“Der massivste Eingriff in die Freiheit…”

“….Die SPÖ will im März erneut ohne öffentliche Diskussion ein strengeres Gleichbehandlungsgesetz durch den Ministerrat jagen. Es geht um neue Verbote: Unternehmen, aber etwa auch private Vermieter sollen bei der Auswahl ihrer Kunden nicht unterscheiden dürfen, zumindest nicht aufgrund von Alter, sexueller Orientierung oder Religion. Für den Sozialrechtler Professor Theodor Tomandl ist dies „der massivste Eingriff in die Freiheit, den man sich vorstellen kann“….” (hier)

14 comments

  1. Thomas Holzer

    Derlei soll meinetwegen öffentlich diskutiert werden, dies aber in Gesetzesform zu gießen und strafbar zu machen, ist absoluter Schwachsinn, wird aber leider kommen

  2. Christian Weiss

    Und demnächst Männerquoten für Gebärmutterhalskrebs-Selbsthilfegruppen? Die heutigen Zustände sind ja unhaltbar diskriminierend.

  3. Ehrenmitglied der ÖBB

    Wenn die NEOS glaubhaft sein wollen, müssten sie alle Register gegen diese Vorlage ziehen!!
    (sonst sehe ich keine politische Kraft, die noch liberal verantwortungsvoll sein könnte?)

  4. Rado

    Sollte es nicht heißen “….Die SPÖ und die ÖVP wollen …”?
    Im Ministerrat sitzen ja seit einem Jahrzehnt beide drin.

  5. Thomas Holzer

    Dieses auf uns zukommende Gesetz ist der Fluch der bösen Tat.
    Zwingend logisch, wenn “unsere” Politikerdarsteller einmal mit Antidiskriminierungsgesetzen begonnen haben.
    Sie reformieren zwar nichts, überschütten uns dafür aber mit immer mehr Müll, in Gesetzesform gegossen.

  6. Christian Peter

    ‘Massivste Eingriff in die Freiheit, den man sich vorstellen kann’

    nicht wirklich. Diese Regierung hat noch weit schlimmere Eingriffe in die Freiheit zu verantworten. Wie etwa § 283 StGB, welcher einen massiven Eingriff in die Meinungs- und Pressefreiheit mit darstellt und Äußerungen von Meinungen mit hohen Gefängnisstrafen bedroht.

  7. michelle

    man kann nur hoffen, dass die ÖVP diesen vertrottelten SPÖ-Schwachsinn unterbindet….

  8. sokrates9

    ..denn sie wissen nicht was Sie tun.. unglaublich dass es keine Abgeordneten mehr gibt die eine humanistische Ausbildung gehabt haben und denen man noch erklärt hat wie wichtig die Pluralität der Meinungen und die Freiheit ist! Sind nur mehr Menschen mit Niveau Taxifahrer oder Kammermitarbeiter, die in ihrem gesamten Leben noch nie einen Schilling selbstständig verdient haben, im Parlament?

  9. Thomas Holzer

    @sokrates9
    Sie unterschätzen diese Politikerdarsteller! Die wissen sehr wohl, was sie tun; umso ärger

  10. Herbert Manninger

    Wenn Linke wie so oft Schwachsinnigkeiten fordern, ist es deren demokratisches Recht.
    Wenn die politischen Gegner dem nachgeben/zustimmen, ist es schlicht Blödheit und Verrat an deren Wählern.

  11. Thomas Holzer

    Die in “Gesetze” gefassten Schwachsinnigkeiten sind leider mittlerweile Legion!
    Und eine Ende ist nicht(sic!) abzusehen,

  12. sokrates9

    Thomas Holzer@ Ich kann mir nicht vorstellen dass ein schwarzer Abgeordneter mit HIRN solche erzkommunistischen Gleichheitsutopien zustimmt!

  13. krawutzikaputzi

    Dieser Artikel, der hier verlinkt wird, plädiert eben nicht für ein Nebeneinander oder gar Freiheit.
    Es wird angeführt, dass die SPÖ angeblich die Frauenwochen verbieten möchte? 😉 So called “ladies weeks” *g*
    Ist dieses Blog vielleicht ein ausgegliedeter “honeypot”, wie die Partei der NEOS in der Politik einer ist?
    Auch wenn sie hier explizit auf etwas im Artikel hinweisen, so bleibt doch ein fahler Nachgeschmack.

    Übrigens! Gerade die ÖVP ist federführend bei der Gesellschaftsformung. Man darf nicht vergessen, dass die Ideen der Zwangsbeglückung immer aus der begüterten Mittelschicht hervorgingen. Ob Leninismus, Marxismus, PC oder Genderismus ist eigentlich egal. Der Ursprung dieses Denkens entstammt immer von Gehirnen aus der oberen Mittelschicht, die erbost waren nicht der Oberschicht anzugehören.
    Zur Erreichung der vermeintlichen Ziele wurde aber stets der Mob (Pöbel) mobilisiert, der es dann aber auch ausbaden durfte.
    Ich wünsche den Damen jedenfalls Frieden.

  14. Christian Peter

    Viel wichtiger wäre, der Staat würde mit gutem Beispiel vorangehen. So werden etwa religiöse Minderheiten in Österreich seit Jahrzehnten schwer diskriminiert, Österreich wurde aus diesem Grund bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und dem US – Außenamt wegen Verletzung von Menschenrechten gerügt.

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