«Der Mann ist das Problem» – wirklich?

“…..Im Zeichen von Feminismus und #MeToo kann man «den Mann» heute fast beliebig schlechtreden und beschuldigen. Dieser Trend ist nicht nur gänzlich undifferenziert, er ist sexistisch. Und er zementiert die Opferrolle der Frau…” (NZZ, hier)

8 comments

  1. Herbert Manninger

    Er zementiert die Opferrolle der Frau….
    Schon möglich, aber so einbetoniert lebt es sich quotenbedingt im Aufsichtsrat eines Konzerns prächtigst.

  2. Josi

    Zu diesem Thema möchte ich dringend die Bücher der leider viel zu früh verstorbenen Irene Fleiss empfehlen, über das Matriarchat (“Als alle Menschen Schwestern waren. Leben in matriarchalen Gesellschaften”), denn darin wird ausgeführt, wie der “Geschlechterkampf” wirklich ablief. https://www.fembooks.de/Irene-Fleiss-Als-alle-Menschen-Schwestern-waren-Leben-in-matriarchalen-Gesellschaften-Bd-1 Absolut empfehlenswert im Sinne von Einblick und Durchblick.

  3. GeBa

    Nun, für mich, eine Frau, steht zweifellos fest: Frauen sind nicht die besseren Menschen….. 😉

  4. astuga

    Naja, mit #meeto und dem “Womens march” sind die Damen ja gehörig auf die Nase geflogen (Sexualvergehen, Homophobie, Antisemitismus bei den Frontfrauen).

    Mitunter vergalloppiert man… äh, Frau sich halt… ich hab das mit 7 Jahren auch gespielt.

  5. astuga

    @Josi
    Liest sich eher abschreckend.
    Alleine schon das dort präsentierte begeisterte Medienecho – neben Rezensionen auf amazon (hahaha, echt jetzt?), ein sog. “Lesbenring” und eine “Wolfsmutter”…
    Matriarchatsforschung, noch so eine Voodoo-Wissenschaft, in der mehr fantasiert als nach wissenschaftlichen Standards geforscht wird.
    Je weniger man über echte historische und rezente Matriarchate weiß, umso mehr kann man hineininterpretieren.
    Was sagt eigentlich die Matriarchatsforschung über Phänomene wie “50 Shades of Grey”, die beim weiblichen Publikum so viel Anklang finden?

    Kennt man spätestens seit der Mead-Freeman-Debatte, wo es um edle Wilde im Pazifik ging.
    Freie Liebe und alle haben sich lieb – wie im Groschenroman.

  6. Johannes

    Kampffeministinnen und nisten ( es soll auch Männer in dieser Rolle geben) spiegeln eine kleine Gruppe von Menschen wieder deren Existenz durch ihre mediale Präsenz und ihre politischen Fahnenträger zu einer Supermacht aufgeblasen wird deren Blaseninhalt für die meisten Menschen jedoch gar nicht von Belang ist.

    Wenn Politik sich nicht an die heißen Eisen traut dann beschäftigt sie sich mit dem Kampf Mann gegen Frau.
    Eine Tätigkeit die keine besonderen Fahigkeiten erfordert außer einer gewissen Dauerempörtheit.

  7. Mourawetz

    Wie langweilig. Was mich wundert: diese ewige Dauerempörung. Ist die denen nicht irgendwann zblöd ? Wird das nicht fad mit der Zeit?

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