Der kategorische Öko-Imperativ

«Grüne» Politik ist quasi naturgemäss der autoritären Versuchung ausgesetzt. Doch wenn die Umwelt gerettet wird auf Kosten von Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft, fragt es sich: wozu? mehr hier

5 comments

  1. Manfred Moschner

    Wie immer, geht es nur um eine einzige Frage: Wer darf wem was wegnehmen, ohne vor dem Strafrichter zu landen?

  2. Falke

    Sozialisten, und noch mehr die Grünen, sind Marxisten (oft auch Leninisten, Stalinisten und/oder Maoisten), für die Demokratie, Freiheit, Marktwirtschaft, Rechtssatt usw. Horrorbegriffe sind. Da kommt ihnen die Klimahysterie gerade recht, um all diese Errungenschaften einzuschränken oder ganz aufzuheben.

  3. astuga

    Warum sind eigentlich Angst und Panik (Greta: “Ich will, dass ihr Panik bekommt!”) beim Klimawandel in Ordnung und mit allerhöchstem Sanktus versehen, von Staat, Medien und Kirche.
    Aber nicht bei Massenmigration und deren Folgen?

    Und warum werden sowohl sog. Klimaskeptiker… pardon, Klimaleugner wie auch Migrations-Skeptiker diffamiert, sozial und beruflich unter Druck gesetzt, und mit Gewalt, ja sogar mit Auslöschung und Internierung bedroht.
    Von jeweils den selben selbsternannten “Anständigen” und gesellschaftlichen Eliten.

  4. sokrates9

    astuga@Wenn man keine rationalen Argumente hat muss man Angst und Panik schüren und mit Eliminierung drohen!

  5. Manfred Moschner

    Das typische Verhalten totalitärer Ideologien: Sachargumente zählen nicht. Wichtig ist nur, die Gesellschaftsordnung nach eigenen Vorstellungen umzubauen – mögen diese noch so abstrus sein. Natürlich zum eigenen Vorteil …

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