Der monetäre Hochseilakt der EZB (Teil 1)

“….Die EZB definiert als Preisstabilität eine jährliche Geldentwertung (gemessen am Konsumentenpreisindex) von nahe zwei Prozent. Es scheint grundsätzlich paradox einen stabilen Zustand mittels einer Exponentialfunktion zu definieren, welche sich alle 70 Jahre vervierfacht. Gemäß herrschender Lehre ist ein wirklich stabiles Preisniveau (also etwa 0% Teuerung) nachteilhaft, weil unter solchen Umständen die Wirtschaft nicht prosperieren kann. Diese Aussage erweist sich im historischen Kontext eindeutig als falsch….” (hier)

One comment

  1. rubens

    Wir sind die einzige Partei, die eine stabile Geldpolitik befürwortet – ohne Wenn und Aber.

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