Der lange wirtschaftliche Schatten der Pandemie

Von | 18. Januar 2021

“…… Die dauerhafte Zerstörung von Gesamtangebot und -nachfrage und der grundlegende Wandel der Verhaltensnormen erinnern an Muster im Gefolge früherer Pandemien. Ein Kommentar von Stephen S. Roach, hier

2 Gedanken zu „Der lange wirtschaftliche Schatten der Pandemie

  1. Falke

    Ich bezweifle sehr, dass sich die Wirtschaft nach dem Ende des aktuellen Lockdowns tatsächlich erholt. Erstens ist es ist ja derzeit völlig unsicher, wann (und ob überhaupt) dieser Lockdown ein Ende hat; und zweitens investieren Unternehmer nur dann in die Wirtschaft, wenn sie eine gewisse Rechtssicherheit haben. Diese haben die Regierungen aber gerade nachhaltig zerstört: man kann durchaus erwarten, dass – unter welchem Vorwand auch immer und weil es bisher so gut funktioniert hat – die Regierung jederzeit einen neuerlichen Lockdown verfügt, vielleicht wegen der nächsten Grippewelle oder um das Endziel eines Lebens ohne CO2 zu erreichen. Ich befürchte, dass es der Regierung gelungen ist, die Wirtschaft – und damit auch den Lebensstandard und die Lebensqualität der Bevölkerung – unwiederbringlich niederzufahren.

  2. sokrates9

    Falke@ Stimme mit ihnen überein. Die Menschen stehen hinter einer Regierung wenn sie ihnen Sicherheit bietet und ihnen hilft ihren Wohlstand – nicht nur materiell gemeint – zu sichern und zu erhöhen. Deswegen hat auch die chinesische Partei sensationelle Zustimmung, auch die Russen stehen hinter Putin. In Europa haben wir jetzt die 1. Generation der es schlechter geht als den vorherigen. Die EU wird daran scheitern, aber auch Österreich kommt da unter Druck!

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