Der linksdeutsche Dachschaden

Von | 5. April 2018

Typisch für den speziell linksdeutschen Dachschaden mag ein Leserbrief sein, der in der aktuellen Ausgabe des Spiegel zu finden ist (als Antwort auf ein Interview mit Rüdiger Safranski): “Einem Menschen, der zufällig derselben Ethnie entstammt wie man selbst und der zufällig den gleichen Pass hat, ist man in keiner Weise mehr verpflichtet als jedem anderen Menschen dieser Welt.” Daneben ist die chinesische Hirnwäsche ein Schonprogramm gewesen.(Michael Klonovsky, hier)

4 Gedanken zu „Der linksdeutsche Dachschaden

  1. Astuga

    Na wenn der pass bzw. die staatsbürgerschaft so unwichtig ist, dann sollte es für migranten auch keinen anspruch darauf geben (Nationalstaats-bürgerschaften sind auch nur grenzen im kopf) Überhaupt ist alles unbedeutend. Auch welche personen einwandern und ob sie ins sozialsystem einzahlen oder es bloß in anspruch nehmen. Geld wächst ohnehin auf den bäumen…

  2. Herbert Manninger

    Auch so ein Eckpfeiler der neuen deutschen Leitkultur: der exzessive Selbstvernichtungstrieb.

  3. Mona Rieboldt

    Linksdeutscher Dachschaden, dem stimme ich zu. Davon gibt es leider viel zu viele Leute, die so denken in D.

  4. Johannes

    Der Dachschaden ist gewaltig, aber die Deutschen sind tüchtige Handwerker, es Zeit das Dach zu reparieren.
    Alternativlos wie gerne von oberster Stelle gepredigt wird ist die verfahrene Situation nicht.
    Einfach Verstand einschalten und lernen NEIN zu sagen wäre ein guter Anfang.

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