Der islamversteher im Vatikan

“…..Peculiar, however, in light of all this, is the alarming behavior of the current pope. He has called the murderous jihadist Abbas “an angel of peace”; was praised by the Grand Ayatollah Makarem Shirazi of Qom, Iran for saying that Islam is peaceful; abandoned Christian refugees; and virtually turned his back on the millions of victims of jihad murder, abuse and terror, including innocent Christians who are persecuted. In fact, Pope Francis “held a private audience with the grand imam of Al-Azhar,” the Sunni imam who clashed with former Pope Benedict over Muslim violence against Christians — but notice how peaceful and loving Pope Francis appears to be….” (hier)

10 comments

  1. stiller Mitleser

    – daß es in Italien weniger radikalisierbare zweite Generation gibt, resultiert auch aus der Beibehaltung von ius sanguinis (ich erinnere mich noch an aufgeregte Debatten hierzulande in den 90ern, natürlich für ius soli)

    – zur Kirchenpolitik: man kann den Universalismus auch übertreiben
    ( es gab regional ein friedliches Auskommen, etwa in Bosnien, wo die Kirche vor allem durch Franziskaner
    vertreten war und sich mit den im bosnischen Islam überdauernden bogumilischen Traditionen vertrug,
    es gab auch eine bedeutende jüdisch-sephardische Gemeinde)

  2. Falke

    Der Papst agiert hier als leuchtendes Beispiel für einen Großteil der europäischen Bischöfe und Kardinäle, an der Spitze mit Marx und Schönborn (auch wenn letzterer kürzlich einen halben Schritt zurück gemacht hat).

  3. Falke

    @Thomas Holzer
    Ganz eindeutig: die Integrationsbemühungen der Stadt Wien haben hier noch nicht den gewünschten Effekt erzielt. Daher braucht die Stadträtin Wehsely auch noch viel mehr Geld.

  4. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Eindeutig Fachkraft. Elektro-Ingenieur. Der wollte nur die Oberleitung kontrollieren.

  5. wbeier

    Wer 2014 in der Blauen Moschee zu Istanbul gegen Mekka betete hat damit ein Glaubensbekenntnis abgelegt. Der richtige Papst zur richtigen Zeit wie auch schon Wojtila. Hier und heute geht es aber um die Installation einer “Neue Welt Ethik” in perfekter Symbiose mit der NWO. Das die Pfaffen noch einmal schnell den alten Kontinent abstieren und verraten bevor sie das Licht abdrehen, liegt auf der Hand und im Wesen der insitutionalisierten Kirche.

  6. astuga

    Franziskus lebt seine Rolle als Papst eben so aus, wie es seiner südamerikanischen und linken Prägung entspricht – als eine Art christlicher Caudillo.

    “Ein Caudillo tritt oft als charismatischer Populist oder mit einem revolutionären Programm auf.
    Die Herrschaft eines Caudillo nennt man Caudillismo oder Caudillismus.”
    https://de.wikipedia.org/wiki/Caudillo

  7. mariuslupus

    Entsetzlich ist dass sich ausgerechnet dieser Papst Francesco genannt hat. Die reinste Abmassung. Kein Mitgefühl für seine Brüder in Glauben. Unterstützung der Feinde des Glaubens
    Das hat Poverello nicht verdient.

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