“Der Islam kann nicht modernisiert werden”

“…..Adunis Asbar, known by his pen name Adonis, is a Syrian-born writer often considered one of the greatest living poets of the Arabic language. He has come under criticism for comments he made recently about Islam before receiving the Erich Maria Remarque Peace Prize, named after the famous pacifist and author of the classic World War One novel ‘All Quiet on the Western Front’. In an interview with Die Welt he talked about one of the most pressing issues in Germany since the migrant crisis began, the idea of being able to integrate migrants from predominately Muslim countries into European societies. Being raised a Muslim himself and having one of the greatest understandings of the language of the Quran, Adonis said: “You can not reform a religion. If they are reformed, [the original meaning] is separated from it. Therefore, modern Muslims and a modern Islam is already impossible. If there is no separation between religion and state, there will be no democracy especially without equality for women. Then we will keep a theocratic system. So it will end.”  (hier)

16 comments

  1. Herbert Manninger

    Warum sollte sich der Islam reformieren, ,,modernisieren “?
    Im Windschatten der Gewaltbereitschaft muss es doch auch für moderate Gläubige eine Genugtuung sein, von ängstlichen Ungläubigen hofiert und bedient zu werden. Nur der Erfolg zählt.

  2. Gerhard

    Hier spricht ein “Insider” Klartext!
    Vielleicht wäre es möglich, diese Ausführungen in allen EU-Sprachen den jeweiligen Entscheidungstrrägern zu übermitteln. Vielleicht hält sich dann deren Begeisterung für die Migranten als “Kulturbereicherer” in Grenzen.

  3. cmh

    1. Das ist doch schon seit dem 7. Jahrhundert nach Christus bekannt.
    2. Daher ist dieser Hinweis überflüssig.
    3. Es gibt aber immer noch Gutties, die das nicht wahr haben wollen. Ihre Welt bräche zusammen.
    4. Gutties lesen hier nicht.

    5. Wer nicht hören will, muss lesen. Und wer nicht lesen will, …. mit dem hat man ein Problem.

  4. Lisa

    Der Islam ist keine Religion, wie sie gesehen wurde und bekannt war, als man die Religionsfreiheit in die Menschenrechte aufnahm. Nur Gottesstaaten dürfen die Religion über alle aneren Gesetze stellen – in säkularen Staaten gibt es da Kollusionen: nicht jeder Spinner kann eine “Religion” gründen (Manson etwa oder jene Selbsmordsekte irgendwo in Südamerika). Erst kommen unsere Gesetze, danach die Religion. Mit ein Grund für das Schächt-Verbot in der Schweiz. Offenbar macht nicht der Inhalt einer Religion/Konfession diese zu einer solchen, sondern schlicht die Anzahl ihrer Gläubigen… Das ist ein schlechtes Kriterium. Auch in der Politik…

  5. sokrates9

    Natürlich ist es denkunmöglich den Islam zu reformieren, da Allahs Wort über den menschlichen Gesetzen steht! Aber der Islam ist schon in Europa angekommen und wird hier freudig begrüßt!

  6. Falke

    Eigentlich müsste der Koran bei uns als Hetzschrift verboten werden, da er mehrfach zur Ermordung “Ungläubiger” aufruft. Und wofür man alles ausgepeitscht, verstümmelt, gesteinigt, gehängt und geköpft wird – alles aufgrund der Gesetze des Korans – kann man ja praktisch täglich in den islamischen Staaten, etwa Saudi-Arabien und Iran, sehen. Aber bei uns (und natürlich auch in Detuschland) werden vorwiegend dümmliche, aber harmlose “Facebook-Hetzer” verfolgt, die als große Gefahr für den Staat, die Demokrtie usw. verteufelt werden.

  7. Lisa

    @Falke: DerKoran als Hetzschrift! meeeei, dass ich da nicht auch schon draufgekommen bin!!!

  8. astuga

    @Falke
    Eine Politikerkaste die ohne Notwendigkeit genau diesen praktizierenden Auspeitschern, Kopfabschneidern und Steinigern ein Interreligiöses Zentrum in Wien ermöglicht (in Kooperation mit Spanien, dem Vatikan ea.), die wird sich kaum dazu entschließen, den Koran seinem Inhalt nach zu bewerten.

  9. astuga

    Nachtrag: Das war übrigens die ÖVP unterstützt von SPÖ und BZÖ.

    Die Grünen regen sich zwar bis heute darüber auf, haben aber offenbar kein vergleichbares Problem mit radikalen Organisationen aus der Türkei oder dem Iran, die ebenfalls in Wien tätig sind.

  10. Fragolin

    Eine Religion (und der Islam ist keine, sondern eine als Religion verkleidete Ideologie mit allumfassendem Herrschaftsanspruch) kann sich, wenn überhaupt, nur von Innen heraus reformieren; es bedarf dazu einer gewissen Schwäche im bestehenden Wertesystem und einer ausreichend großen Widerstandkraft gegen das Alte; es muss ein Leidensdruck aufgebaut werden und das bestehende System in Existenznot gebracht. Auch die katholische Kirche würde heute noch wie vor 1000 Jahren funktionieren, wenn nicht Abspaltungen und interne Aufstände, Machtkämpfe zwischen kirchlichen und weltlichen Machthabern dazu geführt hätten, sich aus dem operativen Politikbereich zurückzuziehen und eine Position als Beobachter und moralische Instanz einzunehmen – unter kräftiger Zuhilfenahme entsprechender Bibelstellen, da Jesus die Trennung von Glaube und Staat, von Gott und Kaiser, explizit einforderte.
    Im Islam fehl es an innerer Schwäche (innere Zerrissenheit zwischen der minderheitlichen Schia und der mehrheitlichen Sunna führt zu internen Kämpfen; die schiitische Gruppe wird von den Sunniten gerade erfolgreich in Syrien plattgemacht und die sunnitischen Mächte haben auch den Iran gerade wieder auf ihre Watchlist gesetzt, nachdem der kleine Hussein aus Washington ihm noch ein Abschiedsgeschenk kredenzt hat), an Wierderstand (die “moderaten” Muslime in Europa sind eine kleine Gruppe “vom rechten Glauben abgefallener”, die nichts auf die Reihe kriegen außer die eine oder andere Todesfatwa an den Hals) und an Existenznot (die Reproduktionsrate besonders orthodoxer, radikaler Muslime ist exorbitant). Und in ihrer Heiligen Schrift gibt es nicht die kleinste Passage, die Spielraum eröffnet. Selbst die gern zitierte Sure “Wer einen Menschen tötet, tötet alle Menschen” ist unbrauchbar, da an mehreren anderen Stellen darauf hingewiesen wird, das Ungläubige keine Menschen sind. Da ist also nichts in Sicht. Und das merkt man auch daran, dass der “moderate” und “moderne” Islam, der Islam mit menschlichem Gesicht sozusagen, grundsätzlich von nichtmuslimischen Schreibtischtätern aus ihren Elfenbeintürmen heraus herbeifabuliert wird, während der “reale” Islam, der uns auf der Straße und in der Welt begegnet und, jetzt kommts, auch von Muslimen selbst, egal ob Künstler, gelehrter oder Obsthändler, erklärt wird, intolerant, rassistisch und latent faschistisch ist.
    Wenn ich eine glaubhafte Erklärung über die Gedanken eines Menschen haben möchte, dann werde ich seiner eigenen Aussage wohl mehr vertrauen müssen als der Aussage eines Psychoanalytikers, der eine Ferndiagnose erstellt – vor Allem dann, wenn sich der Mensch damit eigentlich auch noch belastet.

  11. Reini

    … im Mittelalter haben die Christen, mit dem Erlöser Jesus, wo ein Jungfrau schwanger wird, mörderisch ihren Glauben verbreitet und das alle Menschen gemeinsam in Frieden leben,…
    … jetzt sind eben die mittelalterlich denkenden Islamisten, mit dem kriegerischen Propheten Mohammed, welcher eine 6 jährige als Ehefrau hatte, an der Reihe, mit dem Versuch die Weltherrschaft an sich zu reißen, … damit die Menschen in Frieden leben,…
    … ein jeder Glaube ist ein Gaube des Friedens, … wenn alle anderen in dem Land ausgelöscht sind!

  12. Gerhard

    @Reini:
    Den Islam mit dem Christentum zu vergleichen, ist völlig unbegründet. Der Islam ist – wie schon von anderen Postern erwähnt – KEINE Religion, sondern will mit Zwang den ganzen Menschen und die ganze Welt beherrschen.
    Sowohl die Christen als auch die Mohammedaner haben einen Missionsaustrag. Während bei den Christen alles auf Freiwilligkeit beruht (und man bei Ablehnung den “Staub von den Füssen schütteln soll”), verlangt der Koran bei Ablehnung die Vernichtung der Ungläubigen (= im dortigen Sprachgebrauch: Schweine).
    Die größte Tragödie dieser Welt ist aber, dass zirka 1,5 Milliarden Erdenbürger Mohammedaner sind und bei Wunsch zur Konvertierung oder einem Ausztritt von den anderen Mohammedanern (wieder nach Koran) getötet werden müssen.

  13. Thomas Holzer

    @Gerhard
    Die “größte” Tragödie dieser Welt ist, daß 1,5 Milliarden diesem Buch glauben schenken; kein Buch per se zwingt jemanden, an dessen Inhalt zu glauben

  14. astuga

    @Reini
    An die unbefleckte Empfängnis des Propheten Isa (Jesus) glauben auch die Muslime. 😉

    Und beim Christentum entspringt die Gewalt nun wirklich nicht der Lehre oder dem Vorbild des Religionsstifters – anders als beim Islam.
    Jesus hat eine Steinigung verhindert, dank Muhammed wird sie bis heute im Islam praktiziert.

  15. astuga

    @Gerhard, weitgehend korrekt.
    Wie man Nichtmuslime bewertet findet sich ua. bei Sure 8:55 und Sure 4:89

  16. Gerhard

    @Thomas Holzer (24.02. – 17:18 Uhr)
    Selbstverständich ist Zwang vorhanden. Dies beginnt schon im Elternhaus, in den lokalen Schulen und den meisten islamistischen Staaten. Sprechen Sie einmal mit einem Mohammedaner z.B. in Saudiarabien, welcher dem Islam den Rücken kehren will bzw. schon getan hat. Laut einer Koransure ist dieser Abtrünnige “vogelfrei” und darf/muss von den Gläubigen getötet werden.

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