Der Mann mit den zwei Hörnern

“…..Since getting the job of reforming the education system, the Egyptian extremist who carries a German passport and goes by the mythic name of Dhul-Qarnayn – “he who has two horns” – has become somewhat of a celebrity in Mosul. He has changed the local school curriculum, separated male and female scholars and forced six-year-old girls to wear the veil. Now he’s taking money from local schools to buy weapons because, as he told teachers, what’s more important: education or fighting infidels?…” (hier)

6 comments

  1. Rado

    In ein paar Jahren, wenn das IS Kalifat Geschichte sein wird und alle deutschen Dschihadisten (und ein paar andere auch) hoffentlich wohlbehalten wieder Harz IV oder Asyl-Grundversorgung beziehen, können wir Typen wie diesen hoffentlich in einer late-night-show sehen und seine Version der Geschichte hören.

  2. Thomas Holzer

    Es wird dann auch (sicherlich unwidersprochen) die Behauptung aufgestellt werden, daß nicht alles schlecht war im IS; genauso wie derzeit die (romantische) Verklärung der DDR und des realen Sozialismus insgesamt stattfindet. In der UdSSR gab es eine Zeit lang (so man den neuesten Geschichteschreibern glauben darf) keinen Kommunismus, sondern Stalinismus, es gab auch keinen Kommunismus in China, sondern Maoismus.
    Und der indoktrinierte, unbedarfte westliche Demokrat glaubt diesen Schwachsinn auch noch…..

  3. Astuga

    @Thomas Holzer
    Den ersten Aspekt dieser Verdrängungs-Strategie beobachten wir ja bereits, mit der Behauptung:
    Der echte Kommunismus/Faschismus/Islam ist ganz anders.

  4. Fragolin

    @Agusta, @Thomas Holzer
    Auch die “echte Demokratie” ist ja etwas vollkommen anderes, als wir heute unter diesem Namen erleben.
    Wer in einem reinen Feudalsystem alle paar Jahre das Fürstenhaus wählen darf, das für ihn entscheidet, weil er selbst keinen Bock darauf hat, über sein Schicksal nachzudenken, ist kein Demokrat. Unsere sogenannte Demokratie ist nichts mehr als eine Ersatzmonarchie für Obrigkeitshörige und Versorgungsfaule. 😉

  5. Rennziege

    26. November 2014 – 12:30 Fragolin
    Meister aller Klassen:
    “Wer in einem reinen Feudalsystem alle paar Jahre das Fürstenhaus wählen darf, das für ihn entscheidet, weil er selbst keinen Bock darauf hat, über sein Schicksal nachzudenken, ist kein Demokrat”, schreiben Sie.
    Mit Verlaub: Die Liechtensteiner sind ausgesprochen glücklich mit ihrem Fürsten und ihrem Fürstenhaus, das um Längen demokratischer ist als die Planwirtschafts- und Gewissensdiktatur der EU.
    Liechtenstein, obwohl de iure ein Fürstentum, ist de facto ist ein bewundernswert demokratisches Land. Und es legt seinen Bürgern weder steuerliche noch gedankliche Handschellen an.

    Mit diesen verheißungsvollen Parametern ward uns ja auch einst die EU ans Herz gelegt, oddärr?
    Bayerisch “Odl”, österreichisch “Jauch’n” — in diesen Gruben liegt unser orchestriert betrogenes Herz jetzt.
    Kein Politiker wird es exhumieren wollen, da er den Gestank seines eigenen Herzens kennt, das dem käuflichen Charakter erfolglos Paroli bot. Und wir selbst werden vor dem Geruch zurückschrecken, je länger wir unser Schicksal den Bonzen aller Parteien überlassen.
    Seltsamerweise führen die Wahlen, die nicht nur dieser Leibeigenschaft ein Ende bereiten könnten, stets zu einer Fortsetzung derselben. “Austria surely is special”, sprach unser betagter Nachbar jüngst beim Schneeschaufeln. “What used to be the Habsburg Tomb for a sniff of tradition has been turned over to the likes of Che Guevara. Strange, isn’t it?”

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