Der IS-Terror keimt wieder auf

Von | 4. November 2020

“….Das jüngste Attentat in Wien zeigt: Die Terrororganisation Islamischer Staat und ihre Ideologie sind längst nicht besiegt. Nicht nur in Syrien und im Irak sind die Jihadisten wieder am Erstarken. NZZ, hier

2 Gedanken zu „Der IS-Terror keimt wieder auf

  1. sokrates9

    “Heute” Bericht vom 03.11:..DIE TÄTER sind laut Zeugen vom hohen Markt in verschiedenen Gassen Richtung Schwedenplatz gelaufen und haben Dauerfeuersalven abgefeuert.. die Polzei bestätigt MEHRERE Täter…DIE TÄTER haben arabisch gesprochen….Rennts weg, DIE schießen gleich….PR – Berater Beninger:..MEHRERE TÄTER kamen vom hohen Markt herunter….da es sich um MEHRERE schwer bewaffnete TÄTER handelt.
    Stecke zu den 6 “Schauplätzen”: Mindestens 800 Meter..macht einTäter, ausgerüstet mit Kalschnikov mit mehr als 100 Schuss Munition,Pistole und Stichwaffe, mit der auch einige verletzt wurden..er schiesst tötet und verletzt 24 Personen bevor der EINZELTÄTER laut Nehammer innerhalb 8 Minuten getötet wird!!??
    Dient die Einzeltätertheorie nicht dem “Schutz und vor Verunsicherung der Bevölkerung” diversen Politikern??

    .

  2. Johannes

    Ich denke das Reservoir aus denen die Terroristen schöpfen ist so groß das wir auf ein mittelfristiges Ende nicht hoffen können.
    Europa hat es verschlafen den Islamismus zu verhindern, zu lange wurde jede Kritik am Islamismus als Kritik an Zuwanderer generell, verunglimpft.
    Erstaunlich lange, auch noch nach Charlie Hebdo und Bataclan wurde an diesem Narrativ festgehalten.
    Es war eine Sackgasse und wie es scheint stehen wir jetzt an deren Ende.
    Wenn mitten in Europa mittelalterliche Gepflogenheiten toleriert werden so duldet man ein Biotop für mittelalterliche Gewalt die regelmäßig wie eine Infektion ausbricht.
    Es muss gelingen die jungen Menschen gegen diese Infektion zu impfen, das kann nur in den pädagogischen Einrichtungen erfolgen. Dort muss der Staat seine ganze Autorität einbringen.
    Die Aufgabe Europas ist es die hier lebenden Muslime zu zwingen sich zu entscheiden. Wer am Mittelalter, der Scharia, der Zwangsverheiratung, der Fatwa und allen anderen Gebräuchen und Riten hängt, der hat nach meiner Meinung hier nichts verloren.
    Jeden Tag höre ich das solche Dinge passieren, ganz konkrete Vorfälle mit ganz konkreten Menschen und doch ohne irgendeine durchgreifende Reaktion des Staates dagegen.
    Viel zu lange hat man zugeschaut und aus falsch verstandener Toleranz eine Parallelgesellschaft geduldet aus der vor allem die jungen Menschen, selbst wenn sie es wollten, nicht ausbrechen können.

    Gerade erst vor kurzem wurde ein serbischer Junge verprügelt weil er mit einem tschetschenischen Mädchen befreundet ist. Verprügelt von Tschetschenen und wir erlauben es und sehen zu.

    Würden wir ein Ampelsystem für Zuwanderer einführen so würde im Gegensatz zur Coronaampel jeder wissen was es bedeutet.

    Jeder Zuwanderer sollte ähnlich wie bei einer Führerscheinprüfung ab dem Beginn seiner Immigration einen Wertekurs absolvieren müssen.
    Danach sollte für ihn folgendes gelten:
    Grün bedeutet du bist auf dem richtigen Weg, mit uns gemeinsam.
    Gelb bedeutet du hast gegen unsere Regeln verstoßen, wir erklären sie dir noch einmal.
    Und Rot muss bedeuten, du hast unsere Gastfreundschaft missbraucht unsere Warnung missachtet und nun musst du zurück woher du gekommen bist.

    Ich meine das jetzt absolut nicht symbolisch ein solches System könnte installiert und durchgezogen werden.
    Es würde andauernd die Spreu vom Weizen getrennt und ein Prozess der Integration mit dem Ziel der Assimilation könnte laufend und wie ich meine erfolgreich stattfinden.

    Mit diesem System würde jeder Radikalisierung der Boden entzogen, Menschen wie der Attentäter von Wien hätten hier keine Perspektive es wäre sinnlos weil der Aufenthalt im Land viel zu kurz möglich wäre wenn man sich so verhalten würde wie er es vor der Tat getan hat. Denn eines ist klar eine Haftstrafe müßte automatisch Rot bedeuten.

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