that “the missile issue is not a part of the nuclear agreement with the P5+1.” (hier)

2 Gedanken zu „Der Iran, ein vertrauenerweckender Partner

  1. Thomas Holzer

    “gut verhandelt”, kann man da nur schreiben, wenn die “Verhandlungspartner”, diesen Vertrag diametral entgegengesetzt interpretieren, und alle! behaupten, den selben Vertrag zu meinen 😉

  2. aneagle

    Es wird wohl so sein wie immer, wenn mit islamischen Friedenspartnern verhandelt wird. Es gibt zwei Versionen eines Vertrages. Eine für die Bevölkerung zu Hause und eine für den ungläubigen Verhandlungspartner. Das entspricht auch der gängigen Scharia-Rechtsauffassung, dass Verträge, die Konzessionen des islamgläubigen Vertragspartners enthalten, nicht gehalten zu werden brauchen. Die daraus entstehenden “Irritationen” entstammen immer wieder mißverständlichen “Übersetzungsfehlern”.

    Das war so, ist so und wird immer so sein. Schlag nach bei Arafat, Hamas, “Friedensengel” Abbas und last but not least alle bisherigen Verträge mit der iranischen G´ttesrepublik.
    Dumm nur, dass niemand diese Fakten auch Herrn Kerry mitgeteilt hat. Augenscheinlich hat der seine Aussenpolitik im Spindelegger- Kurs gelernt. Aber macht nichts- Diesmal wird ALLES anders, ganz sicher ! 😉

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