«Der muslimische Antisemitismus ist der gefährlichste»

“…..Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn sieht drei Quellen des wieder aufflammenden Judenhasses. In der jüngsten Ausgabe von «NZZ-Standpunkte» spricht er über das Bündnis von linkem und muslimischem Antisemitismus und erklärt, wieso ihn die Ausfälle der AfD am wenigsten schrecken.” (weiter hier)

8 comments

  1. TomM0880

    Herr Wolffsohn gilt beim ORF, Standard, Falter und Co. bestimmt als (mindestens) “umstritten”.

  2. Erich

    Passt zu sokrates9:
    In einem englisch beschrifteten Adventskalender war am 1.12. ein Auto mit der aufgeklebten Startnummer 88 enthalten!! Wahrscheinlich kaufen Gutmenschen ihren Kindern und Enkeln keine Kalender und wissen das daher nicht – daher keine Demo gegen rechts. Und so nebenbei: Autos für Knaben?? Schreckliches Rollenbild! Als Alternative Schokolade im Kalender? Igitt, wie ungesund.

  3. GeBa

    https://wien.orf.at/news/stories/2933182/
    Sogar der ORF hast das aufgegriffen und nicht verschwiegen.
    So weit musste es in Österreich kommen?
    Und wenn ich mich erinnere an die vorige Neujahrsansprache unseres nicht geschätzten BP wo er vor Antisemitismus warnte, wird mir ganz schlecht, denn mit keinem Wort hat er erwähnt, dass der seit 2015 massenhaft importiert wird.

  4. astuga

    Leider sehen das nicht alle jüdischen Organisationen und Interessensvertreter so.
    Dort ist man überwiegend immer noch mehr mit der Propagierung von Multikulti und Zuwanderung, wie dem Kampf gegen eine angebliche Islamophobie beschäftigt.

    Wenn Linke zum Opfer ihrer selbst werden…

  5. GeBa

    Ja, die Form ist immer wichtiger als der Inhalt …
    Er hat ja sooo Recht – unglaublich dass das von jemand gesagt werden muss, der nicht wie der Deutsche Michl ausschaut.

  6. Falke

    Dass es diesem Herrn Wolffsohn nicht zu blöd ist, diese absichtlich missverstandene Aussage von von Björn Höcke zum x-ten Mal zu wiederholen. Es besteht ja kein Zwseifel daran, dass das Naziregime natürlich eine Schande für Deutschland und für die Menschheit war; genau das hat Höcke gesagt. Dass er findet, dass daran nicht unbedingt im Zentrum Berlins erinnert werden soll, ist wohl Geschmackssache – aber sicher kein Grund für Nazi- und Antisemitengeschrei.

  7. Johannes

    Wenn die Gesellschaft sich weiter so verändert so wird dieses Faktum ein Abwandern der bedrängten Menschen bewirken. Das ist eine logische Konsequenz die, soweit ich weiß, in Frankreich schon begonnen hat.

    Ich denke das alle welche von einer bestimmten Religion als – Ungläubige – bezeichnet werden über kurz oder lang ähnliche Probleme bekommen werden.
    Die brutalsten und erbarmungslosesten Menschenschlächter des IS in Syrien kamen aus Europa, sie sind hier aufgewachsen in die Kindergärten und Schulen gegangen und haben sich hier, mitten unter uns radikalisiert.
    Wäre der syrische Krieg nicht gewesen hätten wir sie kaum bemerkt, sie hätten dann eben weiter auf ihre Zeit gewartet.
    Wir dulden ein Biotop an Extremismus, Hass und Hetze, wie wir erst kürzlich von einem Mann mit arabischen Wurzeln erfahren konnten. Dieser Mann dem wir sehr zu Dank verpflichtet sind begab sich in Deutschland, in Österreich und der Schweiz in hunderte Moscheen und lauschte, der Sprache mächtig, was da so gepredigt wird.

    Dieser Mann ist ein Rufer in der Wüste, er warnt, er berichtet, er weiß wovon er spricht und unsere Gesellschaft ignoriert es und läßt alles weiter treiben bis es nicht mehr zu verleugnen sein wird.

    Ich bin überzeugt der Wandel wird in Form von Großdemonstrationen bestimmter Religionsanhänger kommen, die Regierungen werden einknicken und die Übergabe der Macht wird wie die selbstverständlichste Sache der Welt vonstatten gehen.

  8. Elfenzauberin

    In der AFD hat sich eine Bewegung formiert, die sich “Juden in der AFD” nennt. So weit kann es also mit dem Antisemitismus der AFD nicht her sein, hier irrt Wolfsohn. Außerdem glaube ich kaum, dass M. Klonovsky bei Veranstaltungen der AFD als Redner auftreten würde, wenn er diese Partei als antisemitisch einstufen würde. Klonovsky ist immerhin mit einer Jüdin verheiratet und seine Kinder besuchen eine jüdische Schule.

    Was Höcke betrifft, so halte ich ihn für einen Nationalromantiker, nicht für einen Nazi. Auch wenn ich wenig Übereinstimmungspunkte mit Höcke habe, so ist ihm doch recht zu geben, dass der Holocaust eine Schande ist. Ich verstehe nicht, warum ihm dieses Zitat so angelastet wird. Meiner Meinung nach muss man das schon aktiv missverstehen.

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