Der Kampf gegen IS erfodert US-Bodentruppen

Präsident Obama mag sich noch so sträuben, ihm wird aber nichts weiter übrig bleiben, als US-Kampftruppen gegen die Terroristen des IS einzusetzen. Ein neuer George W. Bush wird er dennoch nicht. (hier)

One comment

  1. Rennziege

    Leider Unsinn.
    Überall im Nahen Osten bekriegen sich islamische Mordbuben, die sich im Kampf gegenseitig “Allahu akhbar!” zuschreien. Wer will da mit Bodentruppen dazwischentreten, ohne zwischen zwei Mühlsteinen aufgerieben zu werden? Wer soll die Partei eines der lokalen Kontrahenten ergreifen, ohne durch volatil wechselnde Loyalitäten, Desertionen und spontane Massenüberläufe (wie auch jüngst erfolgt) zur jeweiligen Gegenseite plötzlich mit einer völlig neuen Situation beglückt wird?
    “Boots on the ground” sind schon im “alten” Irak-Krieg gescheitert; 5.000 gefallene junge Amis, etwa siebenmal so viele lebenslange Invaliden, und ca. zwei Billionen Dollar Kosten — und was hat’s gebracht? Sinnloses Leid und einen Irak, der unter Saddam Hussein wenigstens eine säkulare Diktatur war, aber einigermaßen berechenbar.

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