“…Der leichtfertige Umgang mit unserem Geld ist unerträglich”

“….Euro, Flüchtlinge, Energiewende: Die drei großen Krisen der vergangenen Jahre fielen in eine einmalige Zeit des wirtschaftlichen Booms. Jedes Mal führte die Politik moralische Argumente ins Feld – und verfügte selbstherrlich über den Wohlstand der Bürger. mehr hier

4 comments

  1. Rado

    Bei Euro, Flüchtlinge und Energiewende greift der Autor aber doch etwas zu kurz.
    Mir fallen da noch die vielerlei anderen fragwürdigen Zahlungen für das “Friedensprojekt” ein und nicht zuletzt die Reparationen, welche in einigen Jahren an Polen und Griechenland bezahlt werden.

  2. Der Realist

    Dieser leichtfertige Umgang mit unserem Geld gehört eigentlich mit dem Gefängnis bestraft. Bei der Finanzkrise Griechenlands wurde uns vollmundig erklärt, das Geld kriegen wir verzinst wieder zurück, bei der “Flüchtlingskrise” wurde uns von den “Eliten” erklärt, die Asylanten wären für uns ein Geschäft. In Brüssel wird ohnehin schon lange so getan, als ob dort das Geld auf den Bäumen wächst. Niemand stört es ernsthaft, dass immer weniger für immer mehr zahlen müssen, weitere Hungerleiderstaaten sollen in das großartige “Friedensprojekt” aufgenommen werden.
    Das ganze Fördersystem, sowohl auf nationaler wie auf EU-Ebene gehört durchforstet, da geht es in Summe ja nicht um Kleinigkeiten, da sind sind schon riesige Summen in Bewegung.

  3. sokrates9

    Das kapitalistische System besagt dass Geld für eine Mehrleistung bezahlt wird. Wenn ich mir Brüssel anschaue wo ist die Mehrleistung für die wir Milliarden bezahlen?

  4. Johannes

    Der leichtfertige Umgang hat dazu geführt das Luftschlösser gebaut wurden deren Kosten alles übersteigen was Europa je erlebt hat.
    Das Friedensprojekt Euro ist zu einem Mühlstein für die Zahler und zu einem Zerstörer für wirtschaftlich schwache Staaten Europas geworden.
    Alle jene Staaten die ebenfalls schwach sind oder waren, zur EU gehören aber nicht den Euro als Währung haben, haben davon profitiert. Jene Staaten die schwache Volkswirtschaften haben aber dem Euro angehören haben ihrer Konkurrenzfähigkeit verloren und müssen mit dem in Masse gedruckten Euros am Leben gehalten werden.
    Nichts zeigt die zerstörerische Wirkung des Euro mehr als der Vergleich der wirtschaftlichen Entwicklung Griechenlands und jene von Tschechien, Polen und Ungarn.

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