Der Journalist, ein Herdentier?

“In den Medien dominiert zunehmend ein missionarisches Berufsverständnis. Die Medienschaffenden sehen ihr Glaubensgebäude als das allein selig machende an und wollen all jene ruinieren, die nicht ihrem Glauben folgen….” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    Die ersten 2 Sätze sind 1:1 auf die Politik anzuwenden; die Politik hat leider den “Vorteil”, ihren Missionseifer in Gesetzen manifestieren zu können; mit weitaus fataleren Folgen für den Einzelnen als es der Journalist je könnte

  2. Michael Haberler

    @Thomas Holzer:
    Ich glaube die Verblödung des Elektorats durch “Qualitätsjournalismus” ist nachhaltiger als depperte Gesetze. Immerhin ist diese wahlentscheidend.

  3. Thomas Holzer

    @Michael Haberler
    Einigen wir uns auf den Kompromiss: Journalismus und Politik gehen Hand in Hand 😉

  4. Marianne

    Hut ab vor der “Presse”. Obwohl das Blatt keineswegs immun gegen das Mainstream-Virus ist, lassen sie selbstkritische Artikel zu. Meines Wissens war Die Presse auch das einzige Medium in dem Udo Ulfkottes Buch erwähnt wurde. Vielleich habe ich es übersehen, aber der Standard schafft es einfach nicht über den ideologischen Tellerrand schauen.

  5. sokrates9

    Glaube nicht an das journalistische Herdentier! Einige Schlüsselfiguren sind gekauft und die drängen ihre Kollegen so an die Wand, dass kein Widerspruch möglich ist! Beispiel :Laut Umfrage 85% der Deutschen sind gegen das Afghanistanengagement., Sobald sich wer kritisch dazu äußert beginnt eine Medienkampagne von 6 ! Journalisten verschiedener Zeitungen die sofort Pro-Afghanistan schreiben ( EU – Werte müssen am Hindukusch verteidigt werden..)und alle Kritiker an die Wand drücken!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .